Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Die “netten perversen” Seiten des Lebens findet man überall, sogar mit geschlossenen Augen…

…und noch lustiger wird es, wenn sich §§-Heinze mit reinhängen, der Rest ist ohne Kommentar!
In dem ersten Artikel geht es lediglich um Popperei mit merkwürdigen Folgen – „Der Teufel steckt halt immer im Detail”
Man es auch so sehen, die Auftraggeber wollten schließlich doch nicht die Katze im Sack kaufen – trotz Geld und Gefühle
Hier noch etwas ganz schräges: Mater non certa est– irgendwie schon, ansonsten wäre es wirklich ein mächtiger Anschiss

Im Netz fand ich noch einen Hinweis auf eine Flachzange, die es auch mal mit der „großen“ Politik versuchte und als innenpolitischer Probierstratege letztlich scheiterte – dem Herrgott sei nachträglich Dank!
Handelt es sich bei derBILD-Anleihe des TAGESSPITZELS etwa um eine Art nachträglichen Beistandes für den „früherer Innensenator“? Oder versuchen die Redakteure in der Potse lediglich ihren Leitspruch „rerum cognoscere causas“ – den Dingen auf den Grund gehen* – dem Lifestyle entsprechend, jenem Blättchen eine andere Wertigkeit zu verpassen? Weil sie scheinbar krampfhaft versuchen, mit Hilfe solch wichtiger Artikel langsam aber auch beständig, nur noch auf dem Grund einer Boulevard-Jauchen-Grube herumzukrebsen.
Laut Springer-News scheint sich der kleine Ronald Schill in seiner Biografie zum hanseatischen Billy-Boy aufzupumpen und dies ausgerechnet mit einer Praktikantin namens Jackie (!)…
Dass er als 13-Jähriger seinen Nachhilfelehrer auspeitschte, da kommt Neid auf. Meine Wenigkeit im gleichen Alter, hätte damals mit großer Wahrscheinlichkeit die meisten Pädagochen sicher totgeschlagen…
Am Hamburger Zivilgericht hat sich das Scheffchen mit Kolleginnen am Arbeitsplatz vergnügt, ihnen bestimmt schweinische und weiberfeindliche Sparwitzchen erzählt.
Diese ewigen Münchhauseniaden reichen aber langsam – “Mein Schwanz brach mir das Genick”, lautet das Fazit des früheren Richters. Weiterlesen

Wendi Newsletter August 2014

Morgens drückte mir der grauhaarige Kiezwolf die folgenden Blätter in die Hand, im gleichen Augenblick lief gerade auf dem Schweinesender vom Café, „Needles And Pins“ von den „Searchers“ an.
„Passt genau zu dem einen Text im Heftchen!“
Hinterher fand ich heraus, dass die 8 DINA-4-Seiten wesentlich informativer und kurzweiliger herüberkamen als der gesamte heutige „Tagesspitzel“…
Irgendwie haben die Macher auf der letzten Seite aber mächtig geflunkert, denn eine Netzausgabe fand ich nicht.
Pinne deshalb die paar Seiten hier an.
Falls es jemand nicht passen sollte, kann er ja mal Piep sagen und ich feuere alles wieder runter

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Arte – Der König von Bastoy / King of Devil’s Island

Diesersehenswerte Film entstand nach einer wahren Begebenheit auf der Gefängnisinsel Bastøy im Oslofjord, südlich der norwegischen Kapitale.
Die Handlung erinnert etwas an Papillon und das Ende entsprach dem Finale von Anna Seghers fiktiver Geschichte: „Das siebte Kreuz“.
In der Story kommt sehr gut rüber, dass solche Systeme nur mit Hilfe von jedweden überzogenen Gewaltanwendungen funktionieren, wie alles im hiesigen Dasein – aber…
Merkwürdig finde ich jene permanenten Hinweise der Fernsehanstalten, wenn sie damit kokettieren: Achtung, diese Sendung enthält Passagen, die empfindsame oder junge Zuschauer schockieren können. Was soll der Scheiß? Schließlich handelt es sich um einen Film nach Drehbuch, selbigen Spruch müssten humanistische Traumtänzer und Gutmenschen vor jeder Nachrichtensendung einblenden…
Eine Wiederholung erfolgt am Mittwoch, 20.08, 1:30 Uhr, möglicherweise landet der Streifen dann in der Mediathek.

Für dieses „Wahlergebnis“ müssen WIR in naher Zukunft immens bluten…

Господин Владимир Тайип Эрдоган (Irgendwie hat er ja mit Putin etwas verbindendes, allerdings halte ich den Osmanen für wesentlich gefährlicher.) gewinnt Präsidentenwahl in der Türkei

Ungeachtet dessen werden in den nächsten Stunden erst mal sämtliche demokratischen Stare und Starinnen  UNSERER Erdenscheibe vor Recep Tayyip Erdogan Pascha  wegen seines unerwarteten Triumphes huldvoll in die Knie gehen und dabei versuchen, sich mit blamablen Ergebenheitsbekundung gegenseitig auszustechen

Die Lange Nacht der Kater und Katerinnen

Zufällig zog ich mir die Sendung bereits heute in d-radio ein.
“Denn alles, Welt und Himmel ruht in ihr“, auf Deutschlandfunk heute Abend – 23:05.
Zum Piepen was da alles über die Salontiger zusammengetragen wurde.
Für jeden Katzenliebhaber ein MUSS!
Meine damit aber nicht diese Zeitgenossen, die jene kleinen Biester als Dachhasen ansehen und sie mit Basilikum und Honigpanade im Römertopf zubereiten!

Die Aufnahme mit dem entsprechenden “Deutschlandradio-Recorder” funktioniert auch gut!

 

Konzertsommer 2014 am „Teehaus im Englischen Garten“

Diese langjährige Konzertreihe hat nüscht mit dem Sommer zu tun, allerdings findet sie bereits recht lange in den Monaten Juli/August statt und so manches Jahr konnte man regelrecht ersaufen…

Jeder ist bekanntlich das Kind seiner Zeit, deshalb – holla die Waldfee, der ADMIN spinnt(!) – maßt sich da ein Urteil an und hatte in jenen Tagen gerade mal die Trommel weglegte, mit der er kurz vorher noch um den Christbaum geflitzt war: siehe trotzdem hier: Mystical Communication Service

“So viel Zeit muss sein” + Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen

Bei der Hitze mancher Nächte kommt man sich momentan oft vor, wie ein Padde über die ein Panzer gerollt ist.
Deshalb ging´s beizeiten ins Nest, hatte ich doch am Nachmittag ein Buch geschenkt bekommen.
Schaute aber vorher nach, was der DF in seiner langen Nacht anbot, wegen meiner multitaskingmäßigen Angewohnheit, da zum Lesen grundsätzlich Radio laufen muss – klang gut: „Gemeinschaft – ein verlorenes Paradies?
Zumal mir vor Jahren der gleichwohl Ex-Ossi und Autor jene Short Stories, im Zusammenhang mit einer Wohnungsgeschichte bekannt wurde – wir zogen aus, er kaufte sich dort ein…
Hinzu kam, vor längerer Zeit darauf aufmerksam gemacht, welche Sozialisation der Mann zu Zonenzeiten erfuhr, ich mich nach dem Zeitungsartikel endlich in geeigneter Form kurz zu meiner Vergangenheit outete.
Volkmann1Volkmann2Er daraufhin eines seiner Werke mit einer Widmung versah und mir übereignete.
BERÜHREND, BESTÜRZEND, BEWEGEND...
Na ja, klappern gehört auch bei einem Verlag zum Handwerk!
Als Realist sehe ich es allerdings nicht so, das Büchlein ist aber lesenswert!

 – Samstag, 23:05 Uhr
Auf der einen Seite zog ich selbige kurzweiligen Betrachtungen ein, gleichzeitig kam aber auch Wut hoch über den vielen Scheiß, den die angeheuerten Eksperten fast durchgängig im Radio abließen. Ein Haufen Blender und witzlose Selbstdarsteller darunter, bisweilen kam es mir vor, dies konnte sich nur um Angehörige eine Therapiegruppe aus irgendeiner Klapper handeln.
Gott sei Dank, holten mich die Possen vom Doc immer wieder auf den Boden der Tatsachen retour. In seinen Erzählungen geht es nämlich nicht um die ganz großen Sachen, die irgendwelche visionsresistenten Durchblicker offenkundig für den Rest der Menschheit basteln wollen, wenn nur genügend Reputation bei herausspringt, alles natürlich verbunden mit exorbitanter materieller Vergütung…
Volkmann schildert teilweise sehr detailtreu die vielfältigen Unpäßlichkeiten von Angehörigen UNSERER Gesellschaft, die auf ihrem vorgegebenen ziellosen Gang in Richtung Urne, schließlich irgendwann durch den Rost hiesiger Sozialstrukturen geplumpst sind…
Was mir nebenher aus dem Transistor an die Ohren kam, da konnte man bei tieferer Betrachtung fast zweidrittel der Sendung in die Tonne treten. Wie und wo leben solche großen Macher überhaupt, wenn sie mal nicht solchen Kappes verzapfen? Scheinbar in riesigen Elfenbeintürmchen fern ab jeglicher Realität.
…im heutigen Fall war ich richtig froh, dass solcher Flachfunk zu jener unchristlichen Zeit angesiedelt wurde.
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1. August – Eidgenössischer Bundesfeiertag

Wer weiß, was die Angehörigen jenes wilden Bergvolkes der „Eidgenösser“ damals überhaupt schworen.
Zumindest soll ein „Bundesbrief“ existieren, datiert auf Anfang August 1291, unter Berücksichtigung der Gregorianische Kalenderreform vom Jahr 1582 – dieses kleine Problemchen scheint DEN Schweizern aber schlicht an ihren verlängerten Rücken vorbeizugehen.
Unter Umständen handelt es sich bei dem vorhandenen Schriftstück nur um ein Plagiat, ganz bestimmt, wenn Adam Tellmeister in der Nähe war…
Im Endeffekt zählt die Tatsache, dass seit 1994, der 1. August als gesamtschweizerischer arbeitsfreier Bundesfeiertag begangen wird, oder?
Wegen meiner Ablichtungen muss ich noch etwas ablassen, da der Fahnenschmuck mehrerer Häuser den Anschein erweckte, in besagter Straße leben mehr Schweizer als andere Menschen mit ausländischen Wurzeln, dem ist nicht so, dessen ungeachtet handelte es sich ja um friedliche Sympathiebekundung einiger Kiezbewohner.
…mir sind historische Photos bekannt, da konnte man an den hiesigen Häuserwänden den Stuck vor lauter Fahnen nicht mehr erkennen, ferner waren die damals angebrachten Kreuze auch nicht reinweiß, dafür aber alle mit Haken versehen