El Che y los Rolling Stones

Nur gut, dass noch keine EU-Gutmensch auf die Idee gekommen ist und vor solchen Auftritten Bluttests zu veranstalten, ob der spacke Oberstone nicht gedopt dort herumgeistern will. Denn die Vermutung liegt doch sehr nahe, wer in jenem Alter noch wie ein Derwisch herumtanzt, da kann nur etwas faul sein.
Kam deshalb drauf, wegen so manch jung/dynamisch/erfolglos veranlagter Politemporkömmlinge aus Allerweltsgefilden, die zwar halb so alt sind und in irgendwelchen Parlamenten herumsterzeln, dabei aber den Anschein erwecken, bereits doppelt so tot zu sein. Und in dem traurigen Zustand auch noch damit kokettieren, UNSERE Welt verändern zu wollen – da kann einem wirklich nur das Kotzen kommen.
Muss in dem Zusammenhang noch ablassen, wenn z. B. Blindfische aus dem Umfeld von UNO oder EU versucht hätten, jenen Gig auf die Reihe zubekommen, da wäre es in den darauffolgenden Jahren sogar noch zur Eröffnung des BER gekommen!
Los Rolling Stones und ihr Management scheinen da etwas anders drauf zu sein. Schon klar, die Jungs wollen Kohle sehen aber dafür tun sie auch etwas – gut, MIT DEM TUN, dies geben Politiker ebenso vor…
Ganz nebenbei, Mick und seine Gang, machten kontinuierlich ihr Ding (Viele andere Bands natürlich eingeschlossen!) haben deshalb über Ländergrenzen hinweg – im Gegensatz zu den unzähligen Dummschwätzern, die sich penetranter Weise oft als Führungseliten verkaufen – Jahrzehntelang durch ihre Mucken etwas Völkerverbindendes der friedliche Art geschaffen. Wer von unserer Generation noch nicht als Fan der schwarzen Musik galt, die Rolling Stones haben sie als Vorreiter in den Köpfen der Weißbrote massenhaft salonfähig gemacht, das war und ist ihr großer Verdienst, im Gegensatz zu den fab fore aus Liverpool mit ihren La-La-Hits…
Endlich kam es auch in Kuba zur “penetración ideológica del enemigo” (ideologische Penetration durch den Klassenfeind) und die letzten dahinvegetierenden stalinistischen Mumien der Karibikinsel wurden endlich noch ins Knie gefickt. Allerdings werden in den nächsten Jahren viel Jungs und Mädels, die beim vergangenen Konzert sich endlich des westlich/dekadenten musikalischen Frohsinns hingeben durften, noch böse Überraschungen erleben.
Deshalb gehört auch nicht viel dazu, wie Kulturfuzzies der ARD titelten, “Besser als Obama” zu sein…
Es gibt schon einen leichten Unterschied zwischen der Darstellung aus dem Hause BBC zur ARD, obwohl die Tochter eines Kolonialwarenkrämers zu ihren Regierungszeiten, Medienvielfalt nebst der sprichwörtliche Qualität von Rundfunk und Fernsehen in UK, mächtig beschnitten hatte.
Alle guten Dinge sind nun mal drei, deshalb noch etwas vom „Rolling Stones Club Aachen/Stolberg“. Eigentlich eine ganz launige Heimatseite, habe sie aber wegen einer Kleinigkeit lediglich überflogen und werde auch nie wieder dort hineinschauen. Gleich zu Anfang stank mir ihre Anrede: Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage…
Weshalb müssen die Macher eigentlich dem Zeitgeist entsprechend, ihren Followers mit Hilfe der politisch/korrekten Quotenverbalseuche an ihren Pupen schmatzen?
Che-äDie Idee, Jaggers knallrote Lasche ins Konterfei von Che zu montieren, fand ich sehr witzig. Man hätte freilich alles noch etwas verändern sollen, denn der Comandante erinnert jetzt eher an eine Tunte zu Karneval, als an einen harten Revolutionär…
Mir fiel zur BBC-Set-List und zu Sympathy for the Devil noch etwas ein, der Tip hinsichtlich Jean Luc Godard’s One Plus One

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