Politikerin sorgt mit freizügigem Einhorn-Kostüm für Aufregung

Cynthia Schneider war oft die Jüngste in Gremien, dazu hübsch und lesbisch.
Wenn abgemacht ward, dass sie anonym bleiben sollte, dann hat sich der Gmünder OB, CDU-Fuzzi Richard Arnold, weiß Gott nicht gentlemanlike verhalten, sondern mehr wie ein Klatschweib.
Soviel geballten Sexismus (Hi, hi!) hätte ich den prüden Schwaben wirklich nicht zugetraut. Es beginnt ja damit, als man C.S. in den Medien als hübsch und noch dazu lesbisch outete.
Wobei nun das eine, das andere wirklich nicht ausschließt.
Muss bemerken, über die Figur von dieser jungen Neobolschewistin und dem zusätzlichen sehr gelungenen Bodypainting, da kann mann/frau nun wirklich nicht meckern.
Finde es toll, dass einer Frau, noch dazu vom anderen Stern, landläufige Konventionen schlicht an ihren wohlgeformten Sitzwangen vorbeigingen. Wenn die Linke-Fraktion in Schwäbisch Gmünd den Auftritt vom vergangenen Freitag schon am Montag in einer Pressemitteilung „als unglücklich betrachtet und bedauert“, wird man ihr demnächst bestimmt noch den Rückzug aus dem dunkelroten Kleingartenverband wärmstens ans Herz legen. Zumal bereits die Meldung kam: Es sei mit Partei und Fraktion nicht abgesprochen gewesen. Scheint längst schon jemand auf ihren Posten scharf zu sein…
Wundert mich sowieso, weshalb in heutigen genderfaschistoiden Zeiten noch keine pathologisch veranlagten Sittenwächter, mit Hilfe von politisch/korrekter Verbalhurerei, bereits ihre Moralkeulen schwingen, zumal es auch um UNSERE lieben Kleinen geht…
Im Text wurde es aber schon auf den Punkt gebracht: Die Kinder auf der Bühne hätten das Einhorn alias Schneider jedenfalls begeistert umringt. „Kindergartenkindern imponiert doch nicht irgendein halb nackter Busen. Die Figur hat sie fasziniert, und die ist da einfach grandios dargestellt worden.“
Zumal Nacktheit bei den Gören noch als eine relativ normale Angelegenheit rüber kommt, wenn sie in solch unspektakulärer Form dargeboten wird.
(Was z. B., so manche katholischen Würdenträger bestimmt noch ganz anders deutelten…)
Auf der Bühne hatte Arnold mit Blick auf das Einhorn gesagt: „So sehen bei uns im Ostalbkreis Stadträtinnen aus.“
Dieser Satz wird Meister Arnold bestimmt noch einigen Ärger bereiten.
Vielleicht hätte der Bodypainter sich vielleicht doch entschließen sollen und das Corpus Delicti lieber am Hinterkopf anzubringen. Denn gerade über jenes erigierte Penissymbol wurde bereits massenhaft irgendwelcher Bockmist von Eksperten *besonders frauenbewegten INNEN usw. verzapft…
Was in den Medien die momentane freizügige Darstellung Cynthia Schneiders Titten betreffen, wird es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein letztmaliges Aufbäumen handeln, wobei zukünftig anstehende Folgen absolut nicht überschaubar sind, wenn demnächst z. B., sittenstrenge morgenländische Religionswächter auf der Matte stehen werden
Hatte bei GMX etwas kopiert, die verbreiteten in ihrem vorausgalloppierenden Quotengehorsam die Frage aller Fragen aus den sozialen Netzwerken. Wo sich Flachzangen aller Länder wieder vereinigen und anonym Bullshit ablassen dürfen.
Wie heißt es da: Ob sich Politiker so zeigen sollten?
Bitte schön – Jedem Tierchen sein Pläsierchen!
Wen meinen denn solche Flachzangen überhaupt?
Merkel, AKK, Roth, Mortler oder Seehofer, Altmaier, Gabriel oder Maas usw.?
Mit etwas Phantasie könnte ich mir schon bei den genannten Figuren das entsprechenden Getier vorstellen.
Leider kann nicht jedes Nest mit einer entsprechenden Kreatur aus dem Tierreich aufwarten.
Da währen die Hauptstädter allerdings fein raus, die könnten in 10 oder 15 Jahren, zur Eröffnung des BER ganz easy mit einem Bären kokettieren. Momentan könnte ich mir dafür den Genossen Gysi vorstellen.
Zeitlich würde er dies vielleicht gar nicht mehr raffen.
Auf der anderen Seite, wenn man das rasante Abdriften in rechte Gefilde mit einbezieht, käme es für ihn absolut nicht in Betracht, sich, mit einem Ring durch die Nase von einem OB der AfD vorführen zulassen…

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Über ede

Vermutlich wurde ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Veröffentlichung vom „Kommunistischen Manifest“, am 21. Februar 1948, während einer sinnlos verbrachten Tanzpause angerührt. Deshalb stand mein weiterer Lebensweg auch unter einem sehr ungünstigen Sowjetstern, denn aus mir wurde noch nicht mal ansatzweise eine "sozialistische Persönlichkeit", sondern ein Pickel am Arsch jener klassenlosen Gesellschaft in der Zone. Später verweigerte man mir wegen politischer Unzuverlässigkeit sogar die Ausübung einer Tätigkeit als Diplomabschmeckers der Kläranlagen im südharzer Marktflecken Sangerhausen/Gonna. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten (1975) ging mein langersehnter Traum endlich in Erfüllung, konnte schließlich hinter Mauer und Zaun den ersehnten westlich/dekadenten Lebenswandel führen. Machte irgendwann mein Neckermann-Abitur auf dem ZBW, stupidierte darauffolgend an der Freien Unität mehrere Silvester brotlose Politik und Historie. Ohne Magister, Diplom und Docktor-Titel schlug ich mich dann als Hausmann, nebenher jahrelang als pauschalierter Facility Manager durch den täglichen Unbill in Richtung Urne. Heute führe ich als politischer Beobachter, Staureporter, Kaffeesatzleser mit schrägen Eulenspiegeleien ein recht zufriedenes Leben und nach 24 Jahren Probezeit, lebe ich bereits fünf/sechs Jahren in einer staatlich sanktionierten Zweierbeziehung... (Wird nur so erwähnt, da ich öfters nach selbiger Konstellation ausgehorcht werde.) Seit mittlerweile 50 Jahren ist meine Lebensdevise folgende: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen! Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen! Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr... *Das ist politisch nicht ganz korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

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