Diese coronafaschistische Ära treibt einstweilen sehr merkwürdige Blüten

Mittlerweile werden es bestimmt einige Zeitgenossen gerafft haben, ohne sich mit irgendwelchen Verschwörungstheorien zu beschäftigen, was weltweit für Idioten auf UNSERER Erdenscheibe herumirren.
Will in dem Zusammenhang keine Namen von x-beliebigen Politkern nennen, finde es aber erbärmlich, wie viel Wissenschaftler darunter zu finden sind, die man eigentlich auch zu ihrem eigenen Schutz, dauerhaft in Klapsmühlen wegschließen sollte!
Will zu der ausgebufften Gehirnwäsche kommen, wozu Kommunisten und Nazis Jahrzehnte benötigten, gelang es abgefuckten Emporkömmlingen, die sich unverfroren auch noch als Eliten verkaufen, innerhalb kürzester Zeit, mit viel Blutzoll in Jahrhunderten etablierte moralische und ethische Wertvorstellungen, plötzlich auf den Kopf zustellen und sie auf lange Zeit auszuhebeln!
Beginne mal mit dem Uhrschleim, es handelt sich dabei lediglich um einen Song von Robert Zimmermann – den ich immer noch verehre – aus dem Jahr 1963. Jenes Liedchen wurde weltumspannend geträllert – sogar ich habe es oftmals geklampft – allerdings halte ich es bereits seit Jahrzehnten für einen seiner dusseligsten Hits: Blowin’ In The Wind!
Denn eine Antwort ist niemals vom Wind zu erwarten! Vielleicht ist diese Aussage das eigentliche Dilemma, weil bis hin zum letzten Linxwixer, es immer noch Leute gibt, die blind auf das entsprechende Zeichen harren.
Ein Jahr später wurde er allerdings konkreter, in seinem: The Times They Are A Changing!
…rechtzeitig mit Schwimmen beginnen, ehe du wie ein Stein versinkst…
Damals war es noch möglich, beizeiten etwas zu unternehmen, bevor das Wasser bis zum Halse stand und du auf keinen Fall den Kopf hängen lassen wolltest!
Heutzutage ist es nicht mehr möglich, da es von oben herab nur noch Scheiße regnet! Wir schon lange darin herum stampfen, nebenher von Allerweltspolithohlköpfen gezwungen werden, auf Knien zu leben, zusätzlich der vorhandene Gestank einem keine Luft mehr zum Atmen gibt.
Wenn ich einige Wochen zurückschaue, wie sich die Leute in den Kiez-Supermärkten, von zweisprachigen Analphabeten und anderen fremdländischen Jungspunden drangsalieren ließen, deren Machtfülle sich nur durch den simplen Aufdruck: Security, manifestierte.
Mir ist natürlich klar, dass der vorangehende Satz selbstverfreilich rassistisch und ausländerfeindlich interpretiert wird!

Mache nachher weiter…

Auf den Essay von Christoph Hein gehe ich auch noch ein!
Ebenso auf das ausschweifende Leben in der Renaissance-Zeit, während einer Pest-Ära und der entsprechender Regiebearbeitung von Kirill Serebrennikov im Deutschen Theater
Sprechen ohne Konsonanten wegen Corona?

Ein Gedanke zu „Diese coronafaschistische Ära treibt einstweilen sehr merkwürdige Blüten

  1. Franz Sternbald

    Me, Myself and I – von der Trance-Formation des Ich

    Empfehlung Buch-Neuerscheinung:

    „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    • vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    {Das Buch zur Plandemie, ohne das Virus ein einziges Mal zu benennen …denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}

    Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.
    Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird (von der posthumanistischen Überwindung der conditio humana bis zur transhumanistischen unio mystica in der Verschmelzung des Lebendigen mit dem Techno-Logischen).
    Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle, bei verordneter sozialer und physischer Distanzierung (zwischenmenschliche Entfremdung), zu einem digital-orchestrierten Kollektivpanik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.
    Nach dem Prinzip der ‚schöpferischen Zerstörung’ wird ein kompletter ‚Reset’ der globalen Ordnung angestrebt – ordo ab chao …
    An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen, hinter denen ein okkult (=verborgen) illegitimes technokratisches Ermächtigungssystem zur Totalität heranreift.
    Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißen wird:
    Es geschah nach Deinem Willen!

    Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die ‚fatale’ (Fatum= Schicksal) Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “ {Max Stirner}

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist
    • vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald – BoD-Verlag; D-Norderstedt

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