wg. eigentlich belangloser Reden von Mutti und vom ganz schräg moralisierenden Bundesvati

Weit über 50 Jahre, trotz aller Höhen und Tiefen meines Lebens, empfand ich es bewusst immer geil, keinen Krieg live erlebt zu haben.
Bin nun in einem Alter, da bräuchte ich sicher auch nicht mehr auf die Einberufung für eine Art Volkssturm oder Bürgerwehr zu harren, wenn alles noch weiter versumpft – der unsägliche Wandel dräut bereits am Horizont!
Eigentlich dachte ich vor etlichen Jahren bereits, nun geht es wieder los, ließ doch damals Verteidigungsheinz, Genosse Struck ab: Landesverteidigung steht für die Bundeswehr nicht mehr an der ersten Stelle: Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt!
Erinnerte mich an Weimarer Tage, als durch deutsche Lande waberte, WIR seien ein Volk ohne Raum. Mehrere Jahre später wurde der Spruch konkretisiert und begann wie folgt: Der natürliche Siedlungsraum des deutschen Volkes ist das Gebiet östlich unserer Reichsgrenze bis zum Ural, im Süden begrenzt durch Kaukasus, Kaspisches Meer, Schwarzes Meer…
Der Sozi vermittelte mir den Eindruck von Größenwahn, dehnte er die vermeintlichen Begehrlichkeiten sogar noch ein paar tausend Kilometer weiter aus – Dafür wollte er zudem die Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR, weiß der Teufel was damit gemeint war) neu fassen. Statt Landesverteidigung soll die Bundeswehr im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung andere Aufgaben erhalten.
Anschließend finanzierten sämtlichen bundesgermanischen Raucher den Trip von Y-Tours. Jene immense Tabaksteuererhöhung verdankten sie einer Initiative der Chlorophyllmarxisten.
Letztlich wurde am Hindukusch nichts befriedet, allerdings das vorherrschende Chaos noch undurchsichtiger gestaltet und kleckerweise entwickelte sich dort eine westwärts gewandte Aufbruchstimmung, die irgendwann lawinenartig ausuferte. Nebenher wurden noch andere Völker an der Fluchttransitstrecke beflügelt, es ihnen gleichzutun. Hilfreich dafür waren beginnende Stellvertreterkriege in denen Russen, Amis und Briten begeistert mitmischten.
Dann kam diese vollkommen unverständliche Reaktion von Mutti, die sonst immer erst versucht Probleme auszusitzen wie ihr damaliger Mentor. Plötzlich steht sie nicht mehr mit ihrer Fingerfotze (von anderen mittlerweile Merkel-Raute genannt) in der Weltgeschichte herum, sondern breitete ihre Arme weit aus, lud massenhaft Leute aus den entfernten morgenländischen Regionen hierher ein und wat is nu?
Änschies vorweihnachtliche Todesfahrt-Rede wurde in der Glotze sofort abgewürgt, ihr gestelztes postfaktisches Schwadronieren kann ich schon lange nicht mehr ertragen. Außerdem erfährt ihr Antlitz schon länger eine Metamorphose, die mich immer mehr an den langohrigen Reideburger erinnert, aber nicht wegen seiner Lauscher! Selbige Wandlung des Gesichts hängt vielleicht auch damit zusammen, weil sie sich medienträchtig vor ihren Untertanen permanent entsetzt, erschüttert und tief traurig zeigen muss…
Überflog den Text dann später doch, w-k!
Welche Crew verfasst überhaupt so etwas?
Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat“, sagte sie. „Dies wäre besonders widerwärtig“
…Das ganze Land sei „in tiefer Trauer vereint“ mit den Angehörigen und Freunden der Opfer. „Auch wenn es in diesen Stunden schwer fällt: Wir werden die Kraft finden für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen: frei, miteinander und offen“
Muss aber hier auch betonen, dass ich nicht tiefer Trauer vereint durch die Gegend sterzele. Für mich gehören solche Anschläge schon längst zum Alltag, bin deshalb immer nur froh, wenn der Kelch wiedermal an mir vorbeiging, denn es kann auch mich irgendwann erwischen.
Eine Frage fällt mir noch ein, wie hält es die Frau Kanzler überhaupt mit Verantwortung oder Unrechtsbewusstsein..?
Wenn ich daran denke, dass sie nicht zum ersten Mal, jenen, schon längst zu einer weichgespülten Floskel verkommenen Spruch (Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.) im nächsten Jahr wieder herbeten will, wird mir heute schon ganz anders.

UNSER Bundesvati setzte ja noch einen drauf. Der kann sich natürlich solche Sätze von seinen schreibkundigen Knechten erlauben, wenn irgendwo steht: „Allerdings“, fügte Gauck an: „Wenn wir ganz genau hinschauen in diesen Tagen, dann erkennen wir noch mehr. Wir spüren die Angst – aber: Die Angst hat uns nicht. Wir spüren die Ohnmacht – aber: Die Ohnmacht hat uns nicht. Wir spüren die Wut – aber: Die Wut hat uns nicht.“
Da kurvt auch der noble Herr ewig in einem Spezialluxuspromipanzer in der Weltgeschichte herum, wagt er sich zeitweise unter die Plebse, ist ringsherum das Vorfeld mit chirurgischer Gründlichkeit abgeleuchtet worden. Zusätzlich umkreisen ihn dann sechs bis acht Security-Sateliten, auf den umliegenden Dächern hocken Scharfschützen. In dem terrorsterilen Umfeld kann Pastor ad. natürlich endlos über nicht vorhandene Angst, Ohnmacht und Wut parlieren.
Angst kommt mir persönlich nicht hoch, bin dafür aber kein Maßstab!
Ohnmächtig fühle ich mich auch nicht, allerdings kommt eine unsägliche Wut hoch, weil ausgerechnet jener wohlfeile Populismus von den Neobolschewisten und der AfD nicht nur mir immer mehr zusetzt, momentan aber noch abperlt…

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