Archiv für den Monat: April 2019

22. April 2019 – „Europawahlen“, Juncker will gegen Fake-News vorgehen

Habe mich in den letzten Wochen sehr zurückhaltend verhalten, deshalb auch nüscht in die Tasten masturbiert, allerdings meiner nachhaltigen Verachtung viel Zucker gegeben.
Nun reicht es aber!
Am Elektrobriefkasten fand ich etwas, worauf ich nun antworten muss!
Obwohl mir klar ist, journalistische Glanzleistungen zur Volksverdummung bei WEB.de und GMX, sollte wirklich niemand auf die Goldwaage legen!
Es betraf den Würseler Schulzverschnitt, meinen Luxemburger Spezi – EU-Oberdemokrat Juncker – mit seinem permanent erigierten Zeigefinger.
Dazu ein screenshot, nebst seiner Ankündigung, wie er sich demnächst in üblicher großmäuliger Art, als dampfplaudernder Verbalkiller produzieren will.
Fast auf den Tag genau, 20 Jahre nach dem Columbine School Massacre, gehört er nach dieser hirnverbrannten Ansage sofort auf die Abschussliste, was seinen Posten betrifft!
Wie soll man den Satz vom GröDaZ*: „Wir schießen zurück!“, eigentlich interpretieren?
Lange Zeit dachte ich mal, dass es ein großes Privileg von roten, braunen und schwarzen Diktatoren war, begriffsstutzigen Untertanen Ideologien über Kimme und Korn anzupreisen, wobei dabei anfallende Kollateralschäden in vielfacher Millionenhöhe dazugehörten, wie die Suppe zum Salz… Weiterlesen

One Tower von Notre-Dame abgebunst

Hat mich heute morgen schwer gewundert, als nicht sofort die ergänzend Meldung kam, dass der IS gezündelt hatte.
Mittags sah ich dann erstmals Bilder von dem Dachstuhlknäckerchen, dazu ewig die prunkvollen Worthülsen von irgendwelchen Volksvertretern, vornweg natürlich der französische Polit-Cassius-Clay nebst verschiedenster dahergelaufener Gaffer…
Dazu immer wieder getragen geplapperte Meldungen, wie viel Millionen Euronen irgendwelche Milliardäre auf den momentanen Altar der Betroffenheit schmissen.
Welch gewaltigen Gesten!
Da griffen diese Dagoberts in ihre bodenlosen Portokassen, was bei deren dortigen Inhalten überhaupt nicht auffiel, wenn sie dort etwas entwendeten, waren aber als patriotische Gönner prompt in aller Medienmunde!
Möchte in dem Zusammenhang an etwas erinnern, nebenher immer daran denken: Tue Gutes und rede darüber – den Rest erledigt dann die publikative Gewalt mit ihren entsprechend unerschöpflichen Gefälligkeitsdarstellungen!
Beginne mit den Erlösen der immensen steuerlichen Abschreibungen, hinzu kommt auch, dass jene jetzt gesponserten Ficksechser auf Jahre hinaus zu Einsparungen führen, was kommende Werbekosten betreffen.
Auf der anderen Seite könnte man auf die Idee kommen, jenes Großfeuer wurde ruckartig zum Fanal stilisiert. Denn etwas besseres konnte der waidwunde EU im Moment gar nicht passieren, weil alle ringsumher, nun aus den vorhandenen Löschwasserpfützen die benötigten Mengen an Flüssigkeit schöpfen können, um damit nachhaltig ihre dünnflüssigen populistischen Süppchen zu kochen.
– Wäre es in diesen Tagen nicht zu jenem Brand gekommen, hätte jemand auf die Idee mit dem Zündeln kommen müssen… Weiterlesen

Missbrauch in der Kirche: Der größte Ex-Himmelskomiker sieht Schuld bei den „68ern“

Dies verstehe wer will, erst kapituliert der große Katholikenhäuptling, entfernt sich klammheimlich
in irgendein Luxuskämmerchen im Vatikan, wollte den Rest seiner Tage stillschweigend von Luft und Gebeten leben, nun diese Malheur.
Wie weiland Feldherr Wallenstein, scheint er seine Alzheimer zu kennen.
Nun hat der alte Knabe sich an einer Legende vergangen. In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass eigentlich 1967 das alles entscheidende Jahr war und nicht ´68.
Im Text stehen auch die folgenden Sätze, sowie die Bezugnahme auf ein ganz anderes Jahr: Ein weiteres Thema: das, was später die sexuelle Revolution genannt werden wird. Denn 1960 hat eine Erfindung die Liebe radikal verändert: die Antibaby-Pille. Kirchliche Jugendgruppen, zum Teil auch der Religionsunterricht, bieten Raum, sich mit dem neuen Verhältnis zur Sexualität zu beschäftigen.
Was soll es eigentlich, wenn die Antibaby-Pille mit einer radikal veränderten Liebe in Verbindung gebracht wird?
In jenem Jahr ging dem späteren Papst Benedikt XVI, damals noch bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger, diese Erfindung schlicht an seine Sitzwangen vorbei. Weil er auf Grund seiner Profession sowieso nur mit Weihwasser ejakulieren durfte, Lichtjahre entfernt von der Vorstellung in Richtung irgendwelcher Fleischeslustbarkeiten, denen Mann sich nun wesentlich freier hingeben konnte. Frisch, frei und fröhlich mit lüsternder Walfischmentalität – ewig im Tran und die meiste Kraft im Schwanz. Weiterlesen

Debatte um Enteignung

Warum Sarrazin und Wowereit Berlins Wohnungen verkauften
Die BZ ist wahrlich nicht mein Leib und Magenblatt, aber…
Habe den Artikel gefunden und wegen der dazugehörigen Fressen (©Ronald Pofalla) verlinkt. Selbstverständlich gehört das einfach gestrickte, von schlichter Denkungsart geprägte Geschwätz beider Sozen dazu!
Albert Einstein würde es heute bestimmt so ausdrücken: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Unfähigkeit dieser Probierpolitiker, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

Wütende Mieter spazierten durch Berlin

Mehr als 35.000 Menschen haben in Berlin gegen hohe Mieten und Verdrängung demonstriert. In Kreuzberg wurde ein Laden besetzt.
Beim sonntäglichen Boulen ward eine Mitspielerin sehr euphorisch, wir waren 40 000 auf der Straße!
Was ich allerdings anders auf den Punkt brachte, denn auf die Quantität des Rudels auf der Straße ist doch wirklich geschissen! Entscheidend ist letztendlich jene Minderheit, welche bis zum Schluss ihr Ding durchzieht.
Ich weiß, wovon ich spreche, auf den Monat genau vor 30 Jahren, stand unsere „Mietergemeinschaft“ in der Nassauischen Straße vor dem gleichen Problem, wie wir heute in der Holzsteinischen...
Damals handelte es sich um die Instand- Modernisierungsankündigung der Herren Dr. Leibfried & Thomas Baumgarten, nun ist es eine GmbH Co. KG, die DeWAG Lux 5.Grundbesitz S.a r.|, 8 rue Marche-aux-Herbes
L-1728 Luxembourg.
(Muss zu dem Brieflein noch etwas ablassen. Schon witzig, heutzutage liefern die Verfasser immer gleich ihre Legenden mit. Ein begrüntes Dach kann man schon als ökologisch sinnvoll betrachten – aber – für ein traditionelles Berliner Dach war es damals die billigste Lösung, allerdings nie die beste! Was jene besondere Sorgfalt für die Kastanie angeht, da blieb ihm nichts anderes übrig bei ihrem Umfang, als sie zu pflegen und zu hegen, denn da hätte es ohne weiteres keine Fällgenehmigung gegeben. Die ganzen Jahre tätigte ich aber nach dem Fall ihres letzten Blattes immer die endgültige Feinharkung wegen der Miniermotte.
Ein Beobachtung muss ich in dem Zusammenhang noch bemerken. Seit ungefähr acht Jahren, klettern die Kohlmeisen wie Kleiber sogar kopfüber am Stamm herum. Scheinbar picken sie dort Gelege der Miniermotte aus der Borke?)
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Ist es wirklich nur ein Hauch Faschismus?

Justizministerin Ajelet Schaked besprüht sich in einem vermeintlich sarkastischen Spot mit „Faschismus“-Parfüm. Darf sie das?
Natürlich!
Schließlich ist der aufreizende Clip Kunst und Kunst darf alles!
Handelt es sich eigentlich um eine Folge des Klimawandels, wenn global gesehen, gerade Führungskräfte in sogenannten demokraturischen Gefilden, trotz erheblicher Laufmaschen an ihren Hirnwindungen, überall bedenkenlos und vollkommen frei schalten und walten dürfen.
Existiert eigentlich schon ein wissenschaftlich anerkanntes amerikanisches Gutachten, in dem Eksperten belegten, dass es sich dabei offenkundig um ein gefährliches und hoch ansteckendes, nicht therapierbares vermeintliches Trump-Syndrom handelt?
Nur auf ihn bezogen, stimmt diese Ansicht gar nicht, denn Leute mit solchen Aussetzern hat es seit Menschengedenken immer wieder gegeben, allerdings traten sie nie so häufig auf, wie in heutigen Zeiten. In diesen Tagen sogar ohne Unterschied von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Weiterlesen

Mietenwahnsinn-Demo in Berlin

Zehntausende haben in Berlin gegen hohe Mieten protestiert. Unter den Demonstranten war Linken-Politikerin Lompscher genauso wie FDP-Generalsekretär Czaja
Dachte mir am Samstag, warst ja eine Woche vorher bei einem Spekulantenevent und bringst ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen, alles wieder in die Waage.
Nun herrschte ja ein Wetter zum Heldenzeugen, also den Finger aus der Perforierung der Sitzwange gezogen und ab zum Protestspaziergang. Latschte allerdings nicht sehr weit mit, da alles über dem U-Bahntunnel ablief. Stand ein Weilchen auf einem Straßenbaufahrzeug, beobachtete von oben herab die farbigen Missfallensbekundungen. Waren teilweise sehr phantasievolle Darstellungen darunter.
Spätabends hätte ich dann kotzen können, denn TAGESSPITZEL online meldete, dass die Neobolschewistin Lompscher sich unter ihre Untertanen gemischt hatte, genauso wie der Neoliberaldemokrat der Quittenpartei, Herr Czaja.
Da tätigten solche Marionetten des Kapitals vorgezogenen Wahlkrampf und ich Idiot befinde mich im Rudel als ihr Mitläufer… Weiterlesen