Von Sprechchören bis zu Plakaten: Tausende Berliner Jugendliche zeigten, was sie von Krieg und Wehrpflicht halten.
Da sollen doch schon wieder junge Leute gelinkt werden!
Was dazu die Stare in Kameras plappern, nicht zum Aushalten. Permanent wird auch immerwährend die wichtigste Herzallerliebste, sämtlicher brauchbaren Verbalhuren, die Namens Demokratie, dafür am wuscheligen Schopf herangezogen.
In solchen Momenten schaue man sich doch Mal die Konterfeis, sämtlicher Befürworter jener sinnlosen Aktionen an! Da werden heutzutage x-beliebige Bombardierungen zielgenau erledigt, von einzelnen Friedenskämpfern mit Spielkonsolen, die ihnen bereits aus Kindheitstagen bekannt sind. Wobei es absolut nicht auffällt, wenn sie IHRE Friedens–Missionen, vollkommen relaxt, bekifft oder mit gepuderten Näschen ausführen…
Was jene neuerlich angedachten nostalgischen verteidigungspolitischen Aktionen für das ungeliebte Vater– bzw. Mutterland betreffen, kann man heutzutage doch auf wehrpflichtige Massen beruhigt verzichten.
Wobei sich deshalb auch niemand eine Birne machen muss, ob nun die optimal verursachten Kollateralschäden unter Zivilisten, an gerade neugeborenen Gören, bis hin zu Mumien kurz vor der Urne, irgendwie zu beliebigen Spezifizierungen des imaginären Völkerrechts führen könnten!
Nicht nur in Berlin – Schüler demonstrieren gegen Wehrdienst – „Sterben steht nicht auf dem Stundenplan“
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