17. Juni
Da war doch was…
NEUkölln norWEGEN –
Mal wieder ein bisschen Kunst?
Kann nicht schaden!
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karnevaL deR kultureN
Nach mehreren Jahren Abwesenheit verbrachte ich mal wieder Pfingsten in Berlin.
Machte nebenher auch den Test und erkundigte mich bei alle Nasen, die mir ein Frohes Pfingstfest wünschten, ob sie überhaupt wissen, um was es da eigentlich geht.
Nur ein einziger bekam diese Flunkerstory schließlich auf die Reihe.
Man munkelt in der Apostelgeschichte, dass der Heilige Geist über die Apostel und Jünger kam.
Bei Frau Käßmann kam er im Radio über „Jüngerinnen“ und Jünger, warum nicht vollkommen politisch korrekt – auch über die „Apostelinnen“ und Apostel?
Dachte mir in diesem Moment, hoppla, wat hat die denn heute für eene Droge eingepfiffen…
Ernst beiseite!
Begab mich am Sonntag nach K-Berg/Neukölln und produzierte digitalen Unrat, wie tausende Anwesenden auch. Einigen Müll entsorge ich nun.
Auf die oft gestellte Frage, ob sie von mir auch mal ein Photo machen dürften, glotzte so mancher Knipser anschließend recht bedeppert drein, wenn dann kam: „Icke bin nich verkleidet, icke loofe det janze Jahr so rum!“
Ging mir vor einigen Wochen auf einem 50sten Geburtstag ebenso.
Die Fête lief unter dem Motto: „Flower Power“, auch dort musste ich als einziger in kein Kostüm krauchen…
Hier noch etwas von AFOXÉ LONI (16 Uhr am “Yorkschlößchen”), die wollen ja nächstes Jahr aussteigen, weil alles so teuer geworden ist.
Viel Wagen nervten deshalb mit Werbung von Sponsoren – ekelhaft…
Wie wäre es denn – einige Bömbchen weniger auf Tripolis – und der Karneval 2012
ist gerettet.
DUSCHGLASTÜRENWASSERABLAUFLEISTE
Manchmal ist es wie in ganz alten Zeiten, jede kleine Scheißfirma baut ihren eigenen Mist, als ob es nie DIN-Vorschriften gab.
– Jahrelanger Krampf machte es nun endlich möglich, dass sich die Industrie endlich auf einheitliche Stecker für Netzteile von Kommunikationsprothesen einigen konnte.
Bei Wasserablaufleisten für Glastüren an Duschen verhält es sich ähnlich. Sehr lange suchte ich etwas identisches – fand natürlich nichts.
Heute nun kam mir die folgende Firma ins Bild: Berlin-Glas.
Sie haben eine witzige Hausseite, auf folgender kann man sich Anregungen für eventuelle Modernisierungsvorhaben holen. Gewisse Begehrlichkeiten, was Ideen betreffen, kann man anschließend bestimmt auch in der Schattenwirtschaft umsetzen. Es existieren ja ein Haufen Leute, oft überschuldete Bausparfüchse, die trotzdem alles haben müssen, dabei außer acht lassen, dass sie es nie gelernt haben, sich nach der Decke zu strecken und vollkommen hohl in der Birne daherkommen, aber alles muss vom Feinsten sein – gut aussehen – darf nix kosten und sollte vorgestern bereits fertig sein…
Fand bei B-G schließlich etwas in abgewandelter Form – für die nächsten dreißig Jahre. Brauchte eigentlich nur ein 48 cm langes Stück: “Entweder die 2 Meter oder nichts!” Stellte anschließend im Bauhaus fest, dort hätte ich sogar eine 50 cm Duschglastürenwasserablaufleiste erstehen können, wieder in abgewandelter Form, allerdings für den Preis meines 2 m Teiles.
Wenn mich nicht alles täuscht, hießen diese Plastikdinger früher ganz
schlicht: Dichtlippen(?!)
“Père Lachaise”
Friedhöfe geben sehr viel von der Kultur eines Volkes wieder, deshalb besuchte ich auf all meinen Reisen immer wieder diese Bestattungsareale.
Darunter auch jene, wo man tausende, penibel ausgerichtete Kreuze bestaunen kann, unter denen sich manchmal nur wenige Brösel von “Friedenskämpfern“ befinden, deren Reste man irgendwo auf den „Feldern der Ehre“ zusammenkratzte…
Möchte hier nur stellvertretend an St. Johannis in Nürnberg, den Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee oder in Prag, an den alten Friedhof am Goldene Horn in Istanbul mit seinem kleinen Kaffeehaus auf dem Gipfel; an Qufu, wo Konfuzius und seine Nachkommen bestattet wurden, den Wiener Zentralfriedhof und natürlich “Père-Lachaise” erinnern…
Weil sich die Dame des Hauses nebst Tochter auf einem Kurztrip in Paris befanden, kam von mir der Hinweis, wenn möglich, einen Spaziergang über den dortigen Friedhof zu unternehmen und das Grab von Jim Morrison zu photographieren.
Es befindet sich in einem traurigen Zustand. Anlässlich seines 40sten Todestages wird es anscheinend etwas hergerichtet…
Wieder eine neue EHEC-Spekulation!
Heiße EHEC-Spur führt zu Sprossen
Alles Kappes was die „Expertchen“ da täglich für Tatarenmeldungen produzieren!
Die ganze Scheiße begann doch in dem Augenblick, als Ölkonzerne E10-Biosprit auf den Markt brachten!
Meine Vermutungen gehen auch in Richtung mutierter Sporen vom Fußpilz…
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.
Es ist zum Kotzen, wie man im Netz und den restlichen Medien mit Reklame oder andersartigem Dünnschiss überschüttet wird.
Da geben sich ein Haufen Jungs und Mädels wirklich sehr viel Mühe, wenn sie den ganze Scheiß auch noch mit Werbung garnieren. Hinzu kommt, dass widerlichen Fuzzis solche Spots zusätzlich mit Musikeinspielungen versehen und damit Erinnerungen deformieren.
Vorhin klickte ich mal solch „wichtige“ Mitteilung an: Auto fliegt 100 Meter
Bisher hatte mir seit Jahrzehnten etwas gefehlt, der fliegende Arsch mit Ohren im Automobil!
Vor dem eigentlichen Clip rannte ein jung-dynamischer Lauwinger durch den schönen „ebay-underground“ und nebenher lief „Sunshine Superman“…
Mir kam sofort der Gedanke, die Hälfte aller Gaffer wurden wieder enttäuscht, denn sie wollten garantiert einen rotierenden Feuerball erleben und anschließend den Geruch von verbranntem Gyros inhalieren.
Was anderes kann ich mir nicht vorstellen.
Heute benötigen viele Leute solche segelnden Deppen, weil sie massenhaft genervt sind vom erbärmlichen Einerlei ihren täglichen „Lebens“.
Dieses permanente Gefühl der Leere käme bestimmt nicht auf, wenn solche Flachzangen für die Hälfte ihres monatlichen Salärs, doppelt soviel ackern müssten. Nebenbei würden weniger Depressionen aufkommen und so mancher könnte auch wieder ein Gefühl entwickeln für die Kleinigkeiten, die das Leben eigentlich lebenswert machen…
Für meine Verachtung finde ich keine Worte, was jene Werbegags betreffen.
Ein Arbeitskollege aus ganz alten Zonentagen, würde es üblicherweise mit einem Satz ausdrücken, der keine Steigerung erfahren konnte. Der Knabe meinte in solchen Situationen, wenn er seiner tiefen Abscheu Ausdruck verleihen wollte: „ Das hasse ich wie Eichmann die Juden!“
Nebenbei, diese „geflügelten Worte” vernahm ich früher zu den unmöglichsten Gelegenheiten und von Leuten aus den unterschiedlichsten Schichten der dortigen, klassenlosen Gesellschaft…
Tanner „Boldewyn” Foust gelang der Auto-Stunt, aber Murphy („Whatever can go wrong, will go wrong.“) lauert überall.
Vielleicht gibt es ja demnächst ein Rennen zwischen ihm und Samuel Koch – allerdings im AOK-Shopper…
ARTE – Ayla
TAGESSPITZEL: “Morgendämmerung”
Musste mich heute auf ARTE zwingen ein blutleeres „Drama“ zu ertragen.
Was soll aber auch herauskommen, wenn sich bei Gutmenschen die fromme Wünsche als StiefväterInnen der Gedanken herausstellen.
Nun frönen bekanntlich nicht nur Osmanen jene lange „bewährte“ Tradition der Blutrache nach „Schändung der Familienehre“.
Niemand sollte außerdem meinen, dass gerade diese Form der Auseinandersetzung den Eingeborenen unserer Breitengrade völlig unbekannt sei. Gut, man greift nicht auf Anhieb nach einer Knarre oder Stichwaffe um jemanden fertig zu machen. Allerdings werden der Phantasie auch keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht einen „Aussätzigen“ zur Raison zubringen, falls er begann irgendwelche Normen seiner sozialen Schicht zu ignorieren…
…herausgekommen ist halt ein Filmchen für eine ganz bestimmte Klientel
Mir fällt zu dem Streifen nicht viel ein – außer:
„Der Wolf und die sieben Geißlein“, als indonesisches Schattentheater in entsprechender Richtung verbandelt – Buch und Regie: Wenders/ Schlöndorff – hätte mehr Biss gehabt.
Mit den Synchronstimmen von Nina Hagen, Mike Krüger, Tommy Gottschalk, Mario Barth, Cindy aus Marzahn usw., wäre garantiert ein Blockbuster herausgekommen
Wiederholung: 18.06.2011 um 14:30
Motto der Deutschen Bank?
Auch Tiere wieder als EHEC-Überträger im Gespräch
Münster (dpa) – Alles auf Anfang: Die spanischen Gurken sind offenbar unschuldig an der aktuellen EHEC-Erkrankungswelle. Jetzt suchen Forscher andere mögliche Verbreitungswege. Auch eine Ansteckung unter Menschen ist denkbar.
Ist doch Klasse, wie mit EHEC hysterisch von ganz anderen Problemen abgelenkt wird…
Täglich werden viel mehr Leute im Straßenverkehr flach gefahren, oder physische Einwirkungen der anderen Art raffen sie hinweg.
Sind doch alles nur lächerliche Kollateralschäden, die das Leben so mit sich bringen.
Mich wundert es auch nicht, bei dem Scheiß den Viecher verabreicht bekommen, wie Fressalien heutzutage gemixt werden und letztendlich in uns landen.
Seit Wochen stochern hochdotierte Ekserten im Dunkeln herum, die sich anschließend mit Spekulationen in den Medien interessant machen, wobei fast täglich etwas anderes herauskommt.
Anfangs gaben alle noch der eingesetzten Gülle die Schuld. Wobei es sehr einleuchtend war, schließlich kurven Scheißetanker und Agrarbomber ewig durch Treibhäuser.
Otto Normalverbraucher nebst Gattin scheinen gar nicht zu wissen, dass solche Gewächse seit langer Zeit überhaupt nicht mehr mit Erdkrumen in Verbindung kommen. Jene Gemüsesorten gedeihen in abenteuerlich gepanschten Flüssigkeiten, auf irgendwelchen künstlichen Bröseln. Landen schließlich verschiedenfarbig, mal als Tomaten oder Paprika, mal als Gurken deklariert, missratene Reste als irgendwelche Salate in den Schnäppchen-Regalen riesiger Feinkostläden. Vor geiziger Geilheit – ob kleiner Preise – bekommen Verbraucher*INNERINNEN usw., u.ä. seit Jahren schon multiple Orgasmen…
Mich beschäftigten auch Erklärungversuche betreffs der Ausbreitung von EHEC-Flippies.
Nina Hagen wollte ich aber nicht vorgreifen, die würde es sich wieder sehr einfach machen. Klar, alles von UFOS eingeschleppt.
Auf Taliban, Gaddafi, Al-Qaida und Geheimlabore vom CIA ist geschissen.
Der Verbreitung durch Schmierinfektion könnten doch auch Heinzelmännchen mit ihren kleinen Wichsgriffel Vorschub leisten!
Welche Einfluss hat der Fallout isländischer Vulkane?
Sind Hashdeppen von total überzüchteten Skunk anfälliger für die Keime, ebenso Volksdrogen-Junkies?
Wenn nun Viecher einbezogen werden, ist es da nicht möglich, dass Sackratten oder australische Beutelspringzecken die Erreger übertragen? Wie sieht es mit Steinläusen aus, der Petrophaga lorioti?
Schon klar, alle letztgenannten Möglichkeiten wird niemand in Betracht ziehen wollen…
Man sollte die folgende Meldung auch positiv betrachten!
Da kommt ein Floß mit ca. 20 Knoten (diese Geschwindigkeit benötigt man zum Wasserski) angeprescht und die Werferin nebst Skipper konnten unerkannt entkommen.
Wegen der positiven Betrachtungsweise – die junge Frau benutzte nur „Wasserbomben“ und keine „Molotow-Cocktails“!
Erinnert mich leicht an das Pudding-Attentat…
Wasserbombe in Richtung First Lady Störer kommen per Floß zu Party mit Bettina Wulff
\”First Lady\” Bettina Wullf bei Charity-Event beinahe nass geworden
Fußnote:
Ein Hühnerei als optimales Wurfgeschoss sollte 100 Sekunden gekocht werden, damit das Eiweiß schon leicht gerinnt und die Hagelschnüre fest einbettet. Dieser Vorgang ermöglicht anschließend den zielgenauen Einsatz als „Öko-Handgranate“.
Dass rohe Eier beim Werfen extrem trudeln, ist eine Erfahrung die ich als 16-jähriger machen durfte – bei Eierschlachten im Bunker der Kühlhäuser von Rostock-Bramow…












































