Alle müssten sich zusammenreißen, um eine Debatte und das Gespräch zu ermöglichen, schrieb Macron auf Twitter.
Nun hat sich der erste Franzmann auch diese Tastenwixerei vom Trumpeltier zu eigen gemacht, statt Nägel mit Köpfen zu kreieren.
Ob sich noch jemand in UNSERER Republik an die vielen nach68er Bambulen erinnert in Gorleben, Wackersdorf, Brockdorf und sonst wo?
Wenn sie nicht gewesen wären, absolut nüscht hätte sich letztendlich geändert.
Allerdings kann man es als sehr geschickten Schachzug betrachten, wenn jetzt DIE Frauen in modischem FDP-Gelb, nun gezielt organisiert auftreten dürfen und dabei sind, jene Bewegung zu spalten.
Schon merkwürdig, was so manche Protesttante vor den Kameras in die Mikrofone säuselte, ohne Unterbrechung, sehr durchschaubare Sprechblasen von angeordnetem demokratischen Protest bis zum Sankt Nimmerleinstag. Nur brauchbar für “Monsieur le président“, bis er aus seiner Starre erwacht und Frauchen ihm vermeintliche Stichworte einflüstert…
– Irgendwo hatte ich schon mal die folgenden Sätze abgelassen, sie betreffen Zeiten aus den 1980er Jahren:
In dem Zusammenhang erinnere ich mich an das Statement eines Oberstudienrates am Tresen meiner damaligen Stammkneipe. Die musste ich zwangsweise aufsuchen, weil sich nach der Anti-Haig-Demo meine Behausung, nahe des Rathauses Schöneberg, plötzlich in der Restricted Area befand und mein Ausweis zuhause lag.
Jener gut dotierte linkslastige Leerkörper, überlegte damals schon länger, ob er nicht zahlender Mitläufer bei der AL werden sollte. Für seine Beruhigung hatte er als gaffender Klassenkämpfer, immer in sicherer Entfernung, bereits für sein persönliches Feigenblatt gesorgt und ein Dauerauftrag für Amnesty eingerichtet. Ihmchens Bonmot für jenen Abend: Nur Steine machen Politiker Beine!
Meine Antwort lautete irgendwie so: Das hast du Linkxwixer aber gut erkannt. Deshalb rennen die Politiker nämlich stracks in ihre Hochsicherheitszonen und knautschen weitere Sicherheitskonzepte aus, damit sie, als sorgsam ausgesuchte Nachfolger der vormaligen Politluschen, deren schräge Konzepte weiterhin kultivieren können…
Archiv des Autors: ede
Ray Sawyer geht seit vergangenem Silvester nicht mehr einkaufen
Damit erübrigt sich nun auch der folgende Link: Dr. Hook Tickets!
Das Fossil tourte ja noch immer als “Dr. Hook featuring Ray Sawyer” in der Weltgeschichte herum. Habe ihn allerdings viele Jahrzehnte nicht mehr auf der Bühne erlebt. Fand ihn live recht witzig, allerdings störte mich sein Hang, die Zuhörer zum Klatschen zubewegen, wo dann Erinnerungen an x-beliebige Schlagerfuzzis hochkamen.
Irgendwann driftete er auch in eine Mainstream-Richtung ab, die mich auch nicht mehr interessierte.
Seine anfänglichen Hits gefielen mir, bis auf eine Ausnahme: “Sylvias Mother”.
Mir fiel vor einigen Tagen meine olle Bruyère-Pfeife wieder in die Hand.
Selbige ist mit den unterschiedlichsten Erinnerungen verknüpft, wie sie merkwürdiger nicht sein könnten, auch mit Dr. Hook, in mehrfacher Hinsicht…
Weiß gar nicht, wie und wo ich beginnen soll.
Auf dem Kopf ist ein Datum eingeritzt, welches mit einiger Phantasie zu entziffern ist: XVI. I. LXXV!
Bis kurz vor meinem Geburtstag, Mitte November 1974, hockte ich über sechs Wochen in einem 5-Sterne Hotel in Budapest, dem ungarischen Staatsgefängnis. Mit toller Verpflegung, für Frühstück und Abendbrot gab es morgens ein halbes Weißbrot, drei/vier Paprikaschoten, eine riesige Weinrebe und dazu reichlich fette Speckstreifen, jeden Mittag zusätzlich ein Dessert. Da blieben mir die gesüßten Milchnudeln mit reichlich Walnusskernen besonders in Erinnerung.
Wichtiger waren die 15 täglichen Deputat-Zigaretten (Kossuth) und alle paar Tage kam der Bücher-Fourier auf morgendliche Anfrage. In seinem Angebot befanden sich fast nur anspruchsvolle Erzeugnisse von Fischer- und Rowohlt-Verlag, aus Zonenproduktion nahm ich nur Schiller und Goethe…
Verzichtete in der Zeit fast gänzlich auf die Freistunden. Lag nur herum, las, lernte Gedichte und tätigte zwischendurch tausende Kniebeugen, Liegestütze oder machte Yoga.
Vergaß dabei sogar oft die Rauchpausen.
In solchen Momenten trat dann der Schließer kräftig vor die Tür. Dessen Serviceleistung bestand darin, an dem fein gelöcherten Türspion sein Feuerzeug zu halten und man zog dort die Flamme mit der Kippe ein.
– Muss hier noch einen andere Besonderheit erwähnen!
Hatte in Ungarn niemals Handschellen tragen müssen.
Die witzigste Sache erlebte ich mit einem Ingenieur, als wir mit einem VW-Bus, von einer Kleinstadt an der Jugoslawischen Grenze nach Budapest gekarrt werden sollten. Zwei sehr junge Spunde, Anfang 20, waren unsere Begleiter. Da fragt doch der eine Typ in gutem Englisch, ob wir etwas dagegen hätten, wenn sie Radio Monte Carlo einstellen würden???
– Kollwitzplatz MTV Weiterlesen
Seit zwei Tagen geht Edgar Hilsenrath nicht mehr einkaufen
Zu Zeiten, wo der rot gekleidete Jahresendkonsumterrorist das gesamte christliche Abendland verrückt macht und sich im auslaufenden Dezember auch noch massenhaft Politiker genötigt fühlen, irgendwelchen Scheiß abzulassen, ignoriere ich nach Möglichkeit all diese Medienkacke in jene Richtung.
Trotzdem blieb es nicht aus, dass mir z. B., doch die Bundesnummer 1 vor meine Äuglein kam. Da stand er recht gemütsarm vor der Kamera und las seinen Salm vom Teleprompter ab. Während der miesen Totaleinstellung kam mir die Empfindung, da agierte jemand fast scheintot. Dagegen kämpfte er lediglich mit seinen Armen gegen an, die immer mal wieder von unten ins Bild rutschten…
Was Frau Kanzler betraf, gab ich mehr Obacht, sodass die Leerung ihres Sprechblasenfüllhorns an mir – Frau Herrgott sei Dank – vorbei ging.
Anlässlich der heutige Berliner Abendschau erwischte es mich natürlich wieder eiskalt. UNSER Oberdorfschulze hockte wie ein Klassenprimus vor der Kamera, ohne großartige Gefühlsregungen plapperte der Mann in meine Richtung. Um was es ihm dabei ging, wurde mir nicht so richtig klar, da konnte mir, trotz mehrmaliger Nachfrage, auch die Scheffin nicht auf die Sprünge helfen.
In den anschließenden Nachrichten, wurden dann unter Vermischtes, noch vom Ableben Edgar Hilsenraths berichtet.
Deshalb wurde hernach das Netz bemüht.
Fand darunter einige NACHRUFE von Blättern, welche dieser Mann nicht verdient hat, schon wegen deren verwendeter Oberflächlichkeit, der aus der Berliner Zeitung gehört nicht in diese Kategorie!
Zufällig fing ich mit dem PROMIFLASH (Eine merkwürdige Schmonzette, kannte ich vorher gar nicht.), die mussten natürlich titeln: Autor & Holocaust-Überlebender Edgar Hilsenrath gestorben
Kann mich nicht erinnern, dass Hilsenrath den Begriff Holocaust jemals benutzt hat.
Fand es recht merkwürdig, dass über 30 Jahre nach Kriegsende plötzlich diese Vokabel im deutschen Sprachgebrauch auftauchte, noch dazu im Zusammenhang mit jenem moralisierend ficktiefen amerikanischen Glotzen-Vierteilers. War schon alles geschickt zusammengebastelt, verantwortlich dafür zeichneten Crews akademischer Betroffenheitseksperten, die sich, nicht nur für meine Begriffe, am Schema F einer beliebigen Mickymaus-Episode orientiert hatten. Schließlich musste auch für den einfältigsten amerikanischen Fernsehkonsumenten etwas Gefallen erweckendes dabei sein, was ihn in seinen Bann ziehen sollte und er folglich den Unterschied zu I Dream of Jeannie mitbekam. Außerdem sollte der Streifen im weiteren Verlauf ja weltweit vermarktet werden…
Das erste Holocaust-Drittel quälte ich mir damals noch rein, damit hatte es sich aber auch schon.
Irgendwie kam mir dieses kitschige Betroffenheitsmachwerk so vor, als ob man DEN Deutschen abschließend eine Art I-Punkt aufdrücken wollte, so als Abschluss der gelungenen Verdrängung von 12 Jahre dauernden perversen Machenschaften im Dritten Reich. Welche mehrheitlich von der reichsdeutschen Bevölkerungsmehrheit wohlwollend registriert wurden, ausgehend von den bürokratischen Wegbereitern („Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt.“ – Franz Werfel.), bis hin zum letzten Angehörigen des werkelnden Lohngesindels. Von außerhalb erfolgte anfangs sogar noch jahrelange Unterstützung von solchen Politgrottenolmen, wie Arthur Neville Chamberlain aus UK und seinem französischen Kollegen Édouard Daladier…
Prompt sattelte der dicke Oggersheimer, fünf Jahre nach der Holocaust-Serie, später etwas drauf, eines promovierten Historikers vollkommen unwürdig, entsprach aber seinem recht unterentwickelten Gemüt von politischer Sensibilität – die Gnade seiner späten Nachgeburt!
Wenn ich mir vorstelle, was in der Nachkriegszeit alles für Literatur, natürlich in Winzauflagen, von integren nestbeschmutzenden Zeitzeugen verlegt wurde und plötzlich köchelt nach der Schmonzette, natürlich geprägt vom amerikanischen Selbstverständnis ihrer Geschichtsklitterung, eine von den Medien gehypte kollektive Verstörtheit in Bundesgermanien hoch. Weiterlesen
Amos Oz geht nicht mehr einkaufen
Er war ein Mahner und Visionär des anderen Israels, dazu ein Artikel aus dem TAGESSPITZEL…
Dafür hypte die Konkurrenz den Witzbold aus Würselen.
Habe sämtliche Artikel überflogen, die sich mit dem hellroten Zampano befassen, war alles zum Quieken!
In dem Zusammenhang kann man den Sozen wirklich eine ausgeprägte Kontinuität bescheinigen, was ihre Lernfähigkeit betrifft.
Scheinbar haben sie momentan kein besseres Individuum, eben sowenig eine entsprechende Quotenfrau, welche mit noch größerer Kunstfertigkeit diesen Kleingärtnerverein großmäulig in die irreparable Bedeutungslosigkeit führen könnte…
“ICH bitte Euch Genossen&INNEN usw., gebt mir nochmals 100%, damit ICH Europa aus dem Sumpf ziehen kann!
Dafür reiche ICH Euch meine Hände!”
Das vernunftwidrigste UN-Spektakel in Katowice seit Bestehen dieses vollkommen nutzlosen Vereins
Heilig-Kreuz-Kirche Bundespräsident Steinmeier schmiert Brote für Obdachlose
Als ob der Genosse nüscht anderes zu tun hat, sitzt er medienträchtig herum und schmiert ein Stündchen mit seiner Gattin Brote für Obdachlose.
Auf der nächsten Ablichtung hockt selbiger ehrenamtlicher Helfer unter ihnen und mümmelt denen auch noch ihre karge Brotzeit weg.
Wobei nebenher dieses nette Bildchen entstand, auf dem Herr Präsident seiner tiefen Volksverbundenheit Ausdruck verleihen durfte…
Der agiler Stein begeht heute seinen 76sten Geburtstag
„Den Atom-Krieg überleben nur zwei Lebensformen: Kakerlaken und Keith.“
Man kann es kaum glauben, aber es existierten irgendwann mal US-Präsidenten, die mit wenigen Worten ganz bestimmte Phänomene gekonnt auf den Punkt brachten…
Dem Himmel sei Dank, dass Keith jenen Beweis nicht antreten musste!
Auf der anderen Seite wäre unsereins sowieso nicht in der Lage gewesen, jene Prognose hinterher zu überprüfen. Ebenso bezweifele ich, dass genau diese Vorstellung Mr. Richards auch nur ansatzweise irgendwie befriedigt hätte. Seine Droge scheint heutzutage das immer noch ausflippende Publikum zu sein. Siehe: Havana 25 Mar 2016!
Ist schon besser, lebendig gewisse zweibeinige Schaben, auch die mit pissfarbenem Haarschopf zu ertragen und sich gerade deshalb lieber den imposanten Riffs des britischen Rock ’n’ Roll-Fossils ausgiebig hinzugeben. Alles verbunden mit der Hoffnung, bei dem einen wird sich das Problem hoffentlich bald erledigen und der andere lege nochmals 25 Jahre drauf!
Schon aus diesem Grund, um der weltweit verblödenden iPhone-Generation einen Spiegel vorzuhalten, ihnen zu beweisen, er, der doppelt und dreifach so alt ist, wie jene Leute in ihren jungen Jahren, sie aber bereits zwei- und mehrfach so tot sind…
Alter Knabe, halt Deine Löffel weiterhin Steif!
Wg. Känguru Roger – Staatstrauer in Australien? – hier kann ich aus bestimmten Günden nicht ablassen, dass er nun nicht mehr einkaufen geht!
Da kann sich jeder ausrechnen, welche nachhaltig objektive Wertigkeit seine Antipodin AKminusK genießt, wenn dieses Beuteltierchen sie aus den Schlagzeilen aller hiesigen Medien drängte. Siehe hier: (1), (2), (3), (4), (5), (6) usw.
Der Parkbesitzer Chris Barnes hatte ihn auf einem Highway aufgesammelt, nachdem seine Mutter von einem Auto überfahren worden war. Im Lauf der Jahre wurde er zu einem echten Muskelprotz. Mit seinem mächtigen Oberkörper wurde er zur Attraktion der Stadt. Über die sozialen Netzwerke schaffte er es dann auch international zu großer Prominenz.
Wieso auf dem Highway aufgesammelt?
Hatte das Automobil auch ihn etwas zerlegt?
Was seine Mutti betraf, war ja die Aussage über ihr Ableben einleuchtend.
Ob Chris Barnes deren flach gefahrenen Teile damals zusammen puzzelte und dann laminieren ließ?
Dass Roger zu einem Netzwerkpromi der sozialen Art avancierte – kein Wunder! In seinem Auftrag wird Chris B. sicherlich öfters mit dem Trumpeltier, so manchen Tweet ausgetauscht haben.
– Die australische Pop-Sängerin Natalie Imbruglia kommentierte: „Er brachte immer ein Lächeln in mein Gesicht. Solch ein stolzer, starker Junge.“
Da mir ihr Name nichts sagte, wurde in der Tube nachgeschaut und das erstbeste Vijo eingezogen – Torn. Jener seichte Hit war nicht so mein Fall, auch verstand ich die Aussage der dazugehörigen Szenen nicht so richtig.
Über den Text will ich weiter nichts ablassen…
Nach den beiden kursiven Sätzen nebst Vijo kam mir ein ketzerischer Gedanke, dass sie vielleicht ganz spezielle Vorstellungen mit dem stolzen und starker Jungen verband...
Ist auch egal, schließlich sind die Gedanken ja frei!
Nun hat Großmeister Merz doch verwonnen, zumindest kann sich AKminusK nun mit einem Pyrrhussieg schmücken
Umgekehrt hätte es nicht besser ausgesehen, da wäre es ebenso nur die Wahl zwischen Pest und Cholera gewesen, allerdings unter vertauschten Betrachtungsweisen.
Auch mit ihr wird eine christ-demokraturische Erneuerung in den Sternen stehen. Vielleicht hatte sich die NASA in weiser Voraussicht entschlossen, dafür ihre Sonde auf dem Mars einzusetzen.
Weiß nicht, fast durchweg sprachen Medienheinze von einer spannenden Wahl, weshalb eigentlich?
Hinzu kommt, wenn ich bei einer weiteren astronomischen Metapher bleibe, trudeln doch zwei recht unterschiedlich geartete Satelliten die nächste Zeit nach wie vor in gottgegebenen demokratischen Bahnen, um den langsam verglühenden ehemals roten Fixstern, der irgendwann zu einem schwarzen Loch mutierte, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt…
In Frau AKminusK sehe ich ebenso ein Art Witzbold*IN, wie in dem, als vorletzter gewählten Hutschenschleuderer, aus der tagelang tingelnden christdemokratischen Drillingsbrigade.
Da hat sich das Kollektiv auf eine gerissene Art und Weise den zusammengetrommelten Mitläufern präsentiert, die deren Auftritte mit ihren Mitgliedsbeiträgen finanzierten und prompt verkündet die etwas mehr als 50%Siegerin – der kleine hellrote Möchtegernvortänzer brachte es vor seinem glorreichen Untergang wenigstens auf mehr als 100 Prozent – sie hätten mit ihrem provinziellen Revuetheater der gesamten Welt eine neuerliche Form von gelebter Demokratie vorgeführt. Weiterlesen
Gott sei Dank, morgen findet endlich die entcheidende Elferratssitzung statt!
Man hielt ja die letzten Tage fast nicht mehr im Kopf aus, soviel Demokratur mit Ringelpiez und anfassen ist nicht so mein Ding. Obwohl die lokalpatriotischen Aufschneidereien als getarnte Regionalkonferenzen über die Provinzbühnen gingen, wo sich die drei Akteure, anfangs immer erst wie Nummernboys und dem dazugehörigen Quotennummerngirl produzieren durften. Jener Akt schien ihnen außerdem auch sehr viel Freude zubereiten, mehr denn die anschließenden Monologe.
Verstehe nicht, man munkelt ja, dass deren christlicher Kleingartenverband auch über eine Satzung verfügt, weshalb sie sich dann doch recht unterschiedlich in ihren Ansichten echauffierten.
Fand im Netz, auf der Parteireklameseite, sogar Unser Regierungsprogramm 2017 – 2021 – FÜR EIN DEUTSCHLAND, IN DEM WIR GUT UND GERNE LEBEN – in Gebärdensprache, ebenso eine verbalisierte Fassung und alles sogar in Leichter Sprache…
Alles in einem recht blassen und langweiligen Populismus-Stil abgefasst, damit lässt sich aber kein Blumentopf gewinnen!
Bei den morgendlichen Büttenreden wird es bestimmt anders aussehen, da werden alle auf die Kacke hauen. Wird irgendwann alles mit mächtig viel Krach verbunden sein. Wenn 1000 und einer, sich in langanhaltend klatschenden Orkanbrisen vergessen, dabei stehend und hüpfend in Beifallstrance verfallen, wegen Muttis Krokophantentränen… Weiterlesen
