Wetten, dass der Bengel nach seinen „Schulferien“ keinen der drei folgenden Totensonntage im Knast verbringen muss?
Wer hält gegen?
Nebenher soll mir niemand mit dem Gesülze aufwarten, er muss unbedingt eine neu Chance bekommen, da er schließlich aus „gutem Hause“ stammen würde.
Was ist eigentlich darunter zu verstehen?
Etwa jene Sichtweise aus dem Werbegag, wo eine neureiche Arschgeige mehrere Bilder auf einen Tisch knallt und dabei ablässt: „MEIN Haus, MEIN Auto, MEIN Boot…“
Früher, ich meine ganz viel früher, als WIR noch einen Kaiser hatten – der mit seiner Pickelhaube reichlich bescheuert aussah – da brachten sogar mehrheitlich die Pennäler etwas wie sittliche Reife mit auf ihrem Weg in höhere Sphären.
Heute genügt es oft, überall lavierend, nebenbei irgendwie ein Diplom zu erstehen, dann schließlich mit Hilfe eines Plagiats auch noch seine Titelgeilheit zu befriedigen. Um letzten Endes, wie Phoenix aus der Gosse, auch wirklich jede Flachzangen der unmittelbaren Umgebung damit zu betören, was man nicht alles erreicht hat.
Unzählige Fensterkittfresser früherer Jahre, lassen sich, dem Zeitgeist untertänigst ergeben, deshalb Kaviar in die Rosette ihrer Sitzwangen schieben, was garantiert in vielen „guten Häusern“ vorkommt…
Archiv des Autors: ede
Israel bekommt, was es braucht
– in den wenigen Sätzen dieses Artikels kann sich jeder seine persönliche Rechtfertigung basteln, weshalb Israels unbedingt U-Boote benötigt und warum sie unbedingt mit Atomraketen bestückt werden müssen…
Muss mal ganz kurz etwas weiter ausholen.
1967 lag der Ausbildungsmonat meiner Truppenzeit gerade hinter mir, als die Israelischen Streitkräfte eine Wandertag bis zum Suezkanal tätigten, dazu bevorzugten sie eine deutsche Variante des Feldzuges – den Blitzkrieg. Jener Schocks führte im gesamten Ostblock zur Verschärfung der Dienstausführungen aller bewaffneten Kräfte. In der „Hauptstadt“ wurde für sämtliche BePo-Angehörigen die Anweisung 11/67 ausgeknautscht, was auch zu Auswirkungen beim monatlichen Rotlicht führte. Um einer Verschiebung des militärischen Gleichgewichtes Einhalt zu gebieten, hieß es plötzlich auch: „Die Taube muss gepanzert sein!“ Weiterlesen
Im Feinkotzladen
Herr Annan in geheimer Mission unterwegs
In gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen munkelt man, dass jenes Schefffchen aus dem Palaverhaus am East River seinem umherirrenden Friedensengel endlich ein Erfolgserlebnis zukommen lassen will.
Deshalb wird Goofy Annan mit einer nicht so heiklen, aber ganz wichtigen Aufgabe betraut und muss darum unbedingt nach Wuppertal düsen, denn…
History of BERLIN – feat. Kuito Gnobb
Der heutige Tag wird mal in den Annalen des hundeverschissenen Bundeshauptdorfes als größter Treppenwitz dieser Region Erwähnung finden.
Noch in vielen hundert Jahren werden an Öko-Lagerfeuer-Imitationen die Nachgeburtenborenen an jene unvergesslichen Stunden von „anno knips“ erinnern.
Freund und Feind (Sogar Kriege pausieren weltweit an jenem denkwürdigen Tag!) hocken dann mit maulsperrigen, offenen Mündern herum (Wie all die unzähligen Jahrhunderte vorher.), lauschen andächtig den Ukulelenklängen der vortragenden Troubadixe und starren gespannt auf deren Lippen, um auch wirklich jedes einzelne Wort erheischen zu können…
Anlässlich dieses Events erfolgen am Firmament, mit gigantischen Lasershows, die translations in babylonischem Sprachengewirr – sogar in Brailleschrift – jener, zu Urzeiten vorgesehenen Sprechblasen, die der berühmte Berliner Dorfschulzen Klausi Wowereit, in Anwesenheit seiner Gattin, aufsteigen lassen wollte, als er vorgab am Stadtrand einen neuen Feldflughafen zu eröffnen…
Daraus entwickelte sich aber nur ein arschteurer, trotzdem sehr lustiger Fake.
Abschließend noch ein paar Filmsequenzen – wenige Wochen vor Inbetriebnahme des „BER“ aufgenommen – sie stammen allesamt aus den Geheimarchiven von BND und Bundesluftwaffe.
Werkeleien an Fluchmaschinen (I) , Teil (II)
Tätowier-Kunst im Knasthotel von Kassel
Etwas frisch momentan
Hier noch ein Vijo, was absolut nicht zur momentanen Schafskälte passt!
Wir könnten uns wenigstens Klamotten anziehen, aber diese Halbziegen tun mir richtig leid, weil man ihnen gerade ihre Öko-Pullover entwendet hat…
Lange Rede, kurzes Sowienoch – den folgende Satz: „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“, schreiben die Franzmänner und Frauen so: Honi soit qui mal y pense und sprechen ihn aber auch noch ganz anders aus!
Nun folgt ein sog. TrackBack nebst der EM-Wartezeit!
Soll mir aber auch scheißegal sein, was die Leute über jene MAZ (Magnetische Aufzeichnung) denken, falls dieses überhaupt jemand in Erwägung ziehen sollte.
Weshalb ihr Mutti nie vermittelte, wie eine Eiswaffel nebst Füllung korrekt fellationiert wird, weiß der Deibel…
Sich bei diesem Akt auch noch im Gras zu wälzen, ist mittlerweile auch gefährlich – wegen der vielen Zecken! Selbige übertragen zwar keine Chlamydien, Humane Papillomviren (HPV), Gonorrhoe, Herpes, Hepatitis oder HIV – aber andere leckere Sachen – wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Babesiose, Ehrlichiose oder Rickettsiosen.
Tja, letztendlich ist bei dieser Auswahl der kleine Unterschied oft sogar größer, als zwischen Pest und Cholera!
Positiv gesehen, wird die Junge Dame bestimmt jemand gefunden haben, der sie anschließend nach Holzböcken absuchte.
Vielleicht hat sie sich dann auf eine ähnliche, schnuckelige Art bei ihrem Retter bedankt.
Der wiederum, wenn er nicht allzu verklemmt durch die Gegend sterzelt, ebenso einen Weg fand, um ihr auf ähnliche Art zu danken…
Folter für Haschdeppen
Viele Millionen Kiffer haben sehnlichst auf diese Information gelauert!
Nun ist sie da – Cannabis ohne berauschende Wirkung gezüchtet…
Allerdings empfanden es bestimmte Kreise der Drogenbekämpfungsbehörde in Moskau anders, jene Genossen hörten nämlich das Gras wachsen…
Zur Erinnerung!
Kurz vorm Abnippeln des „Spandauer Volksblattes“ (Damals mein Leib- und Magenblatt), erschien eine Ausgabe mit dem Photo einer riesigen Marihuanapflanze auf der Rabatte direkt neben dem Zugang eines dortigen Polizeireviers…
BERLIN macht es vor!
– Es ist wirklich keine Kunst, milliardenschwere Luftschlösser in den Sand zusetzen, wenn man die richtigen Leute dafür besitzt!
…WIR haben so viele davon, dass WIR sogar einige davon abgeben könnten, ohne weiteren Schaden anzurichten…
Sie müssten lediglich äußern, in welcher Farbe Sie Sie haben wollen!
Es wird wesentlich preiswerter, wenn sie mindestens zwei von einer Fraktion erstehen, den dritten gibt es gratis von der Konkurrenz dazu!
Dafür würden WIR sogar unkonvertierbare Neo-Drachmen akzeptieren!
Nur den Mehdorn gibt’s nicht mal für umsonst! UNSER ehemaliges Bahnschefffchen bleibt hier, denn dieser Erdnuckel ist immer so lustichhhhhh!
Was UNSERE Staatsoper betraf, kokettierte letzten Freitag die Berliner ScheffPräsidnetenOberSenatsbaudirektorin Regula Lüscher, dass der Kostenrahmen trotz der Verzögerung nicht überschritten werde… (Nette Leutchen ihres Schlages findet man hier ebenso wie Sand in den Brandenburgischen Urstromtälern, da muss man doch Berliner Seilschaften nicht bis zu den Eidgenossen ausdehnen und von dort auch noch jemand importieren…)
Wenn Frau Lusche ihre Sozialisation in der UdSSR oder in der Zone genossen hätte, käme in mir sogar eine ganz leichte Anwandlung von Verständnis auf. Klar die Genossin könnte damit meinen, dass die Jungs und Mädels sich auf der Baustelle monatelangen Subotniks hingeben würden, verbunden mit dem ganzen nostalgischen Schmus aus kommunistischen Tagen – sozialistischen Wettbewerben, „Roten Treffs“, Brigadetagebüchern, Wanderfahnen und Pokalen, vielen Urkunden nebst dem dazugehörigen Blech und den vielen Blicken in die Sonne…
Logisch, dann würde nix teurer werden, im Gegenteil, viele hunderttausende €us kämen außerplanmäßig an Spendengeldern zusammen für Nordkorea, Syrien, Kuba und für die dortige Kaffeekasse in Guantanamo…
Aha, eine gewisse Frau Grütters (mir ist die Tante bekannt) warnt vor Mehrkosten bei der SOS (Staatsoper-Sanierung) in Berlin, sie warnt lediglich und konnte nebenher auch keinen Plan aus dem Ärmel zaubern – vielleicht sollte Madame unbedingt Verbindung zu Egon Olsen aufnehmen!
Ganz weit hinten kräht Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller im Interview: „Hurra hier ist ein Gegenbeispiel!“
„Die Avus wird überpünktlich fertig.“
Wie das letztlich endet, ist mir vollkommen klar – da wird es anschließend auch zu einer speziellen Berliner Krönung kommen.
Im Grunewalder Buschfunk munkelt man von einer vorzeitigen „Planübererfüllung“ – sechs Monate früher wird die Piste vorgeführt.
Dann aber: …nach einem dreiviertel Jahr wird sich der hastig aufgetragen Bitumenpfusch häuten und alles beginnt von vorn…
Wenn es schließlich zur zweiten AVUS-Neueröffnung kommt, besteht die berechtigte Hoffnung was UNSERE Staatsoper angeht, dass jemand auf die Idee kam, das Teil abzureißen, anschließend eine Dependance von Konopke dort zu etablieren – mit Biofraß aus allen Frauen und Herrenländern…
Warum scheitert Berlin als Bauherr immer wieder an Großprojekten, wie jetzt am Flughafen oder an der Staatsoper? Preiswert und pünktlich geht offenbar nicht.
Der pauschale Vorwurf stimmt so nicht. Eine Verzögerung wie beim Flughafen und der Oper ist schlimm, aber gerade bei Großprojekten nicht immer vermeidbar. Zumal die Holzfunde 17 Meter unter der Oper nicht vorhersehbar waren.
Fast anderthalb Jahrhunderte nach der Eröffnung des Opernhauses, wurde auf Anweisung von Paul Wallot auf selbige Bauweise zurückgegriffen, was eigentlich bekannt sein sollte…
Hier möchte ich alles etwas abkürzen.
Egal wo man hinhört, da dürfen sich „Stararschitekten“ versuchen, besonders in der ehemaligen Reichshauptstadt, da und dort und dort und da und sonst wo und wo sonst?
Hier schaue man z. B. auf den Hauptbahnhof, die Bedarfshaltestelle „Südkreuz“!
Was bin ich froh, dass man bisher noch niemand an die Verkleidung der Gleise vom „Gesundbrunnen“ gelassen hat!
Fast wäre mir die inflationären Etablierung von Stätten der „Mahnung“ und „Erinnerung“ abhanden gekommen…
Überall durften „Stare“ frickeln!
Weshalb kam eigentlich in den ganzen Jahren niemals jemand auf die Idee, für bedeutsame Baustellen einfach nur „Architekten“ einzustellen?
Das wäre doch mal ganz was Neues!
phoenix – PRESSEPORTAL
Freitag, 08. Juni 2012, 20.15 Uhr
20.15 Uhr Morgenland (1/3): Ein Prophet verändert die Welt
Eine witzige Dokumentation über den Propheten der MuselmanenInnen.
Mich persönlich nerven die zwischendurch eingespielten Szenen, diese Masche der Historieninterpretation schwappte vor einigen Jahrzehnten aus Amiland herüber. Was dortige Pücholochen ausbaldowerten, muss folglich als das NonPlusUltra für den Rest der Welt gelten!
Offensichtlich brauchen US-Amerikaner jene Mickey-Mouse-Filmchen für ihr Geschichtsverständnis, weil die breite, dröge Masse nicht in der Lage scheint, kontinuierlich aneinandergereihtes Faktenwissen zu begreifen. Was mit der täglichen Reizüberflutung von vollkommen unwesentlichen Information der verbalen und visuellen Art einhergeht.
Dem unermüdlichen Einsatz vom Herr Guido Knopp verdanken wir ebendiese Herangehensweise an geschichtliche Betrachtungen, die ich verdammt infantil finde.
Nach meinen privaten Recherchen, bei denen ich „politisch“ interessierte Bekannte aushorchte, die laut eigener Aussagen – nicht über tiefgründigeres Faktenwissen verfügen – aber vorgaben solche Schmonzetten bereits gesehen zu haben und bei denen mich interessierte, was über bestimmte Themen nebst deren schauspielerischen Ausdrucksformen noch vorhanden war, wurden meine Vorurteile betreffs solcher Geschichtsvermittlung bestätigt.
Bei allen blieben geschauspielerte Darstellungen eher haften, denn der eigentlich damit verknüpften Informationen, denen sie faktisch Nachdruck verleihen sollten. Noch anders ausgedrückt, was als Katalysator zum besseren Verständnis gedacht war, wird dem Anspruch noch nicht mal ansatzweise gerecht.
Wer nun meint, damit klaffende Geschichtslücken seines bisherigen Daseins schließen zu können, der befindet sich weiterhin auf dem Holzweg…
Morgenland 1 – Ein “Prophet” verändert die Welt usw.
