„Steuererhöhungen sind nicht notwendig und wären kontraproduktiv“

Alles klar auf der Andrea Doria, meine damit natürlich UNSERE Republik. Habe den ersten Satzteil nur benutzt, da er sich so scheeen reimt und wer mit dem Schicksal jenes Passagierkahns etwas anfangen kann, wird vielleicht verstehen, was ich damit ausdrücken will.
Schon glasklar, es wird natürlich keine Steuererhöhungen geben! Schließlich kann man sämtliche Politiker unseres Universums bedenkenlos beim Wort nehmen!
Ist doch so, oder?
Mutti hat letztens schon gesagt, es wird keine Steuererhöhungen geben und damit BASTA!
Alles bekam einen leichten Knacks, als der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen etwas anderes in die Welt setzte. Er tauchen bekanntlich öfters als Eksperten in den Medien auf, wobei seine Ausflüchte nicht ewig schlüssig rüber kommen. Für mich steht er als Wissenschaftler auf unterschiedlichen Ebenen, mal so, dann wieder so. Aber immer wieder in nicht ganz astreiner Regierungsnähe, allerdings jetzt gebärdet er sich berechtigterweise als Contra.
Unbenannt-Duplizieren-01Vom DIW-Cheffchen Marcel Fratzscher ist nun nichts anderes zu erwarten, wenn er seinem Kollegen betreffs der anstehenden Folgen zum langfristigen Flüchtlingschaos heutzutage widerspricht. Zusätzlich noch mit der Floskel hausieren geht, dass „Der deutsche Staat mehr als ausreichende Überschüsse macht, um die Mehrausgaben zu stemmen.“ An diese eckige beschwichtigungslügenhafte Sprechblase glaubt aber auch nur ein Blinder mit Krückstock, der zudem seine Hose mit der Kneifzange anzieht.
Allerdings wird er ebenso wie das Merkelchen Recht behalten, Steuererhöhungen wird es selbstverständlich niemals geben – sicher nur etwas in Richtung von sehr vielen kleinen Flüchtlingswillkommennotgroschen

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