Kategorie-Archiv: GMX war dabei!

Martin Schulz vergleicht den SPD-Vorsitz mit dem Pontifikat

Wie ist denn dieser Ausspruch wieder gemeint?
Mein Gott, verliert der große Meister nun die Übersicht total?
Übermannen ihn jetzt schon bedenklich anzusehende Ambitionen?
Die Nummer ist wohl doch etwas zu groß, wenn St. Martin meint, sich vielleicht noch vor den obersten Himmelskomiker stellen zu müssen…
Momentan reizen mich die abgelichteten Kompositionen der Photographen ungemein.
Es folgt der heutige Erguss.

Die SPD treibt den Preis hoch – und hat dabei gute Karten

Ein typischer Fall von denkste!
Was sind bei den weiter anstehenden Querelen überhaupt gute Karten?
Nach dem wochenlangen Hickhack traue ich der vermeintlichen Führereliterich*In und dem scheinbaren 100%Führereliterich immer noch nicht zu, dass sie sich bereits ernsthafte auf ganz bestimmte Spielregeln geeinigt haben.
Wahrscheinlich würde für beide Kontrahenten bereits eine Partie 32 Heb auf unüberwindbare intellektuelle Grenzen setzen, oder?
Vielleicht einigen sie sich aber, anlässlich der Eröffnung des BER-Feldflughafens, endlich eine irgendwie gestaltete Regierung zu präsentieren.
Könnte jetzt auch in den Konjunktiv abdriften.
Eigentlich müssten ja die mündigen Bürger*Innen usw. schon längst auf die Straße gehen, um dem Willen Ausdruck zu verleihen, was sie von ihren demokraturisch auf den Schild der Macht gehievten Vortänzern*Innen usw. der Macht, erwarten.
In die SPD-Parteizentrale müssten parallel dazu Mitgliedsbücher flattern, wie Motten ins Kerzenlicht…
Dieser Handschlag besiegelt lediglich eine Windbefruchtung mit Hilfe von anschließend massenhaft implodierender Sprechblasen, bei jenem pseudodemokratischen Zeugungsakt wird lediglich ein totgeborenes Kind*In usw. herauskommen!
Christsozialist Seehofer könnte das Kartenhaus, der sich anbahnenden einmaligen Farce, allerdings ruckartig zum Einsturz bringen. Dazu müsste er seinen Kleingartenverein bundesweit ausdehnen, anschließend könnte er mit der AfD eine stabile rechtslastige GroKo in der Republik etablieren…
Für die entsprechende Basis einer solchen Konstellation haben in den letzten Jahren schließlich sämtliche Parteien bereits gründliche Vorarbeit geleistet. Taten sie vielleicht nur deshalb, weil der entsprechende Wahnsinn sogar dem weltweiten Trend entspricht

Jamaika-Sondierungen im Liveticker, unter der GMX-Rubrik wird weiterhin genervt

Sie nennen dies: Verhandlungen gehen in die Verlängerung
Weshalb firmiert jener infantil anmutenden Ringelpiez mit Anfassen eigentlich unter Verhandlungen?
Soll man sich über jene scheinbar nie enden wollende Farce eigentlich einen Buckel lachen, alles sehr schadhaft initiiert von demokraturisch angekreuzten Volksvertretern, welche sich auch noch erhobenen Hauptes als sog. Führungseliten, weit über deutsche Provinzen hinaus erkühnen wollen, Weltpolitik zu betreiben…
Die Ergebnisse ihres hilflosen Agierens dieser Probierpolitker kann jeder tagtäglich über sich ergehen lassen.
Da hatte ich mir in den letzten Jahren endlich eine Angewohnheit aus Zonenzeiten abgewöhnt, Tageszeitungen und andere unsägliche Machwerke der Journaille, rückwärtig beginnend einzuziehen und nun dies. Seit Tagen macht sich Bammel breit, schon beim Betrachten der Postillen, eine Mehmet Schollsche „Gänsehautentzündung“ oder Hornhautkrätze an den Glubschen einzufangen. Hinzu kommt die täglich wachsende Aversion, anlässlich der HDTV-Bilder nebst dem unsäglichen Schwachsinn aus den Mündern UNSERER Politiker. Stehen die etwa in einem noch nicht bekanntgegebenen Wettkampf mit Donald Trump oder handelt es sich dabei lediglich um ein global anzutreffendes Phänomen von neuzeitlichem Politikverständnis? Weiterlesen

GMX war dabei und hier mein Senf zu drei Schreibseleien

Beginne mal mit dem Kleingärtnerverein des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen und den nicht mehr ganz taufrischen Jugendtruppe der Christsozialisten. Dort wurde endlich ein bedenkenswerter Anfang gemacht, der allerdings nur die Bajuwaren betrifft, denn nur selbiger Volksstamm leistet sich eine eigene Partei, sogar mit christsozialiszialen Touch.
Bei den Roten und den Grünen sieht es ein Tick anders aus. Da müssten deren jüngere Mitläufer freilich auf Bundesebene beginnen und separat in den Ländern aufhören.
Die Jung-Sozen sollten bald damit beginnen! Schon wegen der Unverschämtheit von 100%Parteischefffchen Martin Schulz und seiner Wadenbeißerin, der Bundestagsfraktionschefffchennin Andrea Nahles, weil beide Grottenolme in trauter Gemeinsamkeit krampfhaft Splitter in fremden Augen suchen, aber nicht den Balken vor ihren Köppen registrieren! Wie heißt es bei GMX so schön: SPD wirft Jamaika-Unterhändlern Orientierungslosigkeit vor, beide sind mehr als lustig anzusehen, wie sie scheinbar hämisch über ihre eigene Unfähigkeit lachen, bei der auch noch die jahrelange Stümperhaftigkeit all ihrer Vorgänger mit durchschimmert. Schon deshalb gehört ihnen auch ein kräftiger Tritt in ihre verlängerten Rücken. Was der abgewirtschafteten Volkspartei hinterher nicht die Bohne nützen würde, nicht mal ansatzweise! Sind doch sämtliche bereits trappelnden Nachfolger aus dem gleichen Holz geschnitzt, meine damit jene Riege um Oppermann, Scholz, Müller, Saleh usw., nebst aller geduldig lauernden Quotentanten im Hintergrund. Denen mann eines fernen Tages, gehypt den Vortritt lässt, wenn bei den Herren Genossen nichts mehr geht, weil der Karren bereits so tief im Sumpf versank und sie dann der holden Weiblichkeit gezwungenermaßen den Vortritt lassen. Häufig von Eitelkeit umnebelt, bemerken jene Saison-Nachrückerinnen gar nicht, dass sie lediglich als Minenhunde fungieren dürfen, bis alles wieder einigermaßen in geordneten Bahnen dahinplätschert…
Zu den Chlorophyllmarxisten fällt mir nüscht mehr ein!

Was Änschie betrifft, geht es mir nicht besser, verweise aber auf den Text!
Der Blick auf die Kreise nach der Bundestagswahl zeigte deutlich: Ein Jamaika-Bündnis hat seine Anhänger besonders im Westen. Das weiß auch Kanzlerin Merkel – sie verspricht, den Osten nicht zu vergessen.
Mein Gott! Jetzt geht das ein weiteres Mal mit den BLÜHENDEN LANDSCHAFTEN los und das Gros der Ostler bemerkt wieder nüscht

Uruguay startet staatlichen Marihuana-Verkauf

Ganz so neu ist es nun doch nicht.
Hier trotzdem der Hinweis: Weltweite Premiere
Ist man von GMX gar nicht gewohnt, denn der Artikel ist kurz, bündig und recht informativ. Allerdings hätten sie sich die letzten beiden Sätze sparen können.
Noch etwas: Kiffen – 7 Dinge, die Sie wissen sollten!Der Marihuana-Boom
Und immer daran denken: Don’t Bogart That Joint!
Hier gleich noch der entsprechend Film dazu: Easy Rider! Den kann man sich ja mal wieder einziehen…

Gebe noch etwas zu bedenken. Auch die kommende Wespenarsch-Kolalition wird in Richtung Legalisierung nichts unternehmen!
*Weiß nicht, wo dieses Bildchen herstammt…

Donald Trump: Populismus mit internationaler „Ansteckungsgefahr“

Meister Busch muss ganz schön lange gepennt haben, nun scheint er wach zu sein, ist aber immer noch nicht Herr seiner Sinne.
Was man dem Herrn Trump alles so anhängen will, mit entsprechenden Portionen wird doch das gesunde Volksempfinden nicht erst seit diesem Typen angefüttert. Dessen bedienen sich weltweit inzwischen alle Führers*und Innen, bis runter zum kleinsten Parteifuzzi. Wie sollen denn sonst politisch Organisationen an ihr Frischfleisch herankommen?
Der nächste US-Präsident bleibt seinem Ruf treu. Donald Trump giftet gegen die Medien, schafft sich seine eigene Realität. Wissenschaftler glauben, dass sein Politikstil auch in anderen Ländern Nachahmer finden wird.
Was sind das überhaupt für „Wissenschaftler“ die an irgendetwas glauben?
Umgedreht wird ein Schuh draus! Trump muss niemanden infizieren, im Gegenteil, er müsste seinen Stiel nur noch etwas mehr auf amerikanisch modifizieren, seine Lehrmeister aus Europa werkeln schon seit Jahren entsprechend herum, dort gab es für ihn genügend Vorbilder. Da braucht niemand 70 Jahre retour zugehen, die findet man doch heutzutage in Brüssel und Paris, selbst in Berlin sterzeln die herum…

Sollte man heutzutage bei einem herren- bzw. damenlosen Paket vor der Wohnungstür ein Sprengstoffkommando antraben lassen?

Habe das postfaktische (“Un“wort des Jahres 2016 – Kunstwort, das darauf verweist, dass es zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht und ein Teil der Bevölkerung bereit ist, auf den Anspruch auf Wahrheit zu verzichten, Tatsachen zu ignorieren und offensichtliche Lügen zu akzeptieren.) Gesülze der neoliberalen Wachstumsfetischisten noch im Ohr, die da meinten, der gesamte Postservice wird besser, bunter, effektiver, wenn man den Verein endlich privatisieren würde.
Was werden wir seit jener Metamorphose vom Lohngesindel der neuerlichen Paketverteiler ins Knie gefickt. Dabei sind manche Knechte sogar ausgesprochene Komiker und sehr lustig drauf, so geschehen vor ungefähr anderthalb Jahren.
Es bimmelte Sturm, musste dann feststellen, auf dem Treppenabsatz stand ein rabenschwarzer Typ, er erinnerte mich an den Sarotti-Mohr. Der Neger grüßte freundlich, legte dann aber lachend ohne Punkt und Komma los. Sehr schnell kamen Bedenken, dass er mir die Lauscher abkauen wollte, wedelte dabei mit einem Paket vor meiner Nase herum. Problematisch an der Geschichte war nur sein unverständliches Geplapper, es geschah nämlich mit französischem Zungenschlag. Sicher sprach er noch mehrere Heimatdialekte, allerdings weder Deutsch noch Englisch.
Das Paket nahm ich schließlich nicht an, da mir der Empfänger unbekannt war…
Oft wird von den Paketdiensten gar nicht erst irgendwo geklingelt, sie geben ihr Zeug gleich in den Kindergärten und Geschäften in der Nachbarschaft ab.
img_5702aeNun lehnte am späten Vormittag ein deformiertes Paketchen an der Wohnungstür, zwar ohne Absender, aber für die Scheffin – möglicherweise eine neue Winzvariante vom IS, als Kollateralschaden für nebenbei gedacht…
img_5704aeDie intakte Seite ward mit einem Rest Klebestreifen verschlossen, das andere Ende chaotisch umwickelt.
img_5709aeIm Päckchen befand sich kein Begleitschreiben, nur etwas längliches in zerknülltem Packpapier, schätzungsweise aus dem Hause von „Beate Uhse“?!
Neeee!
img_5710aeVon der BVG ein unbrauchbares Präsent und dieses Ätzteil auch noch mit Reklame* versehen – ausgerechnet mit jenem idiotischen Spruch: WEIL WIR DICH LIEBEN! Von uns macht sich aber keiner zum Robert und würde mit solchem Ding flanieren gehen.
Zur Selbstverteidigung kann man das Teil auch nicht benutzen, weder verbirgt sich drinnen eine Klinge, noch ist es als Schlagstock zu gebrauchen!
Endlich ging mir ein Licht an!
Bei dem erst vermuteten Vibrator, handelt es sich lediglich um ein verspätetes Silvester-Gadged! Dem legendären Oberbürgermeisterin-Henriette-Reker(parteilos)-Nafri-Armlängen-Abstandshalter!
Ich wusste es immer, die BVG-Schefffffin, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, ist ein helles Köpfchen! Dies hat aber nichts damit zu tun, dass sie in ihrem Büro vielleicht am Fenster sitzt!
Mittlerweile kann man ihr fast ungesehen den Spruch von anno tuck abnehmen, als sie irgendwie abließ: „Als Pücholochin kann ich mit Menschen!“ Weiterlesen

US-Wahl 2016: So reagieren deutsche Politiker auf den „Sieg“ von Donald Trump

Jedes Land wählt sich den Präsidenten, den es verdient. DIE Amis haben sich dafür Maestro Trump ausgesucht. So funktioniert halt auch in God’s Own Country die Demokratie (?!), was soll daran schlimm sein? Viel gruseliger läuft es doch auch bei UNS nicht ab.
Trumps politresistenter Background entspricht doch dem Zeitgeist. Nun behauptet der Rest der Welt, er hat von Politik eins viel, nämlich keine Ahnung, da befindet er sich doch in bester Gesellschaft.
Bei GMX lauten die unter Schock geplapperten Sprechblasen deutscher Machteliteriche*Innen wie folgt (Aktualisiert am 09. November 2016, 12:49 Uhr): Bla, bla, bla und die Stimme aus dem Off!
Da ist keine Bemerkung drunter, die man etwas höher anzusiedeln könnte, als das zukünftige Trumpsche Politikniveau!
In wenigen Tagen wird es zwangsläufig zu einem extremen Wandel kommen. Wenn nämlich jedwede Leute, die heute noch kopflosen Hühnern gleichen, sich plötzlich artig in einer Reihe wiederfinden werden, weil sie früher oder später alle dem mächtigsten Scheffchen des Universums, aus irgendwelchen Gründen einen blasen wollen…
Schon gut, dass die Amis Hillary nicht gewählt haben, sie besaß ja lediglich den Bonus einer machthungrigen Quotentante…
Komme mal von Donald – der das Ding auch irgendwie schaukeln wird, wenn sie ihm nicht vorher sein Lebenslicht auspusten – zu Ronald!
Was gab es anfangs für weltweites Aufschreien, als Ronny plötzlich an der Macht war. Etwas später, am 12. Juni 1987, durfte er im ehemaligen britischen Sektor den Brandenburger Tor spielen und seine banalste Sprechblase aufsteigen lassen: „Mister Gorbatschev, tear down this wall!“
Mit jenem Satz ging er in die Annalen ein!
Was blieb mir aber von Neutronen-Ronny haften – jetzt, fast dreißig Jahre später?
Eigentlich nich ville!
An besagten Tag erinnere ich mich allerdings noch sehr genau. Wir waren gerade gerade an riesigen Altbaufernstern in der nördlichen Potse zugange und stundenlang dröhnten über uns mehrere Helikopter der Westalliierten.
Ach so, der Legende nach, erhielt Mr. President ewig eine Brieftasche, wenn sich Gattin Nancy mal wieder liften ließ…
(Trump-Wahl: Warum das Beispiel Ronald Reagan Mut machen soll) Senat und Kongress werden den Präsi in spe schon sehr schnell beibringen, dass auch er nur mit Wasser kochen kann.
Dabei haben wir alle doch sehr viel Glück gehabt. Bei den massenhaften Konsensdefiziten vieler US-Amerikaner, hätten die vielleicht sogar Charles Manson auf den Präsidentenschild gehievt

Der Mensch und die Leute – José Ortega y Gasset

Da fiel mir etwas ein.
– Nach meiner Erkenntnis gibt es wenig Menschen, viel Leute aber Myriaden von Blah-Blahs…
img_20161007_0001-ae img_20161007_0002-aeMusste endlich jenes Büchlein wiedermal fertig lesen.
Auf Seite 32 schreibt der Kulturphilosoph folgende Sätze: Auch versenkt sich der Mensch des Orients auf andere Art in sich selbst als der abendländische Mensch. Dieser versenkt sich in die Klarheit seines Geistes. Erinnern Sie sich der Verse Goethes:
Ich bekenn mich zu dem Geschlecht,
das aus dem dem Dunkeln ins Helle strebt.
Auf dem Klappentext findet man den Hinweis, dass y Gasset entscheidende Impulse seines Denkens während seiner Studienzeit in Deutschland (1906-1910) empfing!
Man kann es kaum glauben…
gameIrgendwann landete ich im Netz und fand dort ein sehr aufregendes Bildchen, wurde sofort an Pofallas © mit der Fresse erinnert.
Den dazugehörigen Artikel drückte ich nach dem ersten Satz bereits weg – Nach langem Streit haben sich Union und SPD auf ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern verständigt. Da stehlen die Politkomiker dem lieben Gott ewig die Zeit und streiten sich dabei ständig und heraus kam ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern!
Einfach so zwischen das Lohngesindel der Geschlechter geklemmt, nicht bezugnehmend auf das aufklärerischen Égalité, lediglich etwas mehr! Erinnerte mich an den Wurststand bei Feinkost-Reichelt, wenn die hündisch ergebene Verkäuferin anfragt, „ darf es ein Scheibchen mehr sein?“
In der Tagesschau bauschte der smarte dynamische Oberverkünder der Sozis, sein Name beginnt glaube mit „O“, wie Xantippe, die ganze Angelegenheit noch zu einem gelungenen Kompromiss auf. Was natürlich bei den Sozen nichts besonderes darstellt, eigentlich der ewig praktizierten Realität entspricht, da wird sich auch nie etwas ändern…
Als Ergänzung zum Gasset könnte ich noch etwas von Koestler empfehlen, lasse es aber sein