Wäre es unseriös, Leute seines Schlages als „asozial“ zu bezeichnen?

Heute 8 Uhr, frisches von der Tagessau: Schmatz, schmatz, schmatz…

… Die Bahn erklärte auf Anfrage der Zeitung, die Vorstandsbezüge im Unternehmen lägen im unteren marktüblichen Bereich – (Nur unbedeutend höher als bei einem Hartzer.)

Wer ist die Bahn? Frau Sucker, oder wie sie heißt, oder eine beliebige Klofrau im Hauptbahnhof? Ist mir auch Scheißegal, er tut mir sehr leid, dieser DB-Erdnuckel, wie er so hilflos neben seinem ganz großen Scheffchen hing, gesehen im heutigen „Tagesspitzel“. Mit einem sehr merkwürdigen Blick linst er da rum.

(Dieser Anblick er innert mich an etwas, so ähnlich glotzte ich mal aus der Wäsche, während einer Filmaufzeichnung. Weiß nicht mehr, betraf es den „Rockpalast“ oder eine regionale Sache. Jedenfalls, befanden wir uns im „Metropol“ genau vor der Bühne, ringsherum steppte der Bär und ich total fett, glotzte vollkommen bewegungslos, ganz starr irgendetwas auf der Bühne an…
Ich glaube mein Interesse galt damals Dr. John, wie er die Tasten seines Instrumentes malträtierte.)

Der Mann schaut ganz furchtsam in die Runde, sicher wegen aufkommender Verarmungsängste, der muss in Behandlung, aber mit vollen Bezügen und jährlich 3,5 Mio. Eu, damit er keinen Schaden mehr anrichtet. Für diesen Typen Ersatz zu finden dürfte doch nicht allzu schwer sein. Irgendein Hartzer wird sich doch wohl finden, wenn man ihm doppelte Monatslöhnung auszahlen würde…

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