Archiv des Autors: ede

Kleingartenkolonie „Oeynhausen

Unbenannt

Merkwürdiger „Protest“ – statt Spekulanten und den Leuten der entsprechenden Senatsstellen bereits im Vorfeld in deren verlängerte Rücken zutreten, wurden die Leute erst wieder wach als das Kind bereits im Brunnen lag. Mit Betroffenheitsmiene verteilte jene ältere Frau Röschen und bettelte um Ja-Stimmen für den kommenden Sonntag…
Eigentlich ist die nachträgliche Aktion nur eine Farce, denn sie ist auch bei einem positiven Ausgang für alle Anrainer, nicht bindend für die entsprechenden staatlichen Stellen.
UNSERE Volks(ver)treter haben bekanntlich alles bereits in trockne Tüchern gepackt…
Trotzdem bekommen sie mein “JA”, obwohl alles aussichtslos erscheint

Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München

Heutzutage sind sämtliche Werte in den demokratischen Industrienationen einem fulminanten Wandel unterworfen – denn ganz “Vornehm geht die Welt zugrunde”
Ich weiß nicht, aber jener hässliche und überdimensionierte „Pokal“ erinnert mich irgendwie an eine riesige Mitternachtsvase für Stehpinkler, die man vielleicht in einem Mannschaftszelt bei den Pfadfindern oder Y-Tours finden könnte…

Christian Ude attackiert Uli Hoeneß:

“Er konnte den Hals nicht vollkriegen”
Sein Spruch ist nicht spezifisch für einen Sozi, sondern nur ein Zeichen, dass sich der Wind endlich zudrehen beginnt. Hat lange gedauert, wo nun einer damit begonnen hat, lässt der Dominoeffekt nicht lange auf sich warten.
Wobei auch Ude jahrelang in der Schlange harrte, wenn es darum ging, aus populistischen Erwägungen heraus, dem Herrn Hoeneß in die Perforierung seines verlängerten Rückens zu schlüpfen…
Irgendwo im letzten Absatz geht es wie folgt weiter: …Während seiner Amtszeit hätte er sich wohl nicht so heftig geäußert…
Da sehe ich die anschließende Betrachtung für sein Gelaber aber anders. Von wegen, dass im  Ruhestand wohl auch die Notwendigkeit schwindet, Kritik an irgendwelchen Missständen zu üben.
Mit Opportunismus allein lässt sich solch Verhalten nicht erklären. Dazu gehört auch eine entsprechende Portion Feigheit und moralisch gesehen, bewegte sich Genosse Ude damals auch auf Augenhöhe mit seinem Spezi – aber nun hat der Mohr ja seine Schuldigkeit getan…
Demnächst darf  Uli sogar eine neue Lebenserfahrung machen, dass er ebenso beliebig austauschbar ist und sich dann zwangsläufig die Reihen aus seiner heutigen Umgebung recht schnell lichten werden. Nach der Knastzeit wird der selbstherrliche Knabe feststellen können, so mancher seiner zwangsläufig neuen Kollegen wesentlich ehrlichere Häute waren, als viele seiner bisherigen Freunde…
Man sollte dem Ex-Bayern-Boss das Privileg der Verinnerlichung jener vielen neuen Inspirationen auch nicht länger vorenthalten, deshalb muss die Staatsanwaltschaft ihre zögerliche Haltung sofort aufgeben und ihm endlich die Gelegenheit für seine neuerliche Horizonterweiterung geben!

Hoeneß-Erpresser bei Übergabe geschnappt – warum eigentlich?

Wiedermal glotzte mich der recht dröge dreinschauende Bayern-Präsident i. R. von einer Springer-Postille an. Warf anschließend im Café einen überfliegenden Blick auf den Text.
Interpretierte zwischen den Zeilen, dass bei UNS-Uli scheinbar unter einer aufkommenden Knast-Phobie leidet.
Was machen WIR denn da?
Gar nichts, denn seine §§Heinze wuseln ja ohnehin schon und ihr Klient ist dabei nicht gut beraten!
Das Problemchen, was diese schlauen Brüder für Landsberg erkannt haben, wird überall anstehen – also keine Zuchthausstrafe, weil niemand die Verantwortung für eine spätere Traumatisierung übernehmen will?
Kann es sein, dass die Lex-Berlusconi am Horizont dräut und letztlich doch alles in Richtung Freigänger mit Ableistung von Sozialstunden hinausläuft. Lustig die Vorstellung, Uli als Urinkellner in einer Seniorenresidenz…
Nun mal den Ernst beiseite, mittlerweile arbeitet die Zeit gegen den künftigen Knastbruder, lässt das Scheffchen so weiter machen, wird er, egal in welchem Zuchthaus, dann nur noch 8ten laufen. Dies hat etwas mit der dort anzutreffenden strengen Hierarchie und der vorherrschenden Ehre unter den Einsitzenden zu tun. Mit seiner momentan Mentalität wird sich Herr H. nämlich unter dem Bodensatz wiederfinden. Seine vorher ausgequetschten Krokodilstränen werden ihn zusätzlich zum Weichei degradieren. Und nun ist er gerade damit beschäftigt, jeglichen Sympathievorschuss gänzlich zu verspielen, was die vorherige Kickerkarriere angeht und sein Sünde, die des lobenswerten Versuches den Staat exorbitant zu bescheißen…
Irgendwann wird es auch nicht einfach, wenn er sich in seiner Position Leibwächter zulegen will, um den täglichen Unbill die Stirn zu bieten. Solche Fachkräfte kann man lediglich unter den Llern oder BVern rekrutieren und die sind gut verbandelt mit dem Wachpersonal, denn zwischen beiden Gruppen laufen stille Übereinkünfte. Jene Symbiose lebt von einem gegenseitigen Verständnis der labilen Art, wo alle auf ihre kleine Vorteile bedacht sind.
Schießt dabei jemand quer, egal von welcher Seite, erschüttert es die sehr anfälligen Strukturen mächtig gewaltig.
Da muss wegen einer Kleinigkeit nur ein Schließer aus der Reihe tanzen, weil z. B. seine Alte einen Pelzmantel will, da die dusselige Nachbarin seit kurzem mit solchem Teil kokettiert und das Konto vom Gatten steht tief im Soll und ihn quälen daraufhin ketzerische Gedanken… Weiterlesen

Sexarbeiter-Lobby fordert: Stuwer-Strich als Unesco-Weltkulturerbe

„Klingt a bisserl wie a Schmäh!“
So wurde heute auf der letzten BZ-Seite die „Idee des Tages“ untertitelt, allerdings fand ich den Schnipsel nicht online, dafür etwas zum Problem aus erster Hand von den Ösis – siehe Headline des Geschreibsels!
Endlich mal ein nachvollziehbarer Vorschlag – aber…
In dem Artikel wird erwähnt, dass nächste Woche in der „Arena-Bar in Margareten“ ein Workshop zum Thema ansteht. Allerdings geht aus dem Text nicht hervor, ob sie damit die Pay-Sex-Bumserei meinen oder das bisher verschmähte Weltkulturerbe.
Einen heißen Tip habe ich für die Sexarbeiterinnen-Lobbyisten und dem Rotlichtszene-Soziolochen-Kenner Roland Girtler.
Leute, ihr müsst dazu unbedingt den berühmtesten Talk-Show-Salonlöwen der nördlichen Hemisphäre einladen! Christian Töpfchen Pfeiffer wird es Euch bis zum Ende Eurer und seiner Tage danken!
Als einer der größten Fans von ihm, weiß ich, worüber ich rede!
Der Mann scheint in seinem Leben nicht viel persönlich erlebt zu haben. Kokettiert aber permanent mit Leuten, die jemanden kennen und nervt anschließend seine telegene Umgebung mit den wichtigen Erkenntnissen aus zweiter, dritter bzw. vielfacher Hand.
Deshalb hänge ich einen witzigen Beleg für sein tiefgründiges Ekspertum dran, was entfernt zum Thema passt.
Es geht in dem Vijo um den Umgang mit Lust und Sünde während Spermatherapien und ob dieser käufliche Lustgewinn verboten werden soll

Debatte über Abbruch-Fonds

Was E.on und Co. mit ihren Atommeilern verdient haben
Besser konnte Frau Dr?! Merkel (CDU) samt Regierungsclique (CDU&SPD) ihren Kotau vor den Energiekonzernen nicht unters Volk bringen, was die Befürwortung der künftigen finanziellen Abwicklung sämtlicher Atommeiler von E.ON, RWE, Vattenfall und Co. angeht.
Als Beleg, dass alles bereits in trockenen Tüchern ist, können die heutigen Auftritte vom Regierungssprecher gelten, der sogar dreimal an einem Tag den gleichen Spruch im Namen der Kanzlerin Seiberte: “Es gibt weder Verhandlungen noch Beschlüsse zu diesem Thema.”
Da fiel dem Hessekopp Volker Bouffier (CDU), beim Sondieren des Terrains, lediglich die Rolle eines Minenhundes zu, als er in die Runde knurren durfte, was alles so toll an dem Vorschlag der Atomlobby sei…
Ebenso ließ die für Reaktorsicherheit zuständigen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ihren Hofhund von der Leine und selbiger mauzte dann: Die Betreiber der Kraftwerke trügen die volle Verantwortung für Betrieb, Rückbau und Entsorgung. „Da gilt das, was wir in der Umweltpolitik als Verursacherprinzip bezeichnen.”
Wow! Wau, wau… Weiterlesen

Uli Hoeneß’ Steueraffäre

Uli Hoeneß will offenbar nicht in der JVA Landsberg relaxen
Bisher war ja alles recht witzig, nun müsste aber langsam mal Schluss sein mit lustig!
Er soll aber nicht damit kommen, dass er sich weigert in dem berühmten Knast seinen Kuraufenthalt anzutreten, weil jener Gefreite aus Braunau mal dort einsaß!
Jetzt scheint sich die hiesige Justiz auch noch auf ein „Wünsch Dir was!“ einzulassen. Der große Macher und Krokodilstränenquetscher will also nicht zwischen Mördern und Gewalttätern büßen.
Was möchte der Herr denn?
Uli hat bestimmt im Hinterkopf, wenn alles noch weiter hinausgezögert wird, dass seine Selbststellerei irgendwann auch noch verjährt…
Kann es sein, dass er vielleicht ein separates Luxusappartement auf der Guantanamo Bay Naval Base eingerichtet haben möchte? Allerdings nicht wegen der dort vorherrschenden meteorologischen Verhältnisse – nee, nee – vielleicht stört ihn hier lediglich die Zeitverschiebung bei den WM-Fernsehübertragungen aus Brasilien, denn in Kuba wäre sie nicht angesagt.
Dem Knaben traue ich doch alles zu.
Nicht nur ich würde es sehr begrüßen, wenn sie den Steuersünder irgendwo bei den Nordlichtern einlochten, z.B in „Santa Fu“, „Bützow“ oder „Tegel“, denn Fisch- und Wruggenköppe ebenso Preußen sind schließlich für ihre sprichwörtlichen Aversionen gegen Bazis bekannt, dagegen könnte er nämlich auch mit einer gekauften Schutztruppe nicht viel ausrichten…

Deutschlandradio Kultur – Eine Lange Nacht über den Jazzmusiker Sidney Bechet

Vom Mississippi an die Seine
Hatte mir jene Sendung bereits in den Nachtstunden eingezogen – ein affenscharfer Beitrag, nicht nur wegen der Mucke. Es geht auch um die Betrachtungen seiner Lebensumstände und der gesamten musikalischen Sphäre, beginnend mit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts…
Auf D-Radio kann man alles nochmals anhören (die nächsten 7 Tage!), auf dem DLF beginnt die „Lange Nacht“ heute um 23:05.
Ansonsten den „Deutschlandradio-Recorder“ runter laden und mitschneiden…

Der echte Osten

Bemerkungen zu zwei Artikeln im heutigen TAGESSPITZEL, ein Tip und eine Frage…

Harald Hauswald – Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Pl. 1, 9. 5. bis 20. 6.; Di bis Sa 14 – 18 Uhr, Do 10 – 18 Uhr.

–  Unter dem Titel: „Bezirksamt bremst autofreien Kiez aus“ findet man nichts im Netz, dafür etwas ähnliches: „Die abgesagte Auto-Zwangspause provoziert Streit in Pankow“.
Jene Problematik geistert ja schon seit einigen Tage durch die Medien und die Hurerei um E-Vehikel hat recht skurrile Dimensionen angenommen. Schon lustig, wer und wie es alle mit ihr treiben möchten und was für ein Haufen Knete verballert werden kann.
Nebenher wurden auch noch die ältlichen Mammis vom Helmholtz-Kiez verprellt, die werdet nu während ihrer ausufernden Hocketsen viel zu schwätze haben…
Anfangs dachte ich noch, dass es sich lediglich um eine Indiskretion handelt, weil jemand das unausgegorene Öko-Planspiel publik machte, was während wochenlanger Therapiegespräche in jener großen Reinickendorfer Institution auf dem Stundenplan stand…
Scheint wohl doch nicht an dem gewesen zu sein.
Vielleicht finden sich aber in besagter Ranch noch freie Plätzchen für den Chlorophyllmarxisten Jens-Holger Kirchner und seine Fans. Wenn man allerdings diese Geschichte positiv betrachtet, wer solch einen Stadtentwicklungsstadtrat in seiner nächsten Umgebung hat, der muss keine Feinde fürchten!
Was ich noch nicht verstanden habe, wo steckt eigentlich der hochgelobte Wert eines „Öko“E-Mobils, wenn jener elektrische Kraftstoff lediglich aus einer x-beliebigen Steckdose kommt, aber der dafür verwendete Strom in Braunkohlendreckschleudern produziert wird – brüderliche Kampfesgrüße vom Genossen Sankt-Florian…
Ist ähnlich schizophren, wie das handling jenes Körnerfresserbäcker, der seine wahnwitzigen Ansprüche mit den krankhaften Vorgaben irgendwelcher „Ökonormierer“ zwanghaft unter den Hut bringen will und deshalb seinen „Ökohonig“ aus Chile anschippern lässt…