In welchen Etablissements wird nun über die Qualität medizinischer Doktorarbeiten diskutiert – etwa in Mensa der Hannoveraner Unitätet, an Stammtischen irgendwo im Bahnhofsviertel oder in Darkrooms?
WIR können richtig stolz auf DIE Eksperten der Hochschule sein, schließlich hätten sie ja auch den Eröffnungstermin des Schönefelder Feldfluchhafens als festgesetzten Publikationzeitpunkt wählen können. Deshalb lässt sich fast von der ersten kosmischen Geschwindigkeit sprechen, mit der die akademische Analyse jener kognitiven Dimension durchgezogen wurde.
Leider wird es für die nächsten Jahrzehnte ein Geheimnis bleiben, wie es letztlich zu der bahnbrechenden Erkenntnis kam, UNSERER Ministerin lediglich ein blaues Auge der wissenschaftlichen Art zu verpassen.
Kann mir vorstellen, dass die erhabene Runde vielleicht zu einer US-amerikanischen Variante griff um so die knifflige Entscheidungen durch einen mehrfachen Münzwurf zu lösen, denn praktizierte Demokratie von den Amis lernen, heißt immer siegen lernen!
Am Ausposaunungstag wurde in dem Zusammenhang bei phoenix-TV von einer Art Geschmäckle geredet. Letztlich bleibt etwas ähnliches wie ein Sockenschuss übrig, der, egal wie man den Ausgang betrachten will, nach hinten losging. Auf der einen Seite schmeichelt es natürlich einer Hochschule, wenn dort der Ableger eines sog. Prominenten den Doktorgrad ergattern darf. Andersherum kann man eigentlich nicht gerade von hoher Qualität des abschließend erlangten Titels sprechen, wenn hinterher solche fadenscheinigen Begründungen unters Volk gestreut werden, damit jemand seine eigentlich nicht gerechtfertigten beiden vorangesetzten Nachnamenlettern nebst Punkt behalten darf. Weiterlesen
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Joachim Gaucks schwieriger Bautzen-Besuch
Die hiesige Nummer (1) ließ nur drei Wochen verstreichen, um nach dem Brandanschlag mal in der sorbischen Hauptstadt zu einem etwas längeren Blitzbesuch aufzutauchen. Finde ich schon eine beachtliche Leistung! Wird sich wohl eher um eine getarnte Wahlkampftour handeln, um zu retten was nicht mehr zu retten ist, alldieweil Muttis Arsch bereits auf Grundeis gegangen ist.
Wen verwundert überhaupt, dass ihm auch dort Hass und Ablehnung entgegenschlagen?
Mit seiner Popenmentalität kann der Schnacker schon lange nichts mehr ausrichten, dies war zu seinen Zeiten auf der Kanzel noch etwas anderes, denn dort konnte er vorbehaltlos den Hirten in einer Herde frömmelnder Schäfchen spielen, da sie eine imaginäre Geschichte verband.
Als Spielball einer total verkorksten Politik und schon lange zu deren Galionsfigur mutiert, ist der Versuch einer Schadensbegrenzung seinerseits vollkommen unglaubwürdig!
Was purzelten in den letzten Jahren schon für fragwürdige Bonmot aus seinen Sprechblasen. Anfangs klangen sie so ähnlich: Mahner wollte er sein, dabei erinnert mich seine Art mehr an einen duckmäuserischen Pfeifer im dunklen Wald.
Den Deutschen die Freude an der Demokratie wiedergeben und ein Staatsoberhaupt auch für die Migranten sein.
Seinen Landsleuten wieder Spaß an der Politik vermitteln…
Hinsichtlich der kommenden drei Wahlen am Wochenende, kann und will ich eine klammheimliche Freude nicht verhehlen bei den Gedanken an die verbalen Betroffenheitspirouetten, welche Herr BuPräsi in Gegenwart seines Zweitgespons, der Frau Danni Schadt, aufs politische Parkett hinlegen wird, wenn man ihn ob seiner Beteuerungen aus ersten Amtstagen zu einer Stellungsname nötigen sollte, weil nun UNSERE neudemokratischen Volksgenossen, zweistellig in fest geschlossenen Reihen fröhlich die Parlamente enterten.
Während der eine tanzt, wird sich Blase wohl mit einer Rolle rückwärts empfehlen…
Keith Emerson geht nicht mehr einkaufen
Wahrscheinlich gab der Typ sein Leben freiwillig zurück, dazu benutzte er wohl ein Brösel Blei mit großer v0.
Die Meldung kam bereits 6am auf d-radio, der Sprecher meinte noch, der berühmtes Song von EL&P war ihr: Lucky man – weiß nicht so recht, zumindest war er in jenen Tagen auch ein Dosenöffner auf Feten…
Prompt fiel mir da Trippermario ein, hatte der uns damals mit seinem Sinsang genervt. Später ließ er sich von seiner Käthe in den Westen schleusen, tauchte danach irgendwann bei mir auf und ward verschwunden…
Von ihren vielen Hit gefiel mir das „Livealbum Pictures at an Exhibition“ (Mussorgski) am besten.
Nochmal etwas von GMX – Schwere Straftaten von Kindern:
Was passiert mit den Tätern?
Ein ganz toller Artikel von Jennifer Fraczek, die dazugehörigen I-Punkte setzte dann Frau Dr(?!) iur., Dipl. Sozialarbeiterin Brigitta Goldberg, Professor für Jugendhilferecht, (Jugend-)Strafrecht und Kriminologie am Fachbereich Soziale Arbeit der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum…
Was sollte mit dem Schriftwerk eigentlich bezweckt werden? Manchmal ist Reden großer Mist und gelegentlich die Klappe halten, hätte dann sogar etwas mit Respekt zu tun!
Irgendwann geht es im Text so weiter, ...heißt aber nicht, dass der Fall damit erledigt ist, denn in vielen Fällen werden die Ermittlungsbehörden das Jugendamt informieren.
Das Jugendamt macht zunächst Angebote
Wie sehen die denn aus?
“Das Jugendamt nimmt dann Kontakt mit der Familie auf und versucht, gemeinsam mit ihr Fragen zu beantworten wie: Wie ist es zu der Straftat gekommen? Braucht die Familie Unterstützung?”
AHA!
„Möchten sie vielleicht 100 Gramm von unseren ernstgemeinten Tips? Hier noch zwei Scheiben Betroffenheit, wenn sie gleich drei nehmen wollen, ist die vierte gratis…“
Darauf die am Boden zerstörte Mutter: „Ich verstehe überhaupt nicht, wie das alles geschehen konnte, denn der Kleine war immer so lieb und nett! …hat sich total zu seinem Vorteil entwickelt, seit dem mein geschiedener Mann endlich ausgezogen ist. Nun bekommt mein kleiner Liebling auch keine Haue mehr. Sein Vati war noch so freundlich und verständnisvoll, schenkte ihm vor seinem Weggang einen riesigen Flachbildschirm. Letztes Wochenende erhielt das liebe Kind von meiner Mutti eine ganz neue Spielkonsole nebst einem sehr schönen Gääm…
Vielleicht hat mein kleiner Schatz bei seinem Freund nur mal ausprobieren wollen, ob der auch drei Leben hat wie sein Lieblingsmordbube aus dem Vijogääm und ihm deshalb einen Stein auf die Fontanelle gehauen.
Ich kenne mich ja schließlich bei diesen Spielen nicht aus…“
Baden-Württemberg: “Grünen-Revolution” (?!?) dank Winfried Kretschmann (!?!)
Herr Schulmeister, hinten hat der Fuchs seine Eier!
Gibt es überhaupt noch einen gravierenden Unterschied zwischen grünlich und schwarz? Solchen Leuten wie WK, traue ich sogar zu, dass sie aus machtpolitischen Erwägungen heraus, hinterher ihren Wählern plausibel verklickern, weshalb eine gemeinsam Sache mit der AfD zwingend notwendig erscheint…
Basti überzeugte mich letztens, im Herbst werde ich „Die Partei“ wählen.
Martin Sonneborn hat meine Stimme verdient!


Da leider UNSER nostalgisches Urgestein der KPD-RZ nicht mehr existiert
Der „Togdordidel“ bleibt Ursula Gertrud von der Leyen erhalten
Vor wenigen Stunden plauderte Stephan Kulle „Vor Ort“ auf phoenix, mit Professor Wolfgang Löwer (Bonn), zum Ergebnis der Plagiats-Überprüfung der Doktorarbeit UNSERER Verteidigungsministerin. Jener wichtigste Experte für saubere wissenschaftliche Arbeit in Deutschland, brachte alles auf einen zeitweise sehr einleuchtenden Punkt, weit entfernt von den abschließenden Aussagen aus dem Hause der MHH. Zwar wand er sich dabei auch wie ein glitschiger Aal, FDP-mäßig nach allen Seiten absichernd, und plädierte dann noch für eine Verjährungsfrist bei Plagiatsfällen. Dabei ging es ihm nur um den gesellschaftlichen Schutz der Verfasser…
Nach der Begründung, von einem alerten Herrn vorgetragen, kann zumindest bei der jetzigen politischen Konstellation Frau der von Leyen noch auf die Chance einer Merkel Nachfolge harren…
Nun hatte nicht nur ich darauf gehofft, wenn sich Frau Kanzler bereits im Vorfeld wieder hinter ihre „hervorragende Verteidigungsministerin“stellte, als böses Omen dann alles bereits abgegessen ist, was leider nicht der Fall war.
Beim Gesamtbild ihres akademischen Schriftwerkes handelt es sich zwar eine unsaubere Arbeit, es ist aber keine Betrugsabsicht erkennbar – deshalb blieb die Butter wieder mal bei die Fische.
Oben ging wieder alles seinen gewohnten Gang. Was allerdings die damit verbundene moralische Verständnislosigkeit, jene daraus resultierenden Fehlinterpretation für Gabi Mustermann und Otto Normalverbraucher angeht, steht dies natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Könnte dann ebenso als seelisch unsaubere Arbeit angesehen werden, hinter der aber keine Betrugsabsicht zu vermuten sei.
In einem älteren Artikel verstieg sich der Bonner Soziologe Professor Jörg Blasius zu folgender Ansicht: Der Doktortitel wird noch lange ein Statussymbol der Bildung bleiben.
Da machte ich in meinem Leben aber ganz andere Erfahrungen. Für viel promovierte Flachzangen handelte es sich keinesfalls nur um ein Statussymbol der Bildung. Denn oftmals konnten solche Leutchen mit den beiden Lettern ihren erfolgreichen sozialen Aufstieg endlich mit dem pathologischen Eitelkeitskürzel krönen.
Abschließend noch eine Doktorarbeit, wurde von mir bereits öfters irgendwie erwähnt.
Hier der damalige SPIEGEL-Artikel und dann die eigentliche Promotionsarbeit, verständlich und kurzweilig (Wenn ich dabei an die Dunkelziffer jeder deformierten Geilhuber denke?!) – Seitenanzahl fast identisch mit der Betrugsabsichtsfreien aber Unsauberen Arbeit von (nicht ganz hundert pro) Dr. v.d. Leyen
Überall gedeihen Verschwörungstheorien…
und ewig sind die Amis involviert – heute füge ich mal eine neue Sichtweise hinzu!
Hatte vor längerer Zeit schon mal mit den Formulierungen begonnen, allerdings fehlte mir ein wichtiges Teilchen in dem globalen Puzzle. Als große Dateien-Schlampe sind mir die anfänglichen Betrachtungen irgendwo im Wust der Festplatte abhanden gekommen.
Versuche nun zum wiederholten Mal alles zu ordnen.
Beginne mit der lange verfestigten Erkenntnis, dass ich sämtlichen Politikern und ab einer bestimmten Ebene, den Individuen im wirtschaftlichen Bereich, wirklich alles zutraue.
Hinzu kommt, dass beide Gruppierungen vollkommen undurchsichtig, nicht nur im Geiste, versippt und verschwägert sind. Zwangsläufig gut abgeschirmte weitergehende Verbindungen auch zu den Cliquen pflegen, von denen sie lediglich sporadisch und medienträchtig immer mal wieder gewisse humanistische Werte anmahnen. Im Zuge dessen, sich jene nutzbringenden Despoten wenigstens gelegentlich an irgendwelche Konventionen halten, dazu im richtigen Moment ganz freundlich mit Feigenblättern vom Roten Kreuz und der UN nachhaltig wedeln. Ihre Folterknechte überdies dafür sorgen, dass während Hochnotpeinlicher Befragungen, in Sichtweite zwingend medizinisches Personal ausharrt, welches bei Torturen dritten Grades den Delinquenten&Innen sukzessive sofort örtliche Betäubungen verpassen kann…
Tätige nun den Sprung zum chaotischen Agieren innerhalb der EU sowie des augenscheinlich damit verbundenen planlosen und sehr gefährlichen Engagements hinsichtlich der Flüchtlingskrise.
Wer sind aber die Nutznießer vonz janze?
Oberflächlich betrachtet, ist es weltweit gesehen → natürlich Mutti! Die Schlafmütze vom East River lobte sie sogar persönlich, dafür jettete der Mann sogar ins Bundeshauptdorf!
Nicht zufassen!
In erster Linie ist es in Europa natürlich Recep Tayyip Erdoğan. Der von unterbelichteten Brüsseler Eksperten, in etwas abgewandelter Form, als der Kranker Mann am Bosporus firmiert. Nun sind aber die Zeiten fast 200 Jahre vorüber, als diese geflügelten Worte eine etwas andere Bedeutung inne hatten.
Allerdings scheint aus jenen Tagen ein Ausspruch vom preußischen Generalfeldmarschall Moltke, noch eine gewisse Gültigkeit zu besitzen, wenn man jetzige, zwar etwas anders gelagerte Sachverhalte einbezieht. Er ließ damals ab: Es ist lange die Aufgabe der abendländischen Heere gewesen, der osmanischen Macht Schranken zu setzen. Heute scheint es die Sorge der europäischen Politik zu sein, ihr das Dasein zu fristen.“
Das Folgende liegt wiedermal im Sinne des Betrachters!
Nach Kemal Atatürk (Bei ihm sollten aber der millionenfache Mord an der armenischen Bevölkerung nicht vergessen werden, der zu seiner Zeit stattfand!) war der jetzige osmanische Despot bisher in der Lage, rein wirtschaftlich gesehen, die Türkei voranzubringen. Der Fuchs verinnerlichte schon lange, dass die EU mit seinem Staat absolut nichts am Hut haben will, abgesehen von gewissen militärstrategischen Notwendigkeiten und daraus saugt er den entsprechenden pekuniären Nektar. Sämtliche Voraussetzungen dafür, lieferte das ewige Lavieren sämtlicher demokraturischer Industrienationen, einschließlich der Nato.
Seinen Vorteil gnadenlos ausnutzend, erpresst er sie nun damit. Übersieht aber dabei, dass er die europäische Kuh nicht grenzenlos melken kann, denn ganz nebenbei geht ihr politisches Gefüge rasant den Bach hinunter!
Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall – dafür haben die bereits tief gedemütigten Griechen von neuem eine nachhaltige Arschkarte gezogen! Weiterlesen
Politik?!? – „Wahl“ in Hessen
Will zum politischen Zerrspiegel der gestrigen Wahl nicht allzu viel bemerken, verspritze dazu nur etwas von meinem Senf. Lasse hauptsächlich die entsprechenden Meinungsmacher palavern, setze allerdings keine Links zu deren Artikeln, denn sie werden letztlich von einer identischen inhaltsleere geprägt. Aus ihren implodierenden Sprechblasen flatterten überall im Land nur kräftige Denkzettel für Parteien und Regierung. Eigentlich beschränkt sich das gemeinsame Handeln der Betroffenen nur im wirren Kanickelblick in Richtung der Riesenpython Kaa, im hessischen Parteiendschungel heißt sie allerdings AfD! Nur Meister Bouffier schien eine Ausnahme zumachen und rechnete nach der Hessen-Wahl ab, was er im Zuge dessen meinte, da ließ er alle im Regen stehen. Während z.B. der Büdinger Dorfschulze ganz ratlos den Ritter von der traurigen Gestalt mimte…
Hier mal einige Schlagzeilen der führenden Printmedien:
Focus – Kommunalwahlen in Hessen “Ergebnis ist erschreckend”: So reagieren Politiker auf das Wahlresultat der AfD
Der Spiegel – Die NPD könnte bald verboten werden, trotzdem landeten die Rechtsextremen in einigen Orten Hessens bei weit über zehn Prozent. Wie konnte es so weit kommen? Ein Blick nach Büdingen.
ARD – Reaktionen auf Kommunalwahl in Hessen AfD-Erfolg “erschreckt” SPD und CDU
Kräftiger Denkzettel für Parteien und Regierung
DIE WELT – Bei den Kommunalwahlen in Hessen gewann die AfD dort, wo sie antrat, fast überall zweistellig. Die anderen Parteien zeigen sich erschüttert. Doch am kommenden Superwahlsonntag droht eine Wiederholung.
Bei T-Online haben die Macher einen Schnipsel von n-tv angeheftet, gleich zu Beginn kommt das SPD-Scheffchen T. Schäfer-Gümbel vor die Linse. Irgendwo bezeichnete er die deutlichen Stimmengewinne der AfD als sehr bedauerlich. Die Auseinandersetzung mit der Partei werde nun in den nächsten Jahren weitergehen. Autsch! Nun ist Genosse T.S.-G. auch schon aufgewacht, für ihn scheint die AfD erst seit vergangene Woche zu existieren. Gott nochmal ist der Typ farblos! Kein Wunder, dass man nicht sonderlich auf ihn steht, die jüngere Generation sowieso nicht und viele kurzsichtige Mumien, die aus alter Tradition noch SPD wählen, nehmen ihn deshalb auch nicht wahr…
Das Intro beginnt mit den Sorgenfalten in den Reihen der Volksparteien. Recht unverständlich für mich, ich dachte immer, sämtliche Parteien nebst ihrer Mitläufer entstammen dem hiesigen Volk und wenn man so deppernd ist, sich dann irgendeinen zugelassenen politischen Kleingartenverein herauspickt, ist doch davon auszugehen, dass der zwingend auf dem Boden der FDGO werkeln muss, wie es scheinbar die AfD und NPD auch tun, oder? Letztgenannte soll ja nun verboten werden, wobei der eigentliche Knackpunkt doch der ist, dass man jene Partei vor Jahrzehnten niemals hätte zulassen dürfen. Kein Wunder, gehörten zu deren Geburtshelfern damals noch viele Überbleibsel aus vergangenen 1000 Jahren.
Weshalb knauen eigentlich die vielen Turbodemokraten der etablierten Parteien so herum und dies bei einer Wahlbeteiligung von noch nicht mal 50%!
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“Dragon Lady” geht nicht mehr einkaufen
Hier etwas aus dem TAGESSPITZEL und ein Twitteriki von Schauspieler und Kaliforniens Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger: “Nancy Reagan war eine meiner Heldinnen. Sie diente mit unglaublicher Kraft, Klasse und Grazie als First Lady und hinterließ ihre Spuren in der Welt.”
…und natürlich auch bei Ronni! Man munkelt, dass nach jeder Liftung für ihren Gatten eine Brieftasche heraussprang…
Man schaue sich das Photo zum Text an!
Samstagnacht – kurzer Glotzenabend
Kam aus der Pinte und hockte mich mit einem Joghurt gegen 11PM noch vor die verwaiste Mattscheibe, wollte mir eigentlich nur irgendwo die frisierten Notwahrheiten einziehen.
Brrrrrrrrr, was war denn das auf ARD?
Im Teletext wurde es als Paarduell XXL verkauft: Drei Promipaare gegen Gesthuysen und Plasberg
Scheinbar handelte es sich um eine visuelle Swingerparty mit kulturellem Anspruch. 10 Minuten genügten und meine Neugier ward bis fast zum Kotzen für ewige Zeiten befrieidgt. Mir fiel noch auf, UNSER weltweit prominenteste Besenkammerelustmolch schaute trotz seiner fahlgelben Mäcke recht merkwürdig aus seiner Wäsche. Gut, dies scheint vielleicht daran zu liegen, dass ihm solche pseudointellektuelle Betätigung nicht so richtig liegt. Die läßt sich offenkundig auch mit einem medienträchtigen Promibonus nicht kaschieren…
Und für solchen Flachfunk wird man auch noch genötigt monatlich entsprechende Knete abzudrücken und jener Obolus wird als Rundfunk † Fernsehgebühr bezeichnet, schon merkwürdig. Bei den inflationären drögen Bullenfilmen, den Soaps, den Koch- und Talkshows rund um die Uhr, empfinde ich diese Abgabe lediglich als Luxusverblödungssteuer, der man sich nun überhaupt nicht mehr entziehen kann…
Weiter gings zum Sender der Einäugigen, da lief jene Dauerwerbesendung, die unter Sportschau firmiert, es wurde sofort weiter zum rbb gezappt. Dort schaffte sich gerade Anna Maria Scholz, Frontfrau des Trios Annamateur, hatte in dem Moment keinen Trieb auf eine Ladies Night – Best of 2015.
Auf arte blieb ich dann beim Rest von: It Might Get Loud hängen.
Drei Männer und ihre Liebe zur Gitarre: Davis Guggenheim lässt in seinem Dokumentarfilm The Edge (U2), Jack White (The White Stripes) und Jimmy Page (Led Zeppelin) zu Wort kommen. Mitreißende Rockumentary, in der die Musikstars nicht nur über Rock und E-Gitarre reflektieren, sondern auch gemeinsam eine exklusive Jamsession geben.

Danach wurde aber ohne weiteren Kanalsurfversuch die Glotze postwendend abgewürgt, las dann noch ausgesuchte Abschnitte in einem Berlinbuch. Zwar schon etwas älterer Bauart – von 1993 – deshalb existieren einige der erwähnten Sachen leider nicht mehr, ist aber ansonsten immer noch sehr informativ, weil gut recherchiert und toll zu Papier gebracht!
