131 Ministerien sind zu viel

Föderalismus – Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff
Hört sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan.
Es soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Emporkömmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten Pöstchen verzichten würde. Dafür war es schließlich zu müßig, um letztlich aus dem Sumpf emporzusteigen, wo es bei vielen, während der frühkindlichen Phase, mehr Schläge als zu fressen gab. Will hier gar nicht die vielen gleichzeitigen Unpässlichkeiten mit anführen, angefangen bei den Eckchen in dunklen Fluren als Kinderstube…
Endlich OBEN angekommen, da taucht plötzlich jemand auf und verbreitet seine unsäglichen Fiktionen, die noch dazu auf moralischen Vorstellungen fußen, ist doch zum Quieken.
Mache noch einen Schwenk zu Nina Gladitz: “Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin” – Abrechnung mit Hitlers Lieblingsregisseurin
Was soll überhaupt der Stuss von Hitlers Lieblingsregisseurin, schließlich gab es keine weitere von ihrem Format! Will in dem Zusammenhang nichts auseinanderklamüsern, was ich damit meine. Allerdings ist die Ansicht vom irische Filmhistoriker Liam O’Leary auch sehr billig, als er sie lediglich einen politischen Trottel nannte, ihr allerdings das künstlerisch Genie nicht absprach. Was Gladitz vollkommen übersah. Denn es gab auch im III. Reich ein Kunstverständnis, innerhalb der Maßgaben entsprechender Propagandagrößen des Naziregimes, um die Massen an Mitläufern entsprechend zu motivieren, was der Riefenstahl im Vorfeld optimal gelang.
Ist doch heute nicht anders, wenn man genauer hinschaut. Gut, es kam in unserer demokraturischen Ära bisher niemand auf die Idee solche monströsen Machwerke herzustellen. Heutzutage läuft die Verblödung großer Bevölkerungsteile, deshalb psychologisch sehr ausgebufft ab und alles wird in feinen Portionen gereicht, wozu die Verbreitung des kleinbürgerlichen Muff´s aus den unzähligen Talkshow-Studios und den sog. sozialen Medien gehören. Letztere immer noch impulsiver expandieren, weil dort jeder seinen populistischen Dünnschiss anonym ejakulieren kann…
Zu Gladitz retour, weshalb wird eigentlich der Inhalt des neuerlichen Schriftwerkes, nicht noch mehr auseinandergenommen, im Übrigen ist dieses Buch mindestens 65 Jahre zu spät erschienen! Hinzu kommt, es tauchte von Neuem ein Schreiber auf, der sich wiedermal aufs Glatteises der deutschen Kollektivschuld begibt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert