Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Linke-Landeschefin Susanne Hennig(Minus)Wellsow „knallte“ dem FDP-Fuzzi einen Strauß Blumen vor die Füße

Weiß nicht so recht, unter knallen würde ich etwas andres verstehen!
Für mich stellte alles einen sehr mageren Proleten-Auftritt dar, weil sie nur stracks hin latschte und den Strauß fallen ließ.
Besonders attraktiv sahen die Strunken sowieso nicht aus, scheinbar kurz vorher noch irgendwo vom Schnäppchentisch eines Shelltanken-Flower-Shop´s weggefunden?
Für mich hätte ein süffisanter Spruch, nebst dem anschließenden Hineinstopfen des Grünzeugs in sein hässliches Anzugsjäckchen, etwas bedeutet.
Wesentlich besser wäre natürlich eine andere, wesentlich aussagekräftigere Aktion zur Geltung gekommen.
Wenn sie dem 5% Ministerchen dieses billige Gebinde, frei nach Beate Klarsfeld, um seine Lauscher geknallt hätte…

Thüringen-Wahl: Kramp-Karrenbauer droht und bittet vergeblich – hat sie die CDU noch im Griff?

Allein die GMX-Headline entspricht dem netten Stil der dortigen Schreiberlinge, Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte, gehaltlos, aber immer genderfaschistoid politisch korrekt.
Allein die dusselige Frage: …hat sie die CDU noch im Griff?
Wieso sollte sie sie noch?!, jenn Frau hatte sie nie im Griff, weil dies von vornherein überhaupt nicht geplant war und sie lediglich in das heimwerkerliche Strickmuster der angesagten Seilschaften der Frau Kanzler und ihrer Flüsterer passte.
Schon recht erstaunlich, was für merkwürdige Christenverhältnisse im Saarland vorherrschten, dass sie dort jene Karriere hinlegen könnte…
Für hirnlose Statistiker zählt wieder nur eine Nichtigkeit: Von 2000 bis 2004 war sie Ministerin für Inneres und Sport im Saarland – mit Ende dreißig war sie damit der erste weibliche Innenminister in der Geschichte Deutschlands
Als “Putzfrau Gretl” lasse ich sie noch durchgehen, allerdings existieren im Alltag beliebige Malaisen, die für hirnreduzierte Zeitgenossen*INNEN usw. , welche mit gewissen Unzulänglichkeiten kokettieren müssen, weil bei ihnen sonst das Gefühl aufkäme, dass man ihnen einen entsprechenden Platz auf UNSERER Erdenscheibe vorenthalten würde. Wofür dann immer irgendwelche Gutmenschen in den Startlöchern harren, um im geeigneten Augenblick endlich auf der Pisse von solch armen Menschenkindern Kahnfahrten veranstalten zu können, wobei dann allesamt auf die große Güte der Medien und den überall auftauchenden Eksperten zwingend zählen dürfen.
AKK hätte zum Thema der dritten, vierten und weiteren Geschlechter, lediglich über den Dingen stehen müssen und vielleicht mit etwas Toleranz alles unter Ulk verbuchen sollen.
Von gewisse brauchbaren Tugenden im zwischenmenschlichen Bereich des täglichen Miteinanders sind Politiker sowieso Lichtjahre entfernt. Auf deren Lebenswegen werden empathische Anwandlungen ohnehin nur als störend empfunden, wenn sie nicht gerade der vollkommen überschätzten Selbstinszenierung dienen.
Jeder könnte es ja beobachten, wenn solch ein krankhaft empfundener Anfall, urplötzlich einen Volksvertreter überkommt. Des setzt sich doch sofort bequem hin und wartet bis jener Anfall vorüber ist, gibt sich in solchen Momenten aber prompt der politisch korrekten Verbalhurerei hin, um seine verinnerlichten Unfähigkeiten geschickt zu kaschieren. Weil sie es gar nicht anders hinbekommen, aber jemand wie AKK an den Schalthebeln der Macht, ist da absolut kein Einzelfall. Weil es nämlich nicht erlernbar ist, als Quotentante zum allseitigen Wohlgefallen der gesamten Menschheit irgendwo herumzugeistern…
Dabei gäbe es auch für solche Frauen genügend Jobs, wo sie keine bleibenden Schäden anrichten könnten

Ministerpräsidentenwahl in Thüringen : „Ganz Berlin hasst die FDP“

– Proteste vor Parteizentrale
Thomas Kemmerich ist dank AfD und CDU neuer Ministerpräsident in Thüringen. In Berlin protestieren rund 1000 Menschen gegen das Ergebnis.
Verstehe den Aufriss von rund 1000 Menschurs nicht, die sich plötzlich als Anti-Demokraten gebärden. Ist doch alles höchst demokraturisch abgelaufen, schließlich handelt es sich doch bei der AfD um einen hochgradig demokratischen Verein, sonst dürfte sie doch nicht Wallotschen Volkspalaverhaus herumhängen oder?
Nun könnten einige meinen, mit dieser politischen Schmierenkomödie stürzt UNSER merkwürdiges politisches System zusammen. Schaut euch doch dieses Probierpolitiker an, welche momentan ihre Fressleisten soweit aufreißen, bereits lange vor Schröder/Fischer & Konsorten, wurden für jene heutigen Geschickelenker die entsprechenden Wege angelegt, was allerdings auch einem weltweiten Trend entspricht…
Kann sein, dass mich dieses thüringische Allerlei nicht besonders berührt, sehe nämlich keinen großen Unterschied zwischen den neobolschewistischen Mitläufern und ihren Galionsfiguren, gegenüber des rechtslastigen Zusammenballungen…

Kohls bestes Zitat: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“

Recht hatte die Birne aus Oggersheim!
Schon manchmal recht merkwürdig was die Politstare so ablassen, allerdings sind manche ihrer Bonmots nicht belegbar.
Z.B. der hier, welcher Hermann Göring nachsagt wurde, der damals euphorisch rumblökte: „Wenn die deutsche Luftwaffe aufsteigt, dann werden die Vögel Zufußgehen!“
Bei Egon Krenz soll es sich ja auch um solch einen sehr weisen Strategen gehandelt haben, allerdings zu seinen besten Zeiten.
„Liebe Jungendfreunde! Wenn ich jetzt Bilanz ziehe, kann ich nur sagen – heute lebt schon ein Siebtel der Weltbevölkerung im Sozialismus und morgen werden es ein Achtel, ein Neuntel, ein Zehntel sein!“
In den Nachrichten sprach Frau Kanzler Dr. Merkel davon, dass sie irgendetwas den Leuten nicht AUFOKTROYIEREN will!
Gut, dies konnte ich sogar nachvollziehen…
Allerdings bei der chlorophyllmarxistischen Tante* stieg ich nicht dahinter, was sie eigentlich meinte. Warum sollen Autobahnleitplanken etwas billiger machen, wenn hinten irgendetwas herauskommt?
Lasse es mal gut sein, sie musste sich halt nach ihren Netzmalaisen irgendwie einbringen. Schließlich irren auf unserer Erdenscheibe noch andere Eksperten herum, denke dabei an den großen promovierten Rhetoriker und christsozialistischen Unionist, Lübke war ja auch so ein Witzbold…

*Da bekanntlich kein Recht gesprochen wird, sondern Urteile gefällt werden, finde ich die abgewiesen Klage natürlich nicht korrekt! Weil der Begriff „Drecks Fotze“ doch einer diffamierenden Unterstellung gleichkam und dafür die entsprechenden Beweise fehlten.
Was sich allerdings bei
Alter Fotze erübrigt hätte, ist R. K. doch Baujahr 1955 – Was man allerdings auch nicht als des Pudels Kern bezeichnen sollte, schließlich ist man so jung, wie man sich fühlt…
Zumindest hat der
Urteilsspruch (kein Rechtsspruch!) bereits etwas gebracht, denn die Gossenbezeichnung für das äußerliche, primären weiblichen Geschlechtsorgane (Vulva), die Fotze, wird in den Printmedien nicht mehr F….“, geschrieben!

 

Etwas von Henry David Thoreau…

Seite 6 – Der Großteil der Menschen dient dem Staat auf seine Weise: Nicht vorwiegend als Menschen sondern als Maschinen, mit ihren Körpern. Sie sind die Armee, die Polizisten, Gefängniswärter, Ordnungshüter und so weiter. In den meisten Fällen bleibt ihnen kein Raum für persönliche Beurteilung oder moralisches Gefühl. Sie stellen sich auf eine Stufe mit Holz und Erde und Stein. Vielleicht können eines Tages Maschinen (Der Fall ist ja nun bereits lange eingetreten! gebaut werden, die ihren Zweck ebenso gut erfüllten. Sie verdienen nicht mehr Respekt als Vogelscheuchen oder ein Stück Erde. Ihr Wert ist der eines Pferdes oder Hundes. Und doch sind es diese, die gemeinhin als geschätzte und gute Bürger gelten. Andere, etwa die meisten Gesetzesgeber, Politiker, Rechtsanwälte, Minister und Beamte, dienen dem Staat hauptsächlich mit ihren Köpfen. Weil sie kaum einmal moralische Überlegungen wagen, mögen sie ebenso gut dem Teufel dienen als Gott, ohne es zu wollen…
Mehrere Jahrzehnte später bringt es Franz Werfel so auf den Punkt: „Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt.“
Seite 11 Alle demokratische Wahlen sind eine Art Spiel, wie Dame oder Backgammon, mit einem Hauch von Moral in sich, ein Spiel mit Recht und Unrecht. Ihr natürlicher Begleiter ist das Wetten. Der Charakter des Wählers ist nicht gefordert. Ich gebe meine Stimme ab, zufällig und wie ich denke, dass es richtig ist, aber ich sorge mich nicht im Innersten darum, ob sich das Rechte durchsetzt. Ich bin bereit, dies der Mehrheit zu überlassen. Das Wahlergebnis ist deshalb nie mehr als eine Zweckmäßigkeit. Selbst für das Rechte zu stimmen bedeutet, nichts dafür zu tun. Es zeigt anderen gegenüber nur den schwachen Wunsch, dass es vorherrschen möge. Ein Weiser Mann wird das Rechte nicht der Gnade des Zufalls überlassen, noch wird er wünschen, dass es sich durch die Kraft der Mehrheit durchsetzt. Es ist nur wenig Tugend in den Handlungen der Vielen…

Wahrscheinlich hat Thoreau bei Marcus Aurelius abgekupfert, dessen philosophischen Betrach­tungen, bereits damals keine allgemeingültigen Wertigkeit besaßen! Letztlich nur als sachter Wink mit dem Zaunpfahl für die Minderheit der herrschenden Individuen gedacht waren!
Da hat sich bis heute, nach fast 2000 Jahren, nichts einschneidendes geändert.
Denn sog. Entscheidungsträger in Po­litik und Gesellschaft, darunter Myriaden von selbstverliebten Kompetenzsimulanten, predigen weiterhin Wasser und selbst saufen sie erlesene Weine…

Vergessene Nachkriegsepoche – Als die Juden nach Deutschland flohen

Nach dem Zweiten Weltkrieg endeten die Pogrome in Osteuropa nicht. In Panik entkamen Hunderttausende Juden gen Westen. Auch Lea Waks und ihre Familie suchten Zuflucht – ausgerechnet im “Land der Mörder”.
Was sämtliche geschichtlichen Abläufe betrafen, war für mich nichts neues dabei.
Bin ja nur deshalb dort aufgetaucht, weil mir die umtriebige alte Dame ein Begriff war. Unsere We­ge kreuzten sich am Bayerischen Platz öfters, hatte aber nie ein Wort mit ihr gewechselt…
Die Episoden aus dem Buch von Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth fand ich gut zusammengestellt. Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Lesungen, da man sehr aufmerksam dem vorgetragenen Geschehen folgen muss und sich nebenbei keinen weiteren Gedankensprüngen hingeben darf. Masochistisch ziehe ich mir trotzdem immer wieder solche kleinen Events ein. Nebenbei kam es oft zu sehr lustigen Begebenheiten wenn wir hinterher mit den Schreibern mächtig versackten.
Wer da alles hier auftauchte während meiner 14 fetten Westberliner Rest-Mauerjahre, alles Schnee von gestern.
Schaue ich mir heute die entsprechenden Kulturfuzzis an, da kommt nicht nur mir das ganz große Kotzen. Denke dabei nur an das unsägliche Stereo-Gespann Grütters & Lederer
Zum heutigen Vortrag fällt mir nur noch etwas ein. Von den rund 200 Anwesenden, waren bestimmt zwei Drittel Ü70, da senkte auch die paar Jungs und Mädels von der Jungen Gemeinde, nicht allzu viel den Altersdurchschnitt. Bezeichnend war die übliche Tatsache, dass wiedermal fast nur Interessenten aufgetaucht waren, die sich weidlichst mit der Problematik auskannten. Weiterlesen

Sigmar Gabriel als Aufseher für die Deutsche Bank

Endlich hat es nun wieder einer geschafft, Sigi G. soll wohl Nachtwächter bei der DB werden?
Letztes Jahr sollte er doch schon neuer Präsident des Automobil-Verbandes werden, hatte es nicht weiter verfolgt, wurde er?
Wäre doch etwas gewesen, ohne das Eitelkeitskürzel aus dem vierten und 18ten Buchstaben unseres Alphabets und dann gleich Präsident! Weitere Steigerungen existieren bei diesem Titel allerdings nicht, es sei, er wollte sich gleich 1. Präsident nennen…
Ein Weilchen war zwischendurch ja alles ruhig, nun eine weitere Offerte, gleichwohl mit einer Berufsbezeichnung, welche recht weit unten angesiedelt ist. Mehr so in Richtung treuer Gefolgsmann, der allerdings nach unten treten darf, aber nach oben mächtig buckeln muss. Irgendwie wird ihm dieses Spielchen mannigfaltig bekannt sein, seit Beginn seiner Politkarriere unter Jerharden I. vom Maschsee.
Leider werde ich es nicht mehr erleben, dass sich versierte(!) Wissenschaftler mal daran machen werden und die prosaischen Legenden der mittlerweile recht schimmelig anmutenden 68-Bewegung, entsprechend zu demontieren und alles auf den Punkt zubringen. Ohne dabei wieder alles bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit weichzuspülen, mit Hilfe von genderfaschistoider politischer Korrektheit. Weiterlesen

Auskunftssperre soll Bürger schützen

Dabei handelt es sich wiedermal um eine himmelhoch gejauchzte Beschwichtigungslüge!
Weil nur die Untertanen mit dem sog. Datenschutz geknebelt werden.
Ein Beispiel.
Seit anderthalb Jahren sind wir beim dritten Netzanbieter gelandet, der ebenso Scheiße ist, wie die beiden Vorgänger! Aus datenschutzrechtlichen Gründen nenne ich die drei digitalen Schweinefirmen nicht!
Aus irgendeinem Grund, war es der Scheffin wieder nach einem Wechsel, scheinbar war irgendwas, besser, schneller, bunter…
Seit der Anmeldung erhalte ich monatlich ganz dusselige Reklamebotschaften. Nach der staatlichen Sanktionierung unserer heteroischen Zweierbeziehung behielt jeder seinen Namen. Wahrscheinlich hatte die Meldestelle auf jenen kleinen Hinweis verzichtet, als sie die Daten weiter verschob… Weiterlesen

Frau Kanzler ging für ein „Bewerbchen“(*) hausieren und ihr hellroter Wadenbeißer trieb die entsprechenden Leute zusammen

(*) Einen gut getarnten Vorwand heimlich in Anspruch zu nehmen, dabei eine ganz wichtige Angelegenheit vorschieben und alles so ausgeklügelt kaschieren, damit die saudoofe Umgebung nicht spitz kriegt, um was es eigentlich geht…
Und sie strömten zum Berliner Gipfel und wollten sich nebenher auch als wichtige Geburtshelfer jener lebensunfähigen Chimäre echauffieren. Für deren vorprogrammiertes rechtzeitiges Ableben wird in nicht allzu ferner Zukunft ein Dolchstoß im New Yorker UNO-Bunker sorgen, weil die Veto-Hexe dann zwangsläufig  wieder zuschlägt…
Dann können die Feuerpausentraumtänzer ihre lange vermissten Betroffenheitslarven endlich wieder an­legen und multilingual den alt bewerten Kanon anstimmen: Das Käuzchen bläst die Lichter aus und alle ziehn vergnügt nach Haus. Fidirallala, fidirallala, fidirallalalala.
Und sämtliche Realisten plärren anschließend: Außer Spesen, wieder nüscht gewesen, Fidirallala, fidirallala, fidirallalalala…

Ach so, heute Abend gibt es nur Gewinner, zumindest bis zum Morgengrauen

Gratuliere zu der unwürdigen Luftnummer!
Wie ist eigentlich die folgende Notwahrheit von Frau Kanzler zu verstehen?
«Es gibt keine militärische Lösung.» Auf die Frage nach einer etwaigen Beteiligung der Bundeswehr an der Überwachung eines Waffenstillstands äußerte sich Merkel zurückhaltend. Sie mahnte, nicht den übernächsten Schritt vor dem ersten zu machen.
Ihre Mahnung ist ein grandioser und segensreicher Spruch, er muss unbedingt mit der nächsten Weltraumaktion in die grenzenlosen Weiten des Alls geschossen werden!
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