Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Im Wendenland wars – Gruss nach SA*

Schon merkwürdig, wenn man in einer Gegend hängt, wo die Zeiteisen stehengeblieben sind, schließlich hackte Herrmann Löns seine Geschichten auch nicht in Tastaturen. Der schrieb in Kurrentschrift, die allerdings heute auch keine Sau mehr lesen kann.
Recht teuer wenn so eine Bit-Möre beim Itaker herumsteht…
Eben erhielt ich einen Situationsbericht vom vergangenen Wochenende – Wir machen einen Protestbunten im Landkreis Lüchow-Dannenberg.
Was allerdings nicht auf Frau C. zutrifft, bei ihr handelt es sich um eine alte (aber junge Frau) Protestantin gegen die Atomkraft. Zwangsweise konnten sie und ihre Familie dieser Bewegung erst nach dem Mauerfall beitreten – dies taten sie freiwillig!  Leider war ich diesmal verhindert, hatte aber nichts mit den vielen dort anwesenden Lichterkettenmammis und Schweigemarschfetischisten zu tun.  
Mir fiel etwas dazu ein.
Zufällig war ich mal im Wendenland, als dieser aufstrebenden Polit-Napoleon aus Hannover am Lagerfeuer schwadronierte, als Juso-Scheffchen im Schlabberpullover.  (Hatte ihm sicher die Gespielin eines One-Night-Stand´ gestrickt, die er anschließend sofort ehelichte.)
Während meines Rückzuges, kam noch von mir – „…von dem wird man noch viel vernehmen, ich lasse mich aber von diesem Arsch nicht instrumentalisieren!“
„…mit deinen Ansichten scheinst du ja ein Agent Provocateur der Bullen zu sein..!“
„Arschgeigen!“ Weiterlesen

Rein in den Halloween kontra Katholen

Eine Woche vor diesem Fest der keltischen Heiden gab es ein digitales Rauchzeichen vom Häuptling aus Glienicke: Hallo Freunde, spiele mit meiner neuen Band “Barrelmen” am 30.10.2010 zum ersten Mal (Helloween). Also unser Debüt, solltet Ihr Lust haben uns zu unterstützen kommt am 30.10.2010 ins „Double Inn“, Schöneweide in den Spreehöfen – ab 20.00 Uhr, Eintritt frei. Mit der S-Bahn bis Schöneweide, dann ca. 10 Min. Fußweg über die Brücke. Bis dann Wolle…
…und alle kamen…
Oh mein Gott – Oberschweineöde!
Auf der anderen Seite, hier in Wilmersburg, ist schon länger tote Hose angesagt. In unserem Kiez registriere ich mehr Leute mit Rollatoren als mit Rollerblades, außerdem ist immer öfters im Bekanntenkreis das allerletzte Spielchen angesagt – Löffel abgeben. Also doch der Trip in den ehemaligen sowjetischen Sektor. Zu einer Zeit, wo pünktlich S-Bahnverbindungen einem Lottospiel gleichkommen, meine Trefferquote entsprachen letztendlich einem Fünfer mit Zusatzzahl.
Nach 20 Uhr gings zur U-Bahn, weiter mit der S-Bahn.
Überall schienen sich Leute aus Massengräbern, Richtstätten, Leichenhäusern zu einem großen, aber unkoordinierten Wandertag verabredet zuhaben. Kohorten von Krüppeln, Teufeln, Geistern und sonst was für Getier bevölkerten, nüchtern, angesoffen, bekifft, laut aber fröhlich jedwede Waggons.
Dazwischen unverständlich Blicke von jener Art Stinos, die schon immer bumsfidele Ausgelassenheit wie ansteckende Seuchen mieden. Die permanent sauer sind, wenn andere fun haben. Sich bei den geringsten Anlässen maßlos aufgeilen, es schließlich telefonisch treiben, unter der Nummer 110 und dabei multiple Orgasmen erleben…
Klar, irgendwann hielt der Zug – Pendelverkehr ab Baumschulenweg – aufs andere Gleis und weiter.
Plötzlich kroch infernalischer Gestank durch den Zug, ein Gemisch aus Sickergrube und faulen Eiern, hoffentlich war kein Schwefelwasserstoff dabei.
An der nächsten Station gings schon raus.
Diese Ecke kannte ich nur durch Tramfahrten, also lief ich die paar Meter. Schisschen, 10 Minuten Fußweg! Muss dazu ablassen, dass ich nebenbei noch fotografierte.
Auf der Brückenstraße beginnen einige Kneipennamen mit „H“.

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DSDS – (Deutschland sucht den Supernazi) – HITLER UND DIE DEUTSCHEN

Wir besuchten heute das “DHM“, kamen ohne Wartezeiten rein, obwohl die Stadt mit süddeutschen Katholen übersät war.
Unter den Besuchern jede Menge Kids und Halbstarke denen „kluge“ Erwachsene viel Scheiße erzählten.
Nach zwei Stunden unser Fazit:
65 Jahre wurde verdrängt, ignoriert, geklittert, verfälscht, entsprechend der Systeme die Geschichte ideologisch verbrämte dargestellt und nun diese überdimensionierte Darstellung. Überfrachtet mit Material auf relativ kleinem Raum, das man teilweise unübersichtlich und unlogisch zusammenstellte. An wesentlichen Exponaten fehlten Erklärungen, nicht für mich, registrierte aber öfters Ratlosigkeit in meiner Umgebung.
Üblicherweise präsentierten die Ausstellungsmacher etliche Texte in Sütterlin. Nach mehrfachen Übersetzungen von wichtigen Passagen, klebten ruckartig immer wieder Leute an mir – auf Dauer recht lästig.
Was mich auch nervte, war im Ausgangsbereich die Schleichwerbung der „linken Kampfpresse“, wie FJS sie immer bezeichnete und damit wertete er allerdings die „BILD-Zeitung für Intellektuelle“ mächtig auf…
Natürlich durfte auch das Titelblatt zu dem Film nicht fehlen, in dem Adolphus Schickelgruber krampfhaft versuchte den Bruno Ganz nachzuäffen. (untere Reihe, 2. v. r.)
Andreas brachte es auf den Punkt. „Ich kam mir vor wie auf einer Devotionalien-Ausstellung!“
Richtig

Fußnote: Weiterlesen

GUNDULA SCHULZE ELDOWY – Galerie Pankow

Letztens in der Galerie Pankow wurde ich schwer enttäuscht.
Mir kam es so vor, als ob Gundula irgendwo gekramt hatte, um im „Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin“ etwas an die Wände zu pappen.
Vielleicht war es aber auch ganz anders, jemand wollte von ihr unbedingt noch etwas haben und sie polkte lustlos irgendwo in ihrem Archiv herum.
Fast alle Bilder fand ich recht belanglos, sie konnten nebenbei für einen x-beliebigen Touri-Katalog entstanden sein.
Was waren das für Zeiten, als fast jedes Photo von ihr Bände sprach…
Dafür hingen drei riesige, betextete Tafeln herum.
Früher erschoss man einen guten Photographen mit getrockneter Katzenscheiße, wenn er begann seine Werke zu erklären – die Zeiten haben sich halt mächtig geändert.
Warum nun ausgerechnet sie auch noch einen auf Trotzossi mimte und dies nach fast 20 Jahren der Eingemeindung, verstehe wer will.
Gut, einen fiktiven Brief an den Herrn „INRI“ könnte man ja noch unter künstlerischer Freiheit oder Ulk verbuchen, wenn er aber im Stil von Betroffenheitsbärbel (Friede ihrer Seele!)  verzapft wurde, icke weeß nich so richtig…

Junge Union: Halloween ist ein Angriff auf christliche Werte

Ich glaube zu wissen, warum das Scheffchen der JU, Herr “Philllippp Miesmacher”, Halloween ausmerzen möchte.
Der Knabe ist deshalb auf die geschnitzten Kürbis stinksauer, weil jedwede Fratze wesentlich attraktiver schmunzelt, als das gequälte Grinsen was von der Frau Kanzler immer rüber kommt, wenn sie zufällig mal eine Gemütsregung zulässt…
Springer meint dazu

Wim Wenders – Kampagne gegen sexuellen Missbrauch

Mittlerweile bin ich richtig froh darüber, dass die „oberste Kämpferin des Bundes gegen den sexuellen Missbrauch“ Christine Bergmann, so viele Lenze auf ihrem Buckel hat.
In diesem Moment geht mir lediglich durch die Hirnwindungen, wie lange solch eine Aufarbeitung unter Umständen dauern kann – siehe Nazivergangenheit der Mitarbeiter im AA.
Bin sicher, dass ihre Eitelkeit sich als die treibende Kraft herausstellt, um in ihren letzten Jahren als „unabhängige Beauftragte zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs“ noch etwas mehr auf die Beine zustellen, als diese Filmschnipsel. Ich möchte nichts übereilen! Schließlich war von ihr mal wieder etwas zu vernehmen und dies bereits nach ganz wenigen Monaten.
Wo ist überhaupt Frau Antje, die gutmenschelde Pastorin abgeblieben?
Argen Zweifel hege ich aber, was die Einbeziehung von Wim Wenders betrifft.
Wieso eigentlich der?
Genügt dazu jenes Gerücht über seine Vorstellung, einen Film über den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche zu fabrizieren? Weiterlesen

Es interessiert keine Sau, aber jeder will es haben – „Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik“

Alle Achtung!
Dies ging aber schnell, bereits nach 60 Jahren wird morgen schon eine Studie über die Verstrickung des Auswärtigen Amtes in der Nazi-Zeit vorgelegt. Die sollen bloß nichts übereilen – „Die Ruhe sei dem Menschen heilig, nur Bekloppte haben’s immer eilig.“
Auf ein Jahrzehnt mehr oder weniger kommt es nun auch nicht mehr an. Nur keine jüdische Hast*, zumal es Moshe Zimmermann scheinbar ähnlich sieht – es wurden schließlich nur „Grenzen des Anstandes leicht überschritten“
Richtig! Was die verantwortungsvolle Arbeit im AA, des 1000-järigen Reiches angeht, waren doch alle Mitarbeiter nur Befehlsempfänger und ganz kleine Rädchen im Getriebe des Sozialismus der nationalen Bewegung. Ist doch klar, wo gehobelt wird da fallen Späne. Heute würde man solche Auswüchse bestimmt unter Kollateralschäden verbuchen…
– Nun sind Historiker erschrocken, über das “schiere Ausmaß”, in dem Beamte damals “kollaborierten”.
Der frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist enttäuscht, der Historiker Eckart Conze ist schockiert, Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker überrascht.

Stony Meier ist enttäuscht, warum eigentlich? Da hat er nebenbei Politik studiert und schien während dieser Zeit der Zone doch recht verbunden gewesen zu sein, sonst landete man doch nicht im Dunstkreis vom Pahl-Rugenstein-Verlag. (Um Profs. oder Dozenten die in ihren Bücherlisten Publikationen aus diesem Verlagshaus aufführten, habe ich immer einen großen Bogen gemacht.)
Weiß gar nicht mehr, ob bei dem Schrott der aus dieser Firma kam, auch jene „speziellen Werke“ vertrieben wurden, die der Osten ewig in den 50er/60er Jahre publiziert. Die liefen unter „Braun-“, „Weiß-“ oder „Schwarzbücher“, wenn ich mich richtig erinnere. Hatte einige davon gelesen, allerdings mit großer Vorsicht, wegen der Klitterung der Kommunisten. Alle befassten sich ausgiebig mit den Biographien der gewendeten Nazis, die Anfang der goldenen Fünfziger überall wieder auf der Matte standen, höchste Regierungsämter bekleideten. Ähnliches geschah allerdings  in der Zone auch, dort beschränkte es sich allerdings nur auf die Unverzichtbarkeit in Industrie und der neuen Waffengattungen.
Ansonsten hatten sich ja alle Nazis in den Westen abgesetzt Weiterlesen

24.X.MMX – Berlin direkt

Wegen leichtem Stress vergaß ich gestern mein Geschreibsel freizuschalten, hatte nämlich den DOKO-Termin fast versaubeutelt. Viel später in der Kneipe fiel es mir ein. Als ich dann heute morgen heimkam, war ich nicht mehr in der Lage, etwas in dieser Richtung zu unternehmen  –  –   –    –

Bei näherer Betrachtung jener Spezies der Führungsebenen in den USA und dieser momentanen Republik, stößt man auf einen gravierenden Unterschied. Im Amiland können Schauspieler hohe Regierungsämter übernehmen, hier ist es umgekehrt.
Wenn ich an Neutronen-Ronnie denke, der als B-Pictures-Akteur in weniger anspruchsvollen Streifen auftrat, hinterließ er doch einen recht passablen Eindruck in der Weltpolitik. Mann, hat der die Sowjets genervt…
Ich könnte schwören, das theatralische Gebaren „unserer“ Regierungsmannschaft entspricht nicht mal dem Niveau der Theater-AG einer Realschule.
Im heutigen “Tagesspitzel” wurde zur Darstellung der Koalition die „Tigerente“ vom Janosch (Er ist für mich einer der übelsten, neuzeitlichen Kinderbuchautoren!) mißbraucht, en passant betreiben sie noch Schleichwerbung und diese Peinlichkeit bekommt der arme „Tigerentenpappa“ auch noch vergütet.
Deshalb ein Spruch zur Besänftigung aller finanzkräftigen und gottesfürchtigen „Hartzer“, damit kein Sozialneid aufkommt: „Der Teufel scheißt halt immer auf den größten Haufen…“
Die Bezieher von ALG 2 sollen sich doch nicht so haben, schließlich wurde von der Wespenarsch-Koalition das monatliches Einkommen sogar um 5 EU erhöht, pro Nase: 500 Cent! Weiterlesen

Nachsommer – Vorwinter

Gestern herrschten keine prickelnden Windverhältnisse, aber heute, schätze mal 5/6 Windstärken in Böen 7/8. Mittendrin im Tempelhofer Flugfeld währen die Bedingungen eigentlich optimal, wenn nicht immer wieder gewisse Arschgeigen ihre Flugversuche gnadenlos zwischen den Massen tätigen würden.
In unmittelbarer Nähe waren hinter mir zwei Leute mit 4-Leiner Lenkmatten zu Gange und beide keine Ahnung, aber besaßen recht teures Fluggerät, was man natürlich präsentieren muss. Schließlich gehören besondere Arten, dieser NASA getesteten Mülltüten, schon lange zu den Statussymbolen von ganz bestimmten Windbumsern. Irgendwann lag ich im Rasen, den Kopf auf meinem Gerödel gebettet und nervte mit meiner heulenden Lenk-Möhre die Spaziergänger. Über mir öfters die rauschenden  Parafolien, bis zu dem Zeitpunkt bis so ein Teil in meine Leinen flog. Nicht nur, weil sich der Typ zu blöde beim Fliegen anstellte. Neeee, aus irgendwelchen Gründen hatte er beide Handgriffe mit den Leinen losgelassen, ein Teil verhedderte sich im liegenden Fahrrad und blieb hängen. Wobei die teure Mülltüte, in vielleicht 10 Meter Höhe, sich wie ein Propeller um meine Schnüren drehte und alles verfitzte. Im letzten Augenblick flog ich meinen Drachen aus der Winddrift und landete ihn.
Schon kam seitlich jemand angekeucht. Im Vorbeilaufen nuschelte er mit Akzent etwas von Entschuldigung und schließlich könnte er nichts dafür, wenn mein Drachen zufällig dort herumflog.
Wie olle ihmchen da entlang hastetet, gewahrte ich einen gestylten „Freizeitsportler“ in den Zwanzigern, der aussah wie eine solariumgebräunte Tunte. Es handelte sich aber um einen Orientalen.
Beobachte ihn ganz kurz, stand aber dann sofort auf der Matte. Solche Knaben mag ich ja, wie sich diese Nase anstellte, zückt der doch gleich ein Messer und erledigt die Angelegenheit, wie anno dunnemals Alexander der Große das Problem mit dem Gordischen Knoten.
Als er nun abermals anhub und mich wiederholt als den eigentlich Schuldigen ausmachte, reichte es mir und augenblicklich  beendete ich meine Hilfestellung beim Entwirren, zog stattdessen alle verbalen Register eines Berliner Polls.
Was dann geschah, erstaunte mich leicht.
Er zückte kein Messer, knautschte die Parafolie zu einem Knäuel und drehte ganz vorsichtig das Stoffbündel um die Schnur meines Drachen.
Unter mehrfachen Entschuldigungen, darüber hinaus mit körperlichen Einsatz, entfernte sich der Junge und packte anschließend sein Zeug zusammen.
Fast gleichzeitig verließen wir den Platz
Bis zum S-Bahnhof machte ich noch drei Photos.
Das witzige Graffito verziert die Tür eines Trafohäuschen auf dem Flughafen.
Immer öfters kann man im Bundeshauptdorf feststellen, das die Behörden wochenlang Warnschilder aufstellen, statt die Schäden zu beheben.
Das Verbotsschild stammt von den Schiebetüren des Liftes am Bahnhof. Soll wohl bedeuten, dass man im Herbst, wenn die Blätter fallen, den Fahrstuhl nicht benutzen darf.
Beim Test konnte mir niemand auf Anhieb die passende Erklärung geben, ich hielt dazu eine andere Beschriftung verdeckt.
Mein erstes Opfer war eine schwarze Mutti nebst Ableger im Kinderwagen. Verdutzt kam mit französischem Akzent: „Das kann isch ihnen nisch erklären, was ist die Bedeutung?“ Nachdem sie den viereckigen Schriftzug sehen konnte, kam lachend: “Jetzt verstehe isch! Isch kann ihre Sprachen lesen und verstehen…“ Weiterlesen

Berlin ist, wenn die schönste Bewohnerin Migrationshintergrund hat

Interessant wird dieser Text, ab dem zweiten Absatz, letztes Drittel: „…wurde am 6. Dezember 1912 auch die Büste der Nofretete gefunden. …“
In dem Artikel fallen mehrere Namen aus jener Zeit.
„Böse Zungen“ behaupten ja, dass Gustave Levebre, der damaligen zuständigen Inspektor des Antikendienstes für Mittelägypten nicht wusste, dass die Büste überhaupt existierte. Weil jene ehrenwerten Herren, Grabungsleiter Ludwig Borchardt und sein Assistent Hermann Ranke das Teil klammheimlich verschwinden ließen.
Was berechtigte überhaupt den Französischen „Wissenschaftler“ der ägyptischen Altertümerverwaltung (Den wird wohl der Berliner Kaufmann James Simon mächtig geschmiert haben.), dem deutschen Grabungsteam alles mögliche antike Zeug zu überlassen und sie es umgehend „legal“ verschleppen ließen?
Bereits mehr als hundert Jahre vorher rissen „wissenschaftliche Teams“ alles was nicht niet- und nagelfest erschien, mit ihren klebrigen Fingern an sich, es entsprach letzten Endes den gängigen Methoden aller Kolonialarmeen.
Wenn damals UK dem Kaiser nicht solche Schwierigkeiten bereitet hätte, der Knabe wäre bestimmt in der Lage gewesen die Pyramiden nach Frankreich zu transportieren.
Man stelle sich den Louvre mal vor ohne die vielen Souvenirs von seinen Feldzügen – ich könnte es nicht. Weiterlesen