„Willkommenskultur“ – könnte das „Unwort des Jahres 2015“ werden

Auf der „Startseite“ vom TAGESSPITZEL wird lediglich über VW und der Diesel-Betrug gewimmert – Es geht um Deutschland – scheinbar nur dort im Blättchen.
Mir fallen zu dem Thema nur zwei Bemerkungen ein.
Wie händeln es eigentlich weltweit andere Autohersteller? Und diesmal wird für die Wolfsburger ein Griff in die Portokasse nicht genügen.
Ende der Fußnote!
imageöPirsche mich langsam an die Luftnummer der gestrigen Masturbationsperformance heran, wo den verantwortlichen EU-Staren ein hochdramatisches Ziffernschnäppchen gelang.
In der Berliner Zeitung heißt es einfach: Die feste Quote ist im Arsch!

Muss aber vorher noch etwas ganz positives bemerken!
Bin ich froh, dass Mutti Merkel sich wieder gefangen hat, als sie gestern die Werbetrommel für den Erdnuckel vom Maschsee rührte. Dort präsentierte Madame endlich wieder ihre unsägliche Fingerfotzenfertigkeit, unternahm deshalb auch nichts weiter, um aufs Neue mit ihren ausgebreiteten Armen hunderttausende Wanderer aus vorderorientalischen Gefilden zum Herkommen zu animieren. Jene einladende Geste kann sie für den Rest ihrer Tage unter Ulk verbuchen, denn dieser Selbstlauf hat ungeahnte Dimensionen angenommen, wovon wir in kürzester Zeit alle etwas haben werden, freilich wird darunter nicht viel positives sein…
Gestern gab es auf „Deutschlandradio Kultur“ (Die sind nach der Umstrukturierung des Sendeformats letzten Jahres auch in die Nähe von provinziellen Flachfunkern abgedriftet. Nicht nur wegen der Jingles und Piepsereien zwischen vielen Beiträgen. Herausragend finde ich dabei, dass sie stündlichen mit einem idiotischen Fingerzeig nerven – mit ihrem Feuilleton im Radio!)
ein Interview mit dem slowakischen EU-Parlamentarier Richard Sulik. Den Beitrag sollte man sich mal etwas genauer einziehen! Scheiße finde ich in der geprinteten Fassung sämtliche fettgedruckten Zwischenbemerkungen – selbige Art von Manipulation erinnert mich an die Staatsbürgerkundeleherbücher während meiner Schulzeit in den beginnenden 1960er Jahren.
Also, die EU einigt sich auf Umverteilung von 120 000 Flüchtlingen. Bei willkommen geheißenen Dauergästen von über einer Millionen, werden deshalb gerade mal 10% statistisch abgewickelt!
Was geschieht mit dem Rest der etwas größeren Minderheit? In einem befreundeten Land wie China würde man dieses Problem vielleicht über Kimme und Korn regeln…
Kann es sein, dass man bei den wirren Herangehensweisen vielleicht darüber nachdenkt, die anderen Leute solange einzufrieren, bis mal irgendeiner mit DER zündenden Idee aufwartet?
In jener Richtung bewegt sich der dicke SPD-Vortänzer natürlich nicht, auch wenn manche Medien seine Betroffenheitstour hypen. Selbst steigender Innendruck der Tränendrüsen ist da vollkommen belanglos für irgendwelche Quoten.
Im eigenen Haus gäbe es massenhaft Arbeit und was macht der Genosse? Verkrümelt sich nach Jordanien, geht im medienträchtigen Tross Menschen im Lager gucken. Seine perfekt inszenierte Exkursion erinnerte mich an einen kurzen Trip in ein Reservat…
Das hätte er wenige Kilometer westwärts bereits als junger Piepel erledigen können, dort befinden sich Palästinenserlager, in denen Generationen von Menschen schon lange in solchen Camps hausen…
Bei ZEITONLINE fand ich in dem Artikel: Erzwungene Solidarität, irgendwo den fettgedruckten Satz: Erster Baustein für ein gemeinsames Asylsystem. Man will es nicht glauben, dass es nach den vergangenen Wochen vollkommener Untätigkeit wirklich soweit kam.
Ob in dem Zusammenhang selbige Werkstoffbezeichnung auf dem Mist von Lulu Greven gedieh oder es sich um eine Vorgabe handelte, weiß der Deibel. Wie viele Monate werden ab jetzt ins Land gehen, bis diese Politsippe sich entschließt den zweiten Baustein zu backen?
Nun weiß bereits ein Vorschulkind, welches an der See aus Sandmatsch eine Trippelburg baut, dass es auf die korrekte Basis ankommt!
Da stehlen hochdotierte Eksperten dem Lieben Gott tagtäglich die Zeit. Geht es hernach aber darum, solch lahmarschige Werkelei mit einem bildlichen Vergleich zu charakterisieren, wobei man lediglich die erfolgte Unfähigkeit großmäulig kaschiert, erleiden sie wieder Schiffbruch. Meine damit die Interpretation von fach- und sachgerechter Handwerkskunst. Derartigen Leuten liegen nämlich praktische Arbeiten noch weniger, viele von ihnen sind da sogar mit zwei linken Händen gesegnet, wobei die angesprochenen Extremitäten zusätzlich noch mit zehn Daumen bestückt sind.
Was lässt sich denn auf einem schnell getrockneten Lehmziegel überhaupt noch aufbauen? Dieser Brösel taugt noch nicht mal als korrekte Unterlage beim nächsten Phototermin für einen der zu kurz geraten aber mediengeilen Stare oder Starinnen aus Brüssel…
Allerdings wäre solch Backstein der optimale Sockel für riesige Wolkenkuckucksheime mit humanistischem Touch, außerdem ließen sich darauf massenhaft eckige Seifenblase der gutmenschelnden Art stapeln, des Weiteren unendlich viele politisch korrekte aber inhaltsleere Sprechblasen anhäufen

Es liefen dabei u.a.:  The Super Super Blues Band (1968) & Roll And Tumble Blues

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