TAGESSPITZEL – 13.07.2011 21:55 Uhr

NACHRICHTEN
↑Fand zuerst die obige Meldung↑
Das gleiche Thema, nur etwas früher – 13.07.2011 07:31 Uhr

Klingt alles recht merkwürdig.
Beim Erzeuger handelte es sich bestimmt um so´n ältlichen Langzeitstudenten, 41stes Semester Pädagogik, der gerade von seiner Therapie kam. Voller Elan begann der Knabe bestimmt eine Diskussion mit seinem Ableger, der auf dem Handlauf nach unten rutschen wollte. Über Benjamin Blümchen endete alles bei der Tigerente. Dabei durfte das antiautoritäre Monster Pappis Räuberleiter erklimmen, musste vorher aber versprechen, nicht runter zu hopsen, obwohl es unten wie im Freibad aussah. Schließlich überlegte er es sich doch anders, wollte endlich mal die Erfahrung machen, wie 6 Meter von oben aussehen und schwupps machte es platsch…
Wenn er in der Klinik nicht an einen erfahrenen Kopfklempner gerät, war´s das…
Auf der anderen Seite erledigt solche OP bestimmt auch der Pförtner, schließlich nichts weiter dabei, die Fontanelle zu tackern…
Für den Vadder hoffe ich ja, dass er in der Rehaphase seinem Sprössling doch noch erklären kann, was es mit der Erdbeschleunigung auf sich hat und wie viele Sekundenbruchteile sein Freier Fall dauerte, wenn g = 9,81 m/s² beträgt…
Trotz der täglichen 55 Tonnen Hundescheiße auf Berliner Straßen, wäre es für manche Paare bestimmt eine Überlegung wert, statt in den blauen Dunst hinein eine Göre anzusetzen (vielleicht sogar durch in-vitro-Fertilisation), sich unter Umständen lieber für einen kleinen, süßen Vierbeiner zu entscheiden.
Nebenbei sagt uns dieser „Unfall“ noch etwas.
Rolltreppen müssen augenblicklich verboten werden, Kleinkinder bis zu ihrer Einschulung mit Sicherheitshelmen herumlaufen.
Weiterhin dürfen Konsumtempel nur noch betreten werden, wenn die „Erziehungsberechtigten“ ihren quirligen Bonsais vorher Kleinkindgeschirr anlegen, aber auf keinen Fall in Verbindung mit „Flexi-Maxi / Gurt-Roll-Leine“, von 8 m Freilauflänge – man bedenke die Bauhöhe der Einkaufszentren!

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