Wie weiter, wenn der Türkei-Deal scheitert?

Der Artikel ist wohl zwei Tage alt, allerdings wird darin nicht so herumgeiert wie in der bundesgermanischen Presselandschaft. Zu jenem Zeitpunkt posaunte Mutti noch heraus, dass die Gespräche in konstruktiver Atmosphäre stattfinden – was bekanntlich nichts anderes bedeutet, wir sind alle noch am Schachern, Erpressen und Einschüchtern
Natürliche wird der Türkei-Deal nicht scheitern, weil er gar keiner sein wird, da es sich lediglich um eine absurde Homunkulusidee handelt, in dessen Hintergrund die größenwahnsinnige Vorstellung schlummert, letztlich kann man alles bis ins Detail mit Milliardensummen regeln.
Was sieht das Abkommen vor?
Die Türkei nimmt sämtliche Flüchtlinge, die illegal nach Griechenland gereist sind, wieder zurück. Die EU nimmt dafür für jeden rückgeführten Flüchtling einen Syrer aus Camps in der Türkei direkt auf. Die Türkei verlangt dafür Visafreiheit in der EU ab Juni 2016, die Beschleunigung von Beitrittsgesprächen zur EU sowie insgesamt sechs Milliarden Euro.
Nach meinen drei Sätzen vom gestrigen Tag, fielen mir auf meine spezielle Art noch einige Fragen und Betrachtungen ein.
Beginne mal mit der vorangegangen Frage aus 20minuten.ch, das Abkommen betreffend, worin sich die Osmanen verpflichten, illegale Flüchter&Innen wieder zurückzunehmen. Ähnlich einer Massenware vom Schnäppchentisch – bei Nichtgefallen geht alles retour.
Wie kann man sich die Rückführung eigentlich vorstellen? Geht sie in eigens dafür hergerichteten Tankern eines Öl-Tycoon vonstatten und aus dem riesigen Flüchtlingsfundus besäßen anschließend nur Syrer einen Austauschbonus. Von Vorteil ist bestimmt ein staatlich anerkanntes Plagiat, dass den Inhaber als Akademiker ausweist.
Die angekündigte Visafreiheit bedeutet letztlich nichts weiter als einen neuen Strom, diesmal von weichgespülten Flüchtlingen…
Eine fortwährende Verschleppung von Beitrittsgesprächen zur EU wird für Ankara Tür und Tor für weitere Erpressungsversuche öffnen. Bei den sechs Milliarden EUORNEN handelt es sich bestimmt auch nur um eine geschönte Darstellung für hiesige Steuerzahler. Präsident Erdoğan wird garantiert 15 Milliarden gefordert haben, bei neun Milliarden erfolgte die verheimlichte Einigung und sechs wurden zur Beruhigung bekanntgegeben.
Nicht ausgeschlossen, dass der Rest selbiger Abmachungen nach althergebrachter Verfahrensweise gehändelt wurde, mit Hilfe ausgebuffter Feilschereien und der entsprechenden Bakschischmentalität – nicht nur pekuniäre Kategorien betreffend – wobei im Endeffekt alles auf wesentlich wichtigerer Geheimverträge hinauslief und es sich bei den sechs Milliarden lediglich um Peanuts handelt…
Mir kann doch auch niemand erzählen, dass man den angeschwemmten Zweimetermann aus Afghanistan, nur gegen einen kleinwüchsigen Syrer eintauschen würde. Dessen Wert entspricht doch bestimmt zwei/drei der Größenordnung eines Norbert Blüms oder fünf Frauen evtl. denen von sechs Kids…
Wie solche Geschäfte mit Menschenmaterial in der Vergangenheit abliefen, darüber gibt es genügend Niederschriften aus den Zeiten des Sklavenhandels und aus jüngsten Tagen lassen sich noch genügend Zeitzeugen auftreiben, wie es im staatlich sanktionierten Menschenhandel zwischen den beiden deutschen Republiken ablief.
Heutzutage muss die EU allerdings nicht mehr zusätzlich kostenlose Schwerkriminelle einsacken, wie es Jahrzehnte im Ost-Westdeal Usus war!

Währenddessen lief ein Teil der „The El Wayno Loco Show: Presenting J.J. Wilson!“

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