Als ich vorhin das Bild von Frau Dr!? Bundesbildungsminister Annette Schavan mit ihrem flunschigen Blick sah, fiel mir das heutige „Kalenderblatt“ von „dradio“ ein, da ging es um den Soziologen Helmut Schelsky.
Er war bekanntlich eine sehr umstrittenen Persönlichkeit, schlitterte voller Inbrunst durch die Systeme, versehen mit der Mentalität eines Stehaufmännchens, allerdings wusste er im richtigen Augenblick, was man von ihm erwartete…
Schelsky schien sich für alle Fälle noch ein bisschen Unrechtsbewusstsein bewahrt zuhaben.
Mit diesem Begriff kann Frau Dr!? bestimmt nichts anfangen, da befindet sie sich allerdings in sehr guter Gesellschaft!
Über was mag Frau Dr!? bei diesem Blick nachdenken?
Auf keinen Fall wird es jene Richtung gehen: „Sollte ich nun einen Fallschirmsprungkurs belegen oder lieber ein Wochenende am Genfer See buchen…“
Archiv des Autors: ede
Zu meinem Anteil am noblen Orden möchte ich noch eine Narrenkappe!
Existiert überhaupt eine allgemeingültige Ergänzung zu Murphys Gesetzen?
Meine damit die Steigerung in sämtliche nur denkbaren Dimensionen von Gut und Böse, nach unten, oben, schräg und gekrümmt ebenso in alle Himmelsrichtungen…
Diese beiden Sätze fielen mit noch am Freitag, kurz vor der Geisterstunde ein.
Jetzt weiß ich wieder nicht, wie die Überleitung gelingen soll, da die Nacht drüber herging…
Alles erinnert mich an längst vergangene Zeiten, als Oma noch versuchte eine korrekte Linie reinzubringen, was Ortographie, den Umgang mit Regelwerke der Grammatik betrafen und dialektfreie Kommunikation…
Bis auf die gewissenhafte Anwendung – wirklich aller Kommaregeln – ging es ja.
Zumal Opa auf meiner Seite stand, der irgendwann abließ, „nimm es nicht so schwer! Wenn du es mal zu etwas gebracht hast und nicht hundertprozentig der deutschen Sprache mächtig bist, dann musst du dir auf Arbeit eine fitte Sekretärin zulegen, ansonsten natürlich auch eine entsprechende Gattin, die es dann erledigen…“
Ach so, die STEIGERUNG!
Es blieb eine Latrinenparole, was jene LobhudelFriedensnobelpreisVerkündung und Birne betraf, aber es kam aber dann noch schlimmer…
Wollte mich Freitag eigentlich noch länger vor die Glotze hocken, aber dieses Gehabe um den „Preis“ ließen mich noch nicht mal die Spätnachrichten durchstehen, ging ins Nest und las…
Am nächsten Morgen, nach meiner Wochenmarktrunde, gings es mit einem ehemaligen Nachbar zu einem kurzen Brainstorming ins Happiness-Heart CAFÉ. Kaffee und Kleinigkeiten sind OK, man sitzt dort gut, der esoterische Touch interessiert mich nicht weiter, außerdem haben sie kostenloses Wireless Local Area Network.
Kurz darauf enterten Frau R. und Frau E. den Laden, nach der Begrüßung gratulierten uns die beiden Mädels zum anteilsmäßigen Nobelpreis, wollten aber Herrn W. davon ausschließen. Was natürlich nicht ging, denn auch ein Ösi obwohl er schon länger im Amiland lebt, ist immer noch ein Pass-Europäer. Nebenbei wurde die Summe genannt, die laut Auskunft der „heute-Show“, jedem hiesigen Eingeborenen zustand, bin allerdings auf ein anderes Sümmchen gekommen…
Gegen 18:00 Uhr wurde für meine tägliche Collage im Netz gestöbert, suchte dabei eine bestimmte Aussage in den ARD-Nachrichten vom vergangenen Tag. Klickte auf auf die Spätausgabe.
Hoppla, nach meinen Erinnerungen kamen zu den laufenden Bildern, plötzlich ein ganz anderer Text, fand das Original dann in den vorangegangenen 20:00 Uhr News.
Dort wurde noch von der „Befriedung“ Europas gesprochen, was ja den Tatsachen entsprach. Möchte dabei nur an die Bombardierung von Belgrad oder an den Massenmord von Srebrenica, im Juli 1995, ansprechen. Wo unter Aufsicht oder kann man es auch unter „Schirmherrschaft der UNO“ bezeichnen, als ungefähr 8000 Bosniaken ins Grass bissen…
Klar ist natürlich, Mord und Totschlag hielten sich in den letzten Jahrzehnten wirklich in Grenzen, abgesehen von winzigen Kollateralschäden auf dem Weg ins vereinte Europa. Dabei erinnert sich sowieso niemand mehr an die Einsätze der OAS und an die blutigen Jahre, von Irland bis zur Türkei…
Nun sind ja seit Freitag Sternstunden der Dummschwätzer angebrochen von unten, oben, schräg und gekrümmt ebenso aus allen Himmelsrichtungen, in Stereo und Super-HDTV… Weiterlesen
Götz Widmann – Extrem Liedermaching
Mitte der 90ger Jahre kamen seine Hits nur bei „UniRadio Berlin-Brandenburg“ über den Sender, alle anderen knickten in diesem Dorf ein.
Hoffentlich bleibt Götz am Ball!
Hier noch der Hit, den er heute bestimmt auch mit anderen Augen sieht – ich nicht!
Wenn ich daran denke, was aus Leuten, wie Reinhard Mey und Hannes Wader wurde.
Mey mutierte irgendwann zum Heino der „Dritten Programme“, von Väterchen Franz und Wader ging mir irgendwann mal das Gesülze: „Die DDR ist der besser deutsche Staat“, mächtig auf den Zünder. Über Biermann will ich nichts weiter ablassen.
Fand es sehr interessant, was Chistof Stählin über die damalige Zeit abließ und warum er sich dort aus dem Staub machte.
In den Endsiebzigern erlebte ich Genossen Wader öfters in bestimmten Kneipen am Savignyplatz, wie er sich in seinem Soziologenchinesich beim Monologisieren gefiel, war schon krankhaft, dabei immer die ganz großen Sachen vor Augen…
Wo und wie diese Vorstellungen implodierten ist hinreichend bekannt.
Kann ihm ja egal sein, er hat damit reichlich Knete eingefahren. Er gehört bestimmt auch zu den Leuten, die heute in der GEMA ihre Speerspitzen für eigene Bedürfnisse sehen, grässlich diese Linxwixer…
Hier der Hinweis für eine werbefreie, nostalgische Doku am morgigen Abend
Auf 3sat: Leonard Cohen: Bird on a wire.
Weiß noch nicht was anliegt, ob ich dazukomme, mir den Streifen einzuziehen. Jedenfalls wird er konservativ mit dem Vijo-Rekorder konserviert, in Angedenken alter Zeiten.
Ist bereits sehr lange her, dass ich ihn life sah…
Seine Mucke blubberte ewig bei One-Night-Stands und während der Wochen, die hormongesteuerter dahingingen. In den 70er/80er Jahren galten viele seiner Songs deshalb als beliebte Dosenöffner, wenn man in der Kiste landete…
Irgendwo schwirrt noch eine ellenlanges Tonband herum. Beide Seite waren identisch bespielt und begannen mit „Suzanne“. (Habe etwas danach suchen müssen – Mein Gott ist dies eine Schnulze – außerdem ist der Text doch recht merkwürdig!)
Es lief auch manchmal Scheiße, wenn in der Hektik das Tape nicht korrekt eingelegt war, es folglich mit dem automatischen Rücklauf nicht klappte oder das Band durchlief und minutenlang auf der Endspule flatterte, was mächtig nervte, zumal man sich gerade angedockt beschäftigte und deshalb vom Hochbett runter musste…
Vorher läuft noch: „Neues aus der Anstalt“ – Politsatire mit Priol und Pelzig.
Lohnt nicht so richtig, irgendwie ist da langsam die Luft raus. Ist bereits in der Mediathek versenkt!
Welche Lachnummer gibt es heute?
Seit Jahren demontieren irgendwelche ganz „wichtigen“ Leute kontinuierlich den ideellen Wert der Nobelpreise, eigentlich von Anbeginn schon…
Der janusköpfige Fritz Haber ist dafür ein leuchtendes Beispiel. 1919 erhielt er den Nobelpreis für Chemie, ausschlaggebend war das Haber-Bosch-Verfahren (1910), das er mit seinem Kollegen Carl Bosch entwickelte. Es ermöglichte die synthetische Herstellung von Ammoniak aus dem Stickstoff der Luft und Wasserstoff, als Ersatz für Salpeter, der dringend für die Sprengstoffindustrie im 1. Weltkrieg benötigt wurde.
Ach so, nebenbei ließ sich auch Stickstoffdüngemittel herstellen.
Der Nobelpreis wurde für ihn ausgelobt, obwohl F. H. gleich anschließend Phosgen entwickelte, dieses Giftgas führte zu rund 100 000 Toten im damaligen Weltkrieg.
Einem seiner Mitarbeiter gelang Anfang 1920 die Entdeckung vom Cyanwasserstoff, 1922 als Patent zur Schädlingsbekämpfung angemeldet. Später gelangte dieser Stoff – unter dem Produktionsnamen – noch zu einem ganz anderen Bekanntheitsgrad…
So wurden folglich immer wieder, im weitesten Sinne Kriminelle und Verbrecher in irgendeiner Form mit dieser „Auszeichnung“ in Stockholm und Oslo bedacht…
Wenn nun Herr Kappes wiederholt in Erwägung gezogen wird, kann sich jeder selbst auslegen, in welche Kategorie man ihn einordnen sollte.
Für mich würde es die Wertschätzung von Menschen, wie z. B. Bertha von Suttner, Carl von Ossietzky, Albert Schweitzer, Martin Luther King, Willy Brandt, Andrei Dmitrijewitsch Sacharow und Nelson Mandela merklich schmälern.
Bei meiner subjektiven Auswahl handelt es sich für meine Begriffe um Preisträger, die ich an sich schon, in einer Reihe von so manch ausgezeichnetem Komiker und den ein oder anderen merkwürdigen Selbstdarsteller, deplatziert finde…
Ein neuer Krieg im Nahen Osten droht
Na endlich!
Oder sind es nur wieder leere Versprechungen?
Zwangsläufig scharrt die NATO auch schon ihre Startlöcher.
Nebenher muss sich Deutschland nun endlich und nachträglich zu seiner besonderen Verantwortung gegenüber der Türkei bekennen. Schließlich kam es durch Enver Paschas damals zum Kriegsbündnis mit dem Kaiserreich und Österreich-Ungarn, was bekanntlich in die Hose ging. Allerdings überfraßen sich UK und Frankreich an ihren späteren Mandatsgebieten, in den Gefilden des ehemaligen Osmanischen Reiches. Auch wenn sie deshalb schon lange nicht mehr kotzen, aber ein Rest Sodbrennen ist bis in die heutige Zeit erhalten geblieben.
Israelischen Militärs werden dadurch auch ganz neue Möglichkeiten offeriert, um im Endeffekt auch ihre Militärmaschinerie in Gang zusetzen, anfangs zwar in die entgegengesetzte Richtung, aber besser als gar nichts. Die ganze Angelegenheit wird Tel Aviv für ein geniales Kabinettstückchen ausnutzen können. Wie gehabt, kann es dann zum wiederholten und damals bewährten „Sichelschnittplan“ übergehen. So ganz nebenbei den Versuch starten und parallel dazu in den Iran einmarschieren.
Außerdem ist die türkische Generalität endlich in der Lage die Scharte von 1974 auszuwetzen.
Hätten die greisen Alttürken (Die früheren Jungtürken.) damals den Arsch in der Hose gehabt, gäbe es die heutigen Probleme mit Griechenland überhaupt nicht!
Aber dies steht auf einem ganz anderen Blatt.
Jedenfalls ist der Arsch kein Gänsehals! Weiterlesen
Deutsche Sprache – Mark Twain
Suchte etwas über Schreiber aus Amiland und landete auf dieser Seite. Bin mir nicht sicher, ob der Essay identisch ist mit dem, der in „Bummel durch Europa“ zu finden ist.
Die meisten Leute (ältere) kennen fast nur die Geschichten in denen Tom Sawyer und Huck Finn vorkommen…
Zum Anfüttern: Projekt Gutenberg
Keine 90 Minuten vor der Glotze
Es wurde ein recht kurzer Fernsehabend.
Dabei begann er vielversprechend mit Tom Tykwer auf Kulturzeit. Er gehört für mich zu den wenigen Künstlern, die vor Ort mit ihrer Knete etwas ausrichten.
Wenn ich an die trällernde Zunft denke, deren Angehörige zwar überall auftauchen wenn irgendwo Protest angesagt ist, dann mit Betroffenheitslyrik die Leute nerven – zwischendurch pausenlos dummschwätzen – damit zwangsläufig ihre Plattenumsätze steigen und anschließend dafür auch noch die Knechte der GEMA in Anspruch nehmen…Brrrrrr
Während der Nachrichten gab es noch nicht mal eine vernünftige Panikmeldung, nur die übliche Verarsche. Mir fiel auf, dass bei Änschies Rede weder die Decke des Saales gezeigt wurde, vielleicht haben sich die Balken gebogen – keinesfalls hüpfte sie heute hinter dem Rednerpult umher – ebenso kamen in entscheidenden Momenten ihre Hände überhaupt nicht ins Bild, da sie ja sonst alle rhythmisch als Arschlöcher betitelt. Vielleicht befanden die sich hinter ihrem Rücken und der Mittelfinger lag verschränkt über dem ausgestreckten Zeigefinger…
Abschließend kam noch ein gemeinsamer Spaziergang mit ihrem Gastgeber, alles ohne Ton…
Beim Auftritt des U-Ministers redete der Sprecher ewig vom „Runden Tisch“, jeder sah die eckige Anordnung. 
Deshalb werde ich diese Metapher einfach nur auf die Worte des Herren übertragen und sie deshalb zwingend unter Ulk verbuchen!
Da kann er plappern bis zum Sankt Nimmerleinstag
20 Uhr 15 folgte eine gelungene Dokumentation, zu deren Fazit ich aber noch etwas ablassen muss. Anhand der folgenden Artikeln kann sich jeder ausrechnen, wann und wie mal irgendetwas passieren wird, inbegriffen ist da bereits die biologischen Endlösung…
Wesentlich wichtiger wird es in den kommenden Jahren sein, Bankerte weitere hunderte Milliarden in ihre fetten Ärsche zuschieben, als einige Peanuts mal abzuzweigen.
Beim darauffolgenden Beitrag sollte es sich auch um einen Dokfilm handeln, ich musste nach 15 Minuten abschalten. Was wollten jene Macher mit dieser schrägen Betroffenheitsarie eigentlich bezwecken?
Im übertragenen Sinne konnte er als Nachruf auf den verblichenen Mimen durchgehen, der da ewig lallte: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Big Buck Bunny
Polizei streckt Herrn Beil-Mann mit mehreren Schüssen nieder
Im Café schob mir gestern jemand die Zeitung zu und meinte, „musst´e mal lesen! Da fällt dir bestimmt was zu ein…“
Betrachtete anschließend die Titelseite und las den inneren Text quer. Kam schon recht merkwürdig rüber, allerdings gab es im Netz noch eine Steigerung – Googlemap, nebst Adresse, Street View der Antwerpener Straße, in 13353 Berlin und fünf Bilder vom Tatort. Auf Nummer 1 drei Polizisten, links die Frau mit einem Peacemaker in der Hand, die beiden anderen Kollegen mit „ballistischen Schutzwesten“ und Tonfa-Schlagstöcken, die allerdings am Koppel baumeln. Was sich in der Kralle vom äußeren „Freund und Helfer“ befindet, ist nicht erkennbar…
Nun zog ich mir den Artikel doch mal korrekt ein.
Da latschte Sonnabend, 14.45 Uhr, an der Antwerpener/Ecke Brüsseler Straße ein grauhaariger Mann über den Fußweg. Dagegen ist doch erst mal nichts einzuwenden, schließlich ist dies auch im Wedding nicht verboten.
…Doch was er bei sich trägt, löst plötzlich Panik im Kiez aus:
In der einen Hand hält er ein Beil, in der anderen ein Messer. Der Besitzer eines Getränkeladens bemerkt den Mann, entdeckt die Waffen und alarmiert sofort die Polizei…
(Ein feststehendes Messer mit einer Klingenlänge bis zwölf Zentimeter darf “verdeckt” oder offen getragen werden, jede Klingenlänge darüber hinaus nicht! Dies ergibt sich zweifelsfrei aus § 42 a II 3. Waffengesetz.)
Auch sind die Zeiten lange vorbei, dass die Alliierten Leute einbuchteten, wenn sie mit längeren „Küchenmessern“ erwischt wurden…
Weshalb kommt überhaupt jemand auf die Idee, Beil und Messer gleich als Waffe einzustufen, in erster Linie sind beide Gerätschaften doch Werkzeuge. Nirgendwo ging hervor, dass der Typ mit dem Messer herumfuchtelte und schreiend das Spaltwerkzeug wie ein Tomahawk über seinen Kopf kreisen ließ.
…Als die Beamten am Einsatzort an der Antwerpener Straße eintreffen, verhält sich der Mann aggressiv, lässt sich nicht beruhigen. Im Gegenteil: Zeugen sagen aus, dass der 50-Jährige direkt zum Angriff übergeht, als der Streifenwagen vorfährt. Er soll sofort auf die Beamten zugegangen sein, um sie zu attackieren…
Wenn ich manchmal grünberockte Zeitgenossen erlebe, auf welche Art sie sich auf Radfahrer oder zechende Leute stürzen, na ich weiß nicht.
„Zeugen“ sagen aus…
„Ich bin Zeuge! Um was geht´s?“
…Zehn Minuten lang reden die Beamten auf ihn ein. Dann eskaliert die Situation. Es knallt. Zwei Beamte, darunter eine Frau, feuern Schüsse ab. Anfangs anscheinend Warnschüsse. Querschläger treffen einen Autoreifen. Der Renitente reagiert trotzdem nicht. Erst ein Unterschenkeldurchschuss und eine Kugel in den Bauch bringen den Mann zu Boden. Nach Informationen der B.Z. wird mindestens achtmal gefeuert, die Polizei spricht offiziell von „mehreren Schüssen“. Dann werden Pfefferspray und ein Schlagstock eingesetzt…
Eine merkwürdige Reihenfolge: Reden, Eskalation – weshalb? Um die acht Schüsse fallen nebst Sachbeschädigung durch Querschläger, Unterschenkeldurchschuss, Bauchschuss, der Mann erdet sich zwangsläufig, als Dessert dann Pfefferspray und Haue mit dem Gummiknüppel…


Heute sieht alles etwas anders aus, ebenso die bescheuerten Schlagzeilen.
André C. „Beilmann“ ist messermäßig Stereo bewaffnet, eins in der Hand, das andere vielleicht quer zwischen seiner Fressleiste und das Beil steckte im Hosenbund.
Der Ton macht bekanntlich die Musik, wie wird denn die Aufforderung gelautet haben?
Bestimmt nicht so: „Guter Mann! Entschuldige, dass wir dich ansprechen. Sei doch so nett und lege bitte die beiden Messerchen vor deine Füßchen und hebe langsam deine Patschhändchen!“
…eskalierte die Situation. Er griff die Polizisten an... Vielleicht zeigte er lediglich den Stinkefinger und rotzte in ihre Richtung.
…Eine Beamtin gab zunächst Warnschüsse (mindestens 5) in die Luft ab,..
Nicht auszudenken, die Bewaffnung der schießwütigen Dame hätte aus einer Mpi bestanden. Allerdings erzeugen in der Straßenschlucht fünf Schüsse auch schon ein beachtliches Feuerwerk. Weiterlesen
