Vorfall im Kölner Dom:

Frau springt vor dem Altar nackt auf Meisner (?!)
Wie sich die Zeiten geändert haben.
Wir hatten vor vielen Jahren einem Kumpel auch mal ein ähnliches Präsent zukommen lassen. Allerdings war es zu seinem 40sten Geburtstag, damals nannten sich jene weiblichen Nackedeis allerdings noch „Stripperinnen“ und nicht „Femen“.
Wer von der Gemeinde ist überhaupt auf die Idee gekommen, ausgerechnet einem 80-Jährigen katholischen Kirchenfunktionär solch Geschenk zu offerieren?
Mir fiel plötzlich etwas ein!
Sollte es möglich sein, dass es sich doch nicht um eine Geschenk handelte, denn mehrere Sachen kamen mir in dem Zusammenhang, doch reichlich spanisch vor.
Sehr vermessen fand ich die Message auf dem hübschen Körper, des etwas zu groß geratenen Jesuskindes. Dass Kardinal Meisner gerade mal 24 Stunden später eine Kehrtwende vollzog und sich entschloss, beim Krippenspiel auf eine Quotenfrau zurückzugreifen, dies glaubt noch nicht mal jemand, der seine Hose mit der Kneifzange anzieht.
Bekanntlich verkündete er gestern, als kruppstahlharter Traditionalist: „Die Kirche hat sich dem Worte Gottes anzupassen und nicht der Meinung der Menschen!” (Sonst würde der Verein doch in unmittelbare Nähe von SPD oder FDP rücken…)
Selbigen Spruch erhielt er bestimmt aus Kreisen der NSÄ und die haben ihn garantiert bei der Konkurrenz in Mekka aufgeschnappt…
Ist mir eigentlich schnurz.
Ob die Sicherheitskräfte des Erzbistums bereits Verbindung zu Владимир Владимирович Путин aufnahmen, wegen eventuell anstehender internationaler Rechtshilfe? Schließlich sind die Appartements der beiden PussyRiot-Musikerinnen, Maria Aljochina und Nadeschda Tolokonnikowa, bisher immer noch verweist…

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