Annette Schavan verteidigt Doktorarbeit…

…mit „Flüchtigkeitsfehlern“
Schon merkwürdig, egal wo ich hinschaue, überall reden sich die Leute schließlich heraus.
Nur Bubimi Frau Prof. Dr!? Schavan geht voller Elan und ganz allein in die Offensive. Scheinbar bekam sie von einem „Plagiatflüsterer“ diesen heißen Tipppppppp: „Wir probieren mal eine ganz andere Variante aus. Wissenschaftlich an ihre Arbeit ran zugehen, lohnt sowieso nicht, wegen eventuell, neuerlich auftretender Kopien. Also beziehen Sie sich mal locker auf eine hohe Fehlerquote in Ihrer Doktorarbeit und die Verteidigung erfolgt dann mit Hilfe der vielen Flüchtigkeitsfehler – Denn wo fast nichts ist, kann man schwerlich noch mehr finden!
Wir werden schon einen Dreh finden.
Nach über 50 Jahren könnten wir doch mal wieder auf eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit aufgrund einer Unterzuckerung plädieren, die in häufigen Schüben auftrat…
Mit der Gnade der späten Geburt ist in Ihrem Fall aber absolut nichts zumachen, nicht mal im Ansatz!
Kleine in zyklischen Intervallen auftretender Blackouts sind auch nicht von der Hand zuweisen…“
Wir werden sehen, sprach der Blinde.
Nun gibt ja der Artikel nichts her, also schaute ich mal wieder bei Magnus W. Göller vorbei und wurde auf seiner Heimatseite doch fündig – unter Schavanplag.
Hier noch ein Anklicker: S.O.F.

Fußnote: Kann mir nicht helfen, denn manchmal finde ich, dass ihr in der Position als Bubimi auch irgendetwas plagiatmäßiges anhaftet…

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