BVG-Gehälter: Was verdient ein Berliner U-Bahn-Fahrer

Bei 37,5 Stunden pro Woche
Die momentanen Streiks sind exorbitant wichtig, schließlich wollen die Knechte*INNERINNEN usw. u.ä. etwas näher an die minimalen Gehälter UNSERER Volksvertreter heranrücken…
Zu den letztgenannten Rudeln fällt mir noch etwas ein. Anlässlich jener sog. Nachrichten der öffent­lich/rechtlichen Sendeanstalten, während des vergangenen Monats, im Rahmen jener vielen sehr be­deutsamen Pow-Wow´s im Wallotschen-Volkspalaverhaus, kam mir etwas sehr Spanisch vor!


Abgesehen von einigen hysterisch kreischenden Männchen und Weibchen an den Mikrofonen, frag­te ich mich nach wenigen Interesse bekundeten Minuten, weshalb echauffierten sich diese Leutchen eigentlich in solch grimmiger Lautstärke? Wenn eigentlich rund zwei Drittel aller demokraturisch beauftragten Volksvertreter beider Geschlechter, ewig durch Abwesenheit glänzten. Hinzu kam, dass auch viele jener Politstare der ersten Reihe, sich oftmals recht lustlos an ihren Kommunikationspro­thesen vergingen. Machte mir allerdings keine Birne weiter darüber, was in dem Moment als Grund herhalten sollte, weshalb ihre Larven auch noch an geballte Fäuste erinnerten.
Soviel verinnerlichte empathische Verhaltensregeln aus ehemaligen häuslichen Gefilden, traue ich vielen dortigen Anwesenden wirklich nicht zu. Um einfach deshalb nur sauer zu sein, weil man bei den abgefackelten lautstarken Prachtfeuerwerken von implodierenden Sprechblasen, nebst dazu­gehöriger Pirouetten am Stehpult, man es nämlich irgendwie raffen muss, um die ewig sinnlos ver­brachten langweiligen Momente, dann auch noch irgendwie schadlos unter Ulk verbuchen zu kön­nen!
Kann es mir sogar vorstellen, in solch sterbensmüden Augenblicken lieber einen langweiligen Por­no aus dem Netz zu fischen…
Ach so, nur so nebenbei erwähnt: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Ein neuzeitlicher Witz fällt mir gerade noch ein.
Da wird doch laufend saudusselige Verbalhurerei betrieben, wenn irgendwelche Narren ewig damit nerven, dass man Demokratie im janz ollen Griechenland abgeschaut hat, allerdings von führenden Auguren eines schweinischen Sklavenhalterstaates!
An eine wesentlich wichtigere Gegebenheit aus jenen Tagen, wird aber niemals erinnert!
Meine eine Kunst, welche bereits vor über 2000 Jahren in zwei nördlichen Mittelmeerstaaten ver­breite war! Bei Römischen & Griechischen Senatoren handelte es sich immer um sehr gebildete Zeitgenossen*OHNE INNERINNEN usw. u.ä.!!!, welche in den Senat aufgenommen wurden!
Dort erlernte man ausgefuchste Sprachgewandtheit, genannt Rhetorik, als Lehre der Redekunst!
Hier beende ich sofort mein Betrachtungen, weil mir sonst alles wieder abgleitet in die weitverbreiteten Plage, betreffs der überall anzutreffenden irrwitzigen Machenschaften von arrivierten Proletenablegern…

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