Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Bemerkungen zum Kommentar vom 9. Juli

Zu Michfiel fällt mir noch etwas ein – w.g. Jogi Löw
Nun ist es ja raus, dieser Versager und Meineider bleibt weiter Bundestrainer. „Meineider“ deshalb, da er uns doch versprach, dass „WIR“ mindestens Weltmeister werden – und nun?
Scheinbar wurden die Medien geschmiert, denn alle stilisierten den verwonnenen Sieg und schäbigen vorvorletzten Platz zum größten Endsieg der Neuzeit… Weiterlesen

F.T. – ein 68er der nur 67 wurde

Zeit meines Lebens war ich ein Fan von Totenäckern, begonnen hatte es während meiner Kindheit. Im Herbst hieß es Bucheckern sammeln auf dem Friedhof, denn auf den Wegen ließen sie sich einfacher aufsammeln. Diese kleinen Brösel kamen anschließend zur Trocknung auf die Bänke in der Veranda. Zum Schluss wurden sie im Küchenherd geröstet, noch warm ausgepolkt, dann in einer kleinen Handmühle geraspelt und irgendwann entstand ein leckerer Bienstich…
Später interessierten mich Pilze, Him- und Brombeeren nicht mehr, die man dort in Massen finden kann. (Vor einigen Jahren fand ich innerhalb weniger Minuten einen großen Spankorb voller Steinpilze auf dem Waldfriedhof in Halbe…)
Allerdings geben Friedhöfe nicht nur etwas von der in den entsprechenden Ländern anzutreffenden  Kultur wieder, sie sind auch willkommene Inseln der Ruhe.
Mein Verhältnis zu diesen Parkanlagen hat sich in den letzten Jahren etwas gewandelt, weil die Freiwilligkeit meiner dortigen Aufenthalte fast gänzlich abhanden kam. Immer öfters finden dort Feten statt, auf die nicht nur ich ungern hin latsche. Gut, man trifft dort manchen Kunden wieder, den man schon als verschollen glaubte, auch meinte, unbewusst schon auf ihm herum getrampelt zu sein.
Letzten Donnerstag ging solch ein Kelch an mir vorüber, allerdings ist in drei Wochen das nächste Meeting angesagt. Weiterlesen

Nüscht passiert

München, im Sommer 2010 – Dieses Geschreibsel wurde in den ersten Julitagen von mir versenkt, heute kam es wieder zum Vorschein…
Auch in den darauffolgenden Wochen passierte nichts besonderes.

Oder sollte man es zum Thema machen, dass Olle Beust sich nun woanders versuchen will? Bei der momentanen Hitze wird er sich bestimmt in einem Darkroom verkriechen

IV. VII. MMX –
Viel erwähnenswertes passierte ja letzte Woche nicht…
Für manche scheinbar doch – ihnen setzte man am 30. Juno eine neue Nummer 1 vor ihre Nasen.
Dies geschah mit einem Heckmeck, wie es eigentlich nur in einer Klapper hätte ablaufen können. Dort natürlich mit viel mehr Elan, da in solchen Institutionen massenhaft Kaiser, Könige, Präsidenten, hohe Militärs, Politiker, Experten und Spezialisten für alle Lebenslagen, Ärzte, Wissenschaftler herumhängen.
Die dort eingekastelte Crew wundert sich nebenbei lediglich über all jene Bekloppten, die auf der anderen Seite frei herumlaufen dürfen…
Könnte man sogar nachvollziehen, denke dabei nur an den „demokratischen Wahlablauf“.
Vielleicht kann mir jemand erklären was diese hirnrissige Aktion sollte und was man daraus für Schlussfolgerungen ziehen muss… Weiterlesen

Fritz Teufel geht nicht mehr einkaufen…

„Nachdem der Held einmal die Schwelle überquert hat,
bewegt er sich in einem Traumland,
erfüllt von seltsam fließenden, mehrdeutigen Formen,
wo er eine Reihe von Prüfungen zu durchstehen hat.“
Joseph Campbell, Der Heros in tausend Gestalten – Aus dem Vorwort zur neuen Ausgabe 2003,
Wolfgang Schmidbauer, Jürgen von Scheidt, HANDBUCH DER RAUSCHDROGEN,  Fischer Taschenbuch Verlag, Franfurt Main, November 2004

Fritz Teufel geht nicht mehr einkaufen…

„Nachdem der Held einmal die Schwelle überquert hat,

bewegt er sich in einem Traumland,

erfüllt von seltsam fließenden, mehrdeutigen Formen,

wo er eine Reihe von Prüfungen zu durchstehen hat.“

Joseph Campbell, Der Heros in tausend Gestalten

Aus dem Vorwort zur neuen Ausgabe 2003,

Wolfgang Schmidbauer, Jürgen von Scheidt, HANDBUCH DER RAUSCHDROGEN, Fischer Taschenbuch Verlag, Franfurt Main, November 2004

Dem deitschen Volke u. a.

Momentan findet ja im Reichspalaverhaus eine Albtraumsternstunde der Demokratie statt.

Solche Staaten wie z. B. Afghanistan, der Irak, Pakistan, Persien oder Cuba, fast hätte ich Korea vergessen, sollten mal ihre Lauscher und entzündeten Äuglein weit aufsperren – denn so etwas wird ihnen demnächst ebenfalls aufgedrückt…

Was sich in diesem Häuschen gerade für Leute schaffen, da blicke ich auch nicht durch.

Des einen Freud´, ist des anderen Leid.

Aus der Glotze kommt alles sehr lustig rüber, mit und ohne Ton.

Wer mich in den 20 Minuten meiner Zapperei alles aus der Kiste heraus anglotzte und sich produzierte, auhh weiahhhhhhh…

Ganz zahm bezeichne ich die meisten nur als Spökenkieker…

Momentan findet ja im Reichspalaverhaus eine Albtraumsternstunde der Demokratie statt.

Solche Staaten wie z. B. Afghanistan, der Irak, Pakistan, Persien oder Cuba, fast hätte ich Korea vergessen, sollten mal ihre Lauscher und entzündeten Äuglein weit aufsperren – denn so etwas wird ihnen demnächst ebenfalls aufgedrückt…

Was sich in diesem Häuschen gerade für Leute schaffen, da blicke ich auch nicht durch.

Des einen Freud´, ist des anderen Leid.

Aus der Glotze kommt alles sehr lustig rüber, mit und ohne Ton.

Wer mich in den 20 Minuten meiner Zapperei alles aus der Kiste heraus anglotzte und sich produzierte, auhh weiahhhhhhh…

Ganz zahm bezeichne ich die meisten nur als Spökenkieker…

“Jubeln, chillen, England grillen” –

diese Headline grinste mich morgens beim Bäcker von der “BILD” an.
Warum so gemäßigt?
Man hätte es auch anders auf den Punkt bringen können, durch folgende Frage : „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ – verbunden mit der Feststellung: „Wir gehen in diesen Krieg wie in einen Gottesdienst!“
Jene Wunschvorstellung wäre allerdings politisch nicht korrekt gewesen, schließlich sind in der Mannschaft gekaufte Leute, die sich anderen Religionen hingegeben…
Abschließend fällt mir noch etwas ein.
Worauf soll man „die Engländer“denn “grillen”, etwa auf einem Rost der Firma: J. A. Topf und Söhne? –  Da müsst Ihr schon mal selber googeln, um herauszufinden, welches Erfurter Unternehmen ich da meine!

Sonntag – die Schlacht gegen Engeland

Die Zehn Gebote für Kickerflachzangen

Gott noch mal, wozu soll dieses Match denn noch alles herhalten?
Soll sich die deutsche National-Nine/Eleven für ein Haufen „Schmach“ aus dem letzten Jahrhundert revanchieren?
Angefangen mit der Seeschlacht  bei den Islas Malvinas, vom Dezember 1914, für den verloren I.Weltkrieg (im Felde nicht besiegt) und dem darauf folgendem „Schandvertrag von Versailles“ (Dabei war der größte Durchblicker bei diesen Verhandlungen ein Brite – John Maynard Keynes – der schließlich seine Delegation aus Protest verließ.)
Oder, weil die Königen „unsern Friedensengel“, den Volksgenossen Rudi Hess nicht von seinem fliegenden Teppich herab mit offenen Armen empfangen hatte.
…wegen ‏تهران, Jalta oder Potsdam?
Wegen des letzten verlorenen Krieges?
Deshalb mutierte der ehemalige „Erzfeind“ zum heutigen „Erzrivalen“, ist das billig…

Wenn es sich bei diesem nicht erkannten „Tor“ um eine Belohnung für die britische Stahlindustrie handelte, die sich wenige Jahre vorher aus dem Röhren-Embargo ausklinkte, weil sie nach der Devise – Geld stinkt nicht – Sowjetische Bedürfnisse für den Rest der westliche Welt befriedigten, dann handelte es sich um den zweiten, sehr genialen Schachzug aus Moskau, seit der Zustimmung zur Gründung des Staates Israel, 1948 vor der UNO.
……
muss jetzt leider weg
es geht noch weiter

… Ich hoffe nur, dass die „Engländer“ den „Deutschen“ eine an die ihre Mütze knallen, damit sie endlich den Beweis erbringen können, dass sie nicht auf die Hilfe von KGB-gesponsorten Schieds- und Linienrichtern angewiesen sind.

Was verbindet die Vulvazela mit der Koteka?

Nicht viel!
Deshalb auch etwas zur Aalgemeinbildung

Bråk eller støy: trequartistas.wordpress.com

Anhand beider Photos lässt sich der gravierende Unterschied leicht feststellen.
Vom fast ähnlichen Aussehen mal abgesehen, werden die Teile in Papua ganz anders verwendet.
Deshalb nennt man eine „Vuvuzela“ dort auch „Koteka“.
Jene Penisköcher werden von den Einheimischen immer noch aus einer bestimmten Kürbisart hergestellt, im Gegensatz zu den lärmenden Plastikteilen aus Rotchina. Dies wird sich aber in der nächsten Zeit ändern.
– Was den Einsatz der Tröten auf dem letzten Berliner CSD-Event betraf, werden hiesige Eingeborene bestimmt auf Teilen – Made in Neu-Guinea – geblasen haben…

Koteka
Vuvuzela
Geräusche von meiner elektro-magnetischen Vulvazela (eigentlich erinnert sie mehr an eine Schiffssirene) vom 23. VI. 2010

Ergänzung von Oliver Hepp

Viva Vuvuzela

Sepp der Blatterte hats wieder mal gerichtet. Afrika, der schwarze Kontinent, hat seine erste Fussball-WM. Auch die Schweiz darf mitspielen und schon jetzt steht fest: Das wird ein Fest, denn die FIFA hat das schalloptimierte Signalhorn – die südafrikanische Stadionhupe Vuvuzela, auch liebevoll Fan-Tröte genannt – offiziell zugelassen. Fertig mit dem ewigen Oleeee-ole-ole-oleeeeeeeee, fertig mit stupiden Aida – Fangesängen, fertig mit „We are the Champions“ und fertig auch mit dem infernalischen Kuhglockengebimmel der Eidgenossen, denn aus vollem Rohr bläst nun jeder ausser Rand und Band geratene Afrikaner, was die Tröte hergibt. Am 11. Juni ist der Startschuss zur Fussballweltmeisterschaft 2010. Natürlich gibt es wie immer ein paar Freaks, die den Anpfiff nicht erwarten können. Für diese schalten wir hier exklusiv nach Kapstadt zu unserem Sonderberichterstatter Benni Tröhtherr.

„Trööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööt trööööt tröööt trööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööt

trööööööööööööööööööööööt tröööt bumbum trööööööööööööööööööööööööt tröööt tröööööööööööö- öööööööötrööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööötJa, liebe Fussballfreunde, wir befinden uns gerade in dertröööööten Minute. Das Spiel ist voll trööööööööötschade nur, das ausgerechnet in der trööööööööööten Minute kein geringerer als trööööötaber trötsen wir uns, denn kein geringerer alströöööööö-öööööööööööööööööötHallo? Ja, Hallo?tröööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööt tröööööööööööööööööööötJetzt aber! Blaise Nkufo schiesst zu Senderos zu Huggel, Huggel schiesst zu Streller, Streller zu Frei, Frei schiesst zu Barnetta, Barnetta! immer noch trööt Barnetta, Tranquillo Barnetta, Barnetta zu … warum sieht er nicht Frei? Frei ist frei … jetzt sieht er Frei, Barnetta zu Frei, Frei sieht eine Lücke, Frei schiesst untrööööööööööööööööt trööööööööööööööööt. trööööööööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööööööööööt trööööööööööööt öööööööööööööööööööööööötdas hat Benaglio trööööötgemacht, Benaglio zu Huggel, Huggel zu Benaglio, was macht Benaglio? Er gibt zu Huggel.Tröööt!…Wer war das? Der Schiedsrichter? Nein, es war ein Fan, ein dummer Fan, der die Tröte des Schiedsrichters imitierttrööööööööötwann wird die FIFA endlich solchen Unsinn untertröööööööööööten? Jetzt Huggel! Huggel zu Senderos, Senderos zu Senderos, immer noch Senderos. Jetzt wieder Huggel. Huggel inströööööt tröööööööööööööööööööööööööööööötDer Trainer Ottrööööö- öööööööööötHitztrööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööötja gutt, das ist kanz natürlich, tass wir im erstn unt auch imm trööööten Spill so vieletrööööööööööööööt unt wir haben ja noch daströööööööööööööte Spill, wo wirtrööööööööööt Bitte? noch das tritte Spill, wo wir durchtröööööten müssen, so is halt Fusspall …sind wir biströöööööööööööt gekommen unt ich pin zuversichtlich, dass wir auch daströööööööööterreichen werten. Danke Tröööötmar Hitzfeld, wir schalten jetzt mal schnell rüber zu Matthias Hüppi oder Matthias Huuuuuuuupi hihihi … Matthias, wie siehts denn bei dir in Johannesburg aus? trööööt

Hallo?trööööööööööööt tröööööööööööötHuhuuuuu?trööööööööt trööööööööööööööööt tröööööööööööööööööööööööööööööt Hallo Matthias? Haben wir eine Verbindung? Ich glaube es ist …Bummbummbummbummbummbummoleeeeeee oleoleo-leeeeeeeeeee oleeeeeeeeeee oleeeeeeeeeeeeee

Bummbummbummbumm peng bummbumm

Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut … tuut tuut tuut …

„trööööööööööööööööööööööööt Ja, ich glaube, da ist die Verbindung zusammengebröööööööööööööööööchen in der Zwischenzeit ist hier in Kapstadt der Bär los, denn Hitzfeld hat endlich seinen Edeltrööt Hakan Jakin gebracht. Jakin zu Streller, was macht Streller? Streller mit seiner Zunge! Schon wieder Streller! Er tröööööt tröööööööööö- öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööööötbummbumm- trööööööööötHallo Benni?trööööteine Tröte entdeckttröööötDie Tröten gehen mir auf den trööööööööööööt tröö- öööööööööööööööööötdie Kröten im Krueger Nationaltrööööööööööööööööööt.“

PS: Wir danken der Liga für Gehörgeschädigte (LfG), SUVA, Oropax GmbH, Phonak AG, sowie dem Verband Schweizer Bienenzüchter (VSB) für die grosszügige Unterstützung dieses Artikels.

(Oliver Hepp Mai 2010) – PS: Und dies war meine Nebelspalterbeitrag im Mai! geschrieben. Ja, die prophetische Gabe wurde mir in die Wiege gelegt.

Anhand beider Photos lässt sich der gravierende Unterschied leicht feststellen.

Vom fast ähnlichen Aussehen mal abgesehen, werden die Teile in Papua ganz anders verwendet.
Deshalb nennt man eine „Vuvuzela“ dort auch „Koteka“.

Jene Penisköcher werden von den Einheimischen immer noch aus einer bestimmten Kürbisart hergestellt, im Gegensatz zu den lärmenden Plastikteilen aus Rotchina. Dies wird sich aber in der nächsten Zeit ändern.
Was den Einsatz der Tröten auf dem letzten Berliner CSD-Event betraf, werden hiesige Eingeborene bestimmt auf Teilen – Made in Neu-Guinea – geblasen haben…