Archiv für den Tag: 11. März 2026

Freiwilliger Wehrdienst – die L(O)ösung?

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(Losungw [von losen = von sich geben], waidmännische Bezeichnung für die zum Teil charakteristisch geformten Exkremente ( vgl. Abb. ) der jagdbaren Säugetiere, des Hundes und des Federwilds; hingegen bei Greifvögeln Geschmeiß, bei Beizvögeln Schmelz, bei Hühnervögeln Gestüber (beim Auerhahn aber Losung) genannt.)
…viele 18-Jährige in Deutschland erhalten derzeit Post von der Bundeswehr mit Fragen zu Bildung, Fitness und der generellen Bereitschaft zum Dienst – für einige überraschend, für andere längst erwartet. Die jungen Männer sind verpflichtet, den Fragebogen auszufüllen, Frauen können ihn beantworten. Während Zehntau­sende aus Sorge vor einem möglichen Pflichtwehrdienst protestieren, plant die Bundesregierung eine deut­liche personelle Aufstockung der Bundeswehr – zunächst auf freiwilliger Basis. Fachleute bezweifeln jedoch, dass die Ziele ohne verpflichtende Elemente erreichbar sind. Gleichzeitig wirbt die Truppe mit finanziellen und beruflichen Vorteilen. Junge Menschen müssen damit zwischen Karriereperspektiven, Gewissensfragen und Verantwortung abwägen.
Mit Gesprächsgast: Hendrik Hegemann, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Hamburg
Ist wieder bezeichnend, dass niemand der verantwortlichen Stare der Rejierung einen Arsch in der Hose hat, sich im ewig halbleeren Volkspalaverhaus an das Mikrofon schleicht und dort die Einfüh­rung der Pflicht zum Verteidigungs-Kriegsdienst verlangt. Weil das demokraturisch gewählte Rudel von Gutmenschen, natürlich niemanden kränken will. Statt sie durch ein Gesetz entsprechend zeitge­mäß zu „Shanghaien“! Für den honorigen Dienst, zur absoluten Stärkung nebst Verteidigung UNSE­RER wehrhaften DEMOKRATIE.
Shanghaien ist möglicherweise keine landläufig politisch korrekte Abstraktion, für die Rekrutierung zum Ehrendienst.
Denn vor weit über 150 Jahren geschah dies mit Hilfe von Betrug, Alkohol oder Gewalt, jemand zu zwingen oder zu entführen für einen sehr unliebsamen Job.
Heute wird es auch metaphorisch für das Überrumpeln genutzt, wenn man will, kann man es auch so betrachten!

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