Ist es nicht zum Piepen, dass ausgerechnet der ehemalige Vorsitzender der Labour-Partei und damals gleichzeitiger Premierminister von UK, heutzutage als Bittsteller angekrochen kommt, um noch irgendwie den Brexit abzuwenden.
Ausgerechnet der Mann (Irgendwie auch so ein hundertprozentiger Schulzverschnitt, weil die große Klappe, in Inches gemessen, seine Körpergröße auch um etliches überschreitet.) welcher durch seine untertänigen Machenschaften gegenüber der Bush-Regierung, dafür sorgte, dass britische Truppen an Einsätzen in Afghanistan ab 2001 und im Irak ab 2003 teilnehmen durften.
Seine damalige nahezu bedingungslose Unterstützung der Maßnahmen vom Ami-Präsidenten brachten ihn den Ruf eines folgsamen Pudels von George W. Bush ein.
Gore Vidal hätte jenen Sachverhalt garantiert anders interpretiert und ihn daraufhin bestimmt süffisant als Bush´s Schwanzlutscher tituliert…
Die Chilcot-Kommission in Großbritannien kam etwas später allerdings zu anderen Erkenntnissen, was die britische Rolle Irak-Krieg anging, denn dort wird Blair bezichtigt, gegen das Völkerrecht verstoßen und womöglich Kriegsverbrechen begangen zuhaben…
Das Geplapper von Meister Blair muss man allerdings nicht auf eine Koks-Waage legen!
Vielleicht sollte er mit anderen Herren seiner Gattung, so eine Art geselliges Tabakskollegium gründen, frei nach des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. Auf die Schnelle fallen mir als potentielle Gründungsmitglieder lediglich Schröder, Fischer, Sarkozy und Schulz ein. Bei weiteren Überlegungen kämen garantiert hunderte zusätzliche Aspiranten zusammen.
Für alle würde sich, nicht nur wegen der klimatischen Verhältnisse, auf alle Fälle GTMO hervorragend eignen. Zumal alle genannten Figuren darüber hinaus wirklich genug Dreck am Stecken haben und man sie deshalb vielleicht auch nachhaltig vor sich selber schützen sollte…
Archiv des Autors: ede
Nervengiftanschlag auf Skripal
Leichtes Spiel für Putin, ich gönne es ihm!
…Das sind aber nur Hinweise. Mehr nicht. Nur die Vorwürfe gegen Russland zu wiederholen, reicht nicht aus. Nicht in einem Rechtsstaat. Die internationale Öffentlichkeit will verstehen, welche Spuren genau nach Moskau führen. Sonst wird die Frage der Täterschaft zu einer Frage des Glaubens, und London macht sich angreifbar.
Welches Land meint Christina Hebel eigentlich, wenn sie in ihrem Text mit dem Begriff Rechtsstaat herumhurt?
Ein bisschen vorsichtiger könnte die junge Frau schon sein, noch dazu, wenn sie Namen nennt!
Irgendwo wird dann Boris Johnson erwähnt…
Wenn ich mir Muttis neue Mannschaft betrachte, icke weeß nich – Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
…irgendwie alles von der Preislage eines Herrn Johnson, folglich sollten WIR nicht so eine große Lippe riskieren!
Seit nunmehr 50 Jahren geht Dr. Martin Luther King nicht mehr einkaufen
Und sein noch etwas älterer Traum flattert bis zum heutigen Tag in der Gegend umher.
Wird aber nach dem entsprechenden Stichwort von Mal zu Mal aufs Neue eingefangen.Wobei in dem Zusammenhang die Medien dann ruckartig, wie seit Jahrzehnten bereits, Betroffenheitssüßholz mit Kettensägen raspeln, um anschließend den Plebsen weltweit ihre politisch korrekt geschnitzten Feigenblätter präsentieren zu können. Frappierend, wer da alles zum runden Jahrestag im Schatten des großen Visionärs herumlungerte, sich dabei sonnen wollte und ganz stolz mit brandneuen Alibischnitzereien herumfuchtelte. In der Meute befand sich sogar Amerikas größte Lusche, Karo 2, das widerliche Twitter-Schefffchen…
Hier einige Fragmente aus UNSEREN Medien, wie sie sich verklärt der Problematik näherten und dann titelten:
– Die (DIE?) USA gedachte des legendären schwarzen Bürgerrechtlers.
– Landesweit wurde an den charismatisch und rhetorisch brillanten Pastor erinnert…
– Dieser Schuss veränderte Amerika…
– USA ehren den “Apostel der Gewaltlosigkeit”…
– Es wurde an den charismatischen und rhetorisch brillanten Pastor erinnert...
– Sie nannten ihn auch irgendwo den Schwarzen Moses
Mitnichten wurde darauf eingegangen, dass es wirklich nachhaltige Veränderungen, auch 50 Jahre nach jenem sinnlosen Mord, in “God’s Own Country“, nirgendwo gab.
Wenn nun Zeitgenossen*INNEN&usw. meinen, als positiven Beleg unbedingt anführen zu müssen, dass es zwei Amtsperioden mit einer pigmentierte Nummer 1 gab, darüber kann ich nur müde lächeln. Jene humanistisch weichgespülten Traumtänzer*INNEN&usw. irren doch lediglich als Verkörperung der berühmten drei chinesischen Äffchen in einer Person*IN usw. durch die Weltgeschichte…
Beiden öffentlich/rechtlichen Fernsehstationen waren dieser 50ste Jahrestag auch eine aussagekräftige Meldung wert. Weiterlesen
Und wieder Владимир Владимирович Путин – London: Fortschritte bei Ermittlungen zu Giftanschlag auf russischen Ex-Spion
Gut unterrichtete Kreise, aus Baker Street 221b, twitterten unter streng geheimen Bedingung, dass Scotland Yard nun doch von einem Mordversuch ausgeht.
Ein gewisser Consulting Detective, S. H.!, bestreitet ausdrücklich, keiner Fake-News oder einem Hoax aufgesessen zu sein, da jene absolut vertrauliche Information von seinem Spezi stammte, dem Inspektor Lestrade von Scotland Yard!
Der wiederum berief sich auf höchste Kreise seiner Behörde. Die davon ausgehen, dass ihre kriminalistischen Eksperten über unwiderlegbare Beweise verfügen, unter welchen ominösen Umständen jenes Toxikum kreiert wurde.
Sämtliche Ergebnisse werden in den kommenden Tagen dem Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg und dem neuzuschaffenden Sendgericht zu Würselen, unter der Führung seines dortigen Laienrichters, dr. jur. h.c. Martin Schulz, vorgelegt…
Damit hinterher die Londoner Dokumentationen auch weltweit Bestand haben können.
Eindeutig-zweideutig an der ganzen Angelegenheit ist natürlich die Tatsache, dass der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, zwangsläufig als Hauptschuldiger angesehenen werden muss.
Wurde er doch vor einigen Wochen, während eines geheimgehaltenen Blitzbesuches zum Eisangeln in der Taiga, vom dortigen Distrikt-Schamanen eines indigenen Volkes im russischen Fernen Osten, für einen biochemischen Prozess missbraucht. Weiterlesen
Zitat zum Thema: Charakter
Für jeden etwas Passendes dabei, man muss es sich nur aussuchen!
Gestern anders und heute so oder gestern so und heute anders…
Ist jener launenhaft konstruktive Verbaldünnschiss überhaupt irgendwie belegbar?
Was wurde denn eigentlich ausgeknautscht?
Hier lässt sich lediglich der Refrain von Dylans dusseligsten Liedchens anbringen, deren schlichte Denkungsart immer zu solch undurchsichtigen Momenten angesagt ist: The answer, my friend, is blowin’ in the wind – The answer is blowin’ in the wind………….
Allerdings könnte man das Fazit dieses deutsch/amerikanischen Duetts, ihr unsägliches Flöt-flöt demokraturischer Beschwichtigungsnotwahrheiten, auch von einer anderen Seite ausleuchten, müsste dazu die entsprechende Frage UNSERER Bundesmutti stellen…
Der olle Jeheimrath brachte vor über zweihundert Jahren so auf den Punkt:
Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung
Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erw. Form 1829. 2. Buch, 11. Kap.
Stormy Daniels “Ich habe Trump den Hintern versohlt”
Wenn in deutschen Landen christsozialistische Hardcore-Moralisten das 11. Gebot ignorieren – Du sollst deinen elften Finger nicht in fremde Löcher stecken – finde ich es nur insofern erwähnenswert, weil es auf eine ganz natürliche Art und Weise die pharisäerhafte Grundeinstellung von diesem Pack offenlegt!
Großmäulig öffentlich Wasser predigen und selbst heimlich Wein saufen…
Zum plappernden Pornosternchen und ihrem tollen sexuellen Erlebnis* mit Meister Trump fällt mir auf der einen Seite nur deren Promigeilheit ein, auf der anderen, Donalds kleinbürgerliche Verklemmtheit. Schließlich gehört zu jedem Auto ein Ersatzreifen, hinzu kommt, bei Stormy Daniels handelt es sich doch um eine tageslichttaugliche Personin, die ich sogar wesentlich attraktiver als Mr. President´s angetrautes Ehegespons finde, was allerdings relativ erscheinen mag…
Auf Ablichtungen hat sie sehr oft ihr Gesicht leicht zur Faust geballt. Dies liegt sich auch daran, dass seine einstmalige erotisch-bezaubernde Wirkung, resultierend aus Macht und Knete, schon länger von nachhaltigen Peinlichkeiten total gedeckelt wird. Da muss manfrau schon sehr hart im Nehmen sein, wird bei der Gattin vom roten Liliputaner auch nicht anders ablaufen – bedauernswerte Geschöpfe…
* Zu der hochgradig saugeilen Sex-Eskapade fällt mir eine olle Kamelle ein, welche auf ähnlicher Basis angesiedelt ist.
Der ostelbische Junker, Harro von Zitzewitz, lässt seinen Adjutanten an einer nächtlichen Orgie teilhaben: „Kamerad, mal herhören! Hatte jestern een sexuellet Erlebnis von ungewöhnlichem Ausmaß – bin Damenfahrrad jefahren!“ Weiterlesen
Ex-SPD-Schefffchen Chulz: „Ich habe dumme Fehler gemacht“
Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, diesen rötlichen Grottenolm zum wiederholten mal auch noch weiter aufzuwerten, denn jede zusätzliche Betrachtungsweisen sind doch vollkommen vergebene Liebesmüh und können augenblicklich zu seinen Gunsten umgemodelt werde, brrrrrrrrrrr.
Aber seine Erkenntnis, bei der man beileibe nicht von einem Weg zur Besserung ausgehen kann, reizte mich natürlich ungemein…
Dem Himmel sei Dank und jenen vielen Göttern nebst Propheten, die dort oben herumirren, denn es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn er pseudo-hochintellektuelle Fehler begangen hätte, welche ja bereits an seinem, von ihm ewig verkündeten, größenwahnsinnigen Horizont dräuten!
Witzig ist auch seine weitere verinnerlichte Geisteshaltung, weil ihm nämlich auch nach Wochen, bis zum heutigen Tag, noch kein brauchbarer Gedankenblitz zu einer inneren Erleuchtung verhalf.
Wo soll es auch herkommen?
Bin mir wieder mal nicht sicher, ob es seriös erscheint, wenn ich über vermeintlich frühkindlichen Defizite sinniere, betreffs seiner Kinderstube.
Tut mir leid, frage mich in dem Zusammenhang, ob seine Mami denn überhaupt irgendwann mal versuchte, ihm wenigstens ansatzweise zu vermitteln, was es mit Unrechtsbewusstsein eigentlich auf sich hat?
Weiß nicht wie es anderen Leuten geht, aber mir sind in meinem Leben, beginnend im Osten, wirklich nur Blindfische persönlich begegnet, die sich eines Tages in Politik probierten. Könnt jetzt mit etlichen Namen aufwarten, wo andere sich dann selbst ein Bild von diesen Gestalten machen könnten…
Pauschal gesehen, düsten jene späteren Emporkömmlinge alle mit der Geschwindigkeit einer F-104 (Für Volksvertreter östlich der Elbe, muss natürlich ein anderer Militärjet-Typ benutzt werden, z.B. die MiG 17!) durch ihre Kinderstuben, die oftmals nur aus einer dunklen Ecke im Wohnungsflur bestand.
Während man in der Zeit, irgendwann mit anderthalb Mach schließlich abschmiert, da blieb die ganze Zeit vorher natürlich nichts übrig, Erfahrungen mit Unrechtsbewusstsein zu verinnerlichen. Solcher Art Gewissensbisse sind in der Politik sowieso nur hochgradige Störfaktoren. Falls einem solch Gemütsschwankung doch mal überkommen sollte, besteht nur die Möglichkeit, sich in der Kantine sofort die Kante zugeben, vielleicht eine Linie einzuziehen oder mal kurz im Puff aufzutauchen, bis sich der Anfall wieder gelegt hat…
Komme hier langsam zum Schluss, will allerdings nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass jeder für seine Feindbilder selbst verantwortlich sein muss!
Kann mir allerdings einen Wink mit dem Zaunpfahl nicht verkneifen, betrifft den FAZ-Artikel!
Da hat der Knabe die Reste von abdriftenden politischen Moralvorstellungen dieser Republik, wie ein Maulwurf (Der nebenher auch recht blind herumkrebst!) untergraben und sucht grundsätzlich immer noch die Schuld seines selbstverschuldeten Desasters, grundsätzlich bei anderen!
Dabei ist schon lange die Zeit gekommen, mit ihm wiederholt die 100% auszuprobieren, in dem man ihn endlich kräftig in seinen verlängerten Rücken tritt! Damit er gar nicht erst auf die Idee kommt und sein Mandat die folgenden Jahre als Freifahrtschein für das parlamentarische Altenteil zu benutzen…
Street-Art-Projekt “Wandelism” in Berlin-Wilmersdorf
Ein altes Autohaus wird zum Kunstobjekt
War gestern dort, um einige Fotos zumachen…
Draußen gleißender Sonnenschein, aber in den Räumlichkeiten teilweise miese Lichtverhältnisse. Ging deshalb gegen 18 Uhr nochmals vorbei, die künstliche Beleuchtung in den Räumen kam da häufig besser rüber. Außerdem schlamperten abends nicht so viele Kulturbeflissene herum. Frage mich bei solchen Events sowieso immer wieder, was machen die vielen Knipser eigentlich mit ihrem digitalen Müll, den sie teilweise vollkommen respektlos, anderen gegenüber, einfingen. Mehrheitlich zeichneten sich da weibliche Fans aus, schnieke gestylt, die mit riesigen Tabletts (Die sie sonst womöglich ewig vor ihrer Birne tragen.) kreuz und quer vorüber peesten, dabei ewig anderen vor deren Motiven umherirrten. Dann plötzlich stehen blieben, ihre Beute auf den Monitoren hin und her wischten, besonders gefielen mir da Freundinnen im Teamwork auf. Wenn beide Mädels den gleichen Scheiß gebunkert hatten und sich lautstark verbalisierend über ihre Schnappschüsse ausließen.
Leider hatte ich Blödmann vergessen, für solche Fälle, meinen MP3-Player wenigstens mit Motörhead zu füttern…
Was soll ich sonst noch ablassen? Weiterlesen
Jochen „Max Palu“ Senf geht nicht mehr einkaufen
Um das Jahr 2000 herum hatte ich das grenzenlose Vergnügen den Herrn mal kennenzulernen, folgendes geschah damals.
In jenen Tagen oblag mir das Facility–Management vom Gasthaus Leonhardt am Stutti. An dem sehr sonnigen Morgen sollte noch vor den Eröffnung ein Schaukasten angebracht werden, musste dafür vier Löcher bohren. War gerade mit dem Anzeichnen fertig und platzierte anschließend das entsprechende Equipment, Kabeltrommel, Bohrmaschine usw. Als sich direkt neben mir, an der Grenze vom Lentz, ein etwas zu kurz geratener Typ daran machte und akribisch seine Morgenlektüre auf dem Tisch ausbreitete, SZ, Rundschau und die Schülerzeitung…
Begrüßte den Unbekannten freundlich, wollte aber auch gleich noch ablassen, dass vier Löcher gebohrt werden müssten.
Der ließ mich überhaupt nicht ausreden und plärrte sofort hysterisch los, „…das lassen sie gefälligst sein!“
Scheinbar hatte sich die Flachzange extra hier hingesetzt, um irgendwelchen Frust abzulassen.
Sein Geschrei machte die junge Kellnerin vom Leonhardt auf ihn aufmerksam, sie kam nämlich sofort vor die Tür und beobachtete den Rest nun außerhalb. Etwas irritiert, allerdings nicht als Rückzug, begab ich mich zu ihr, weil ich wissen wollte, was das überhaupt für ein Idiot sei.
Drinnen versuchte sie mich aufzuklären.
„Klaus, das ist der berühmte Kommissar Palu, ein oftmals sehr respektloser Mann!“
„Heh! Who the fuck, ist denn der berühmte Kommissar Parlü?“
„Ein Fernsehkommissar aus Westdeutschland!“
Na Jungchen, jetzt bekommst du es aber von mir so, wie du Depp es brauchst!
Meine Kollegin beobachtete alles halb verdeckt von der Tür aus.
Solange, wie ich den Bohrer einsetzte, beobachte mich der Schreihals, lief dabei schon rot an.
„Sie wollen doch nicht etwa in meiner Gegenwart solch einen Lärm veranstalten?“
„Doch! Hatte ich vor, denn im Gegensatz zu dir muss ich hier arbeiten. Ich lungere hier nicht etwa herum, nur weil ich eine feuchte Wohnung habe!“
„Wissen sie überhaupt, wen sie hier vor sich haben?“ Weiterlesen
Berliner „Fluch“hafen, Lufthansa-Vorstand prognostiziert BER-Abriss
Aber holla die Waldfee, wat is´n det für een Vollpfosten in der obersten Etage, der tickt wohl nich janz richtig?
Jott sei Dank, meine damit den Jristen Jott un nich den der Muselmanen oder irgendeinen anderen: So schnell schießen die Preußen nicht! Schließlich wollen WIR doch alle in den nächsten Jahren unbedingt erleben, dass sich die ganze Chose um viele Milliarden weiterhin verteuert!
Brauchbare Komiker für solch einen Dauer-Event irren schließlich überall im Lande herum und Kohle ist bekanntlich genügend vorhanden. Kann mir auf dem Thron vom BER, Kai Pflaume oder
Frank Plasberg sehr gut vorstellen.
Wie sähe es eigentlich mit einer Doppelspitze aus?
Da fallen mir gerade Bobele und Herr C. Töpfchen-Pfeiffer ein…
Alles ließe sich sogar noch mit einer Quotendoppelspitze toppen!
Wie wäre es denn da mit Maybrit Illner & Sandra Maischberger?
Würde man auf Fernsehfuzzis*INNEN usw. zurückgreifen, bestände sogar die Möglichkeit, einen Haufen der angekündigten Fernsehgebührenerhöhung, obendrein noch in dem Topf ohne Boden zu versenken! Weiterlesen
