Beginne mit Vergangenheitsurschleim, durch den ich schon waten musste, da ging ich noch nicht mal in die Schule. Meine ersten Erfahrungen machte ich bereits als fünfjähriges Bürschchen, mit den Dorfbengels in Alt Töplitz. Mit meiner Schwester befand ich mich in dem Nest, im sogenannten DFD-KInderheim (*) in ihm lebten nur Ableger roter Zecken aus der ganzen Zone, hauptsächlich von sog. emanzipierten Alleinerziehenden…
Alle wurden wir, zu jeder sich bietenden Gelegenheit, bärenmäßig von den Dörflern gemobbt und immer wieder auch physisch angegangen.
Das Muttertier hatte uns in dieses Heim verschleppt, weil sie der Meinung war, ihre Eltern würden uns zu sehr verwöhnen. Der Grund ihres Aufenthaltes in Ostberlin, hing nicht nur mit der Absolvierung eines Parteilehrjahres zusammen und dem Faible, sich in der Freizeit als Trümmerfrau zu betätigen. Die übereifrige Jungstalinistin wartete schon lange darauf, dass sie alle Formalitäten erledigen konnte, um anschließend mit einem Sowjetmajor nebst ihren Gören, endlich in Richtung Ural abdüsen zu können.
Meine vierjährige Schwester kam dort mit nicht mehr klar. Als Papas Liebling litt sie immer noch unter der Monate vorher geschehenen Scheidung der Eltern. Dabei war mir die seltsame Art ihrer Traumatisierung, etwas entgegenzusetzen, längst bekannt. Registrierte es, als wir beide das Jahr vorher erstmalig, nach Friedrichsbrunn, in ein Heim kamen. Allerdings kümerte sich in solchen Momenten die alte Heimleiterin rührend um das Mädel. Mir blieb dabei nur vollkommen verständnislos übrig, dieses seltsame Geschehen zu beobachten…
Landete zu jener Zeit, wegen einer Scharlacherkrankung, dann mehrere Wochen in einer Seuchenabteilung in Quedlinburg. Kam retour und alles schien sich erledigt zu haben, nahm es zumindest an. Nun ging im Töplitzer Heim die gesamte Chose wieder los.
Immer wenn sie dort unbändig ausflippte, holte man mich.
Mir schließlich alles ebenso stank, in deren Folge ich aber letztlich auch durchdrehte…
Einem blutjungen Erzieher kam die Eingebung und man steckte mich deshalb, im laufenden Schuljahr, in die dortige Zwergschule. Lernte in einer affenartigen Geschwindigkeit Lesen und Schreiben, war aber Linkshänder! Was in der etwas später erfolgenden richtigen Einschulung, wochenlang mit physischen Erziehungsmethoden einherging, sollte ich doch perspektivisch gesehen, irgendwann in der Naumburger Kadette landen!
Oma nahm irgendwann eine Wesensveränderung bei ihrer Tochter wahr. In deren Folge sie daraufhin ihre beiden Enkel aus dem Brandenburgischen entführte. Jene Aktion aber auch noch mit einer polizeilichen Großfahndung einherging…
War ich froh, endlich wieder in den heimatlichen Kindergarten zugehen.
Allerdings begann nach dem Schulbginn ein jahrelanges Mobbing von Seiten fast sämtlicher Klassenkameraden, gemeinsam mit einigen Lehrern.
Um jene Marter durchstehen zu können, fingen meine Großeltern sehr viel von dem schulischen Unbill auf, zum Leidwesen ihrer Tochter.
Während der folgenden Jahre bekam ich zuhause den ideologischen Zwist zwischen den drei Erwachsenen permanent mit.
Opa konnte nie verstehen, weshalb sein Ableger mir viele angehenden Bekanntschaften, aus ganz bestimmten Elternhäusern vehement verbot. Mit dem einen durfte ich nicht spielen, weil sein Vater bei der Waffen-SS war, dafür seine Mutter, als Opportunisten der SED beitrat. Beim anderen Vater traf sich jahrelang die SA in seiner Kneipe und so ging das weiter, dabei lag der letzte Krieg bereits über ein Jahrzehnt zurück.
Dadurch wurde aus mir letztlich ein isolierter Außenseiter, der immer mehr ausflippte, besonders gegen die vermeintliche Mutter und ihre unsäglichen Genossen. Bis bei uns immer öfters dieses Stalinisten- und Stasi-Pack auftauchte, war mir aber schon lange beigebracht worden, was ich auf keinen Fall draußen erzählen durfte. Deshalb bekam ich anfangs noch sehr viel mit, was die ideologischen Zwistigkeiten zwischen den Erwachsenen betrafen. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Pling! Wie in einem Märchen tauchte letztens ein aus Südafrika stammender, kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer und Investor auf…
Es handelte sich dabei um das mediengehypte großmäulige Tesla-Scheffchen Elon Reeves Musk und der begab sich, wie ein Dschinn aus der Flasche, in hiesigen Gefilden auf einen imaginären Werbetrip. Natürlich vollkommen uneigennützig, als vermeintlicher Wohltäter und Menschenfreund, des in den Startlöchern lauernden hoffnungsfrohem künftigen Lohngesindels der Brandenburgischen Streusandbüchse.
Der Unternehmer und vermeintliche Investor erinnert mich, nicht nur wegen seiner Herkunft, an den mittellose Amerikaner Henry Adams, in Mark Twains: The Million Pound Bank Note. In der Story mutiert schließlich ein Habenichts ganz ungewollt zu einem stinkreichen Schaumschläger. Weil man ihn plötzlich von allen Seiten pathologisch hofiert.
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Die UNO-Weltbevölkerungmasturbationsperformance…
Eigentlich wollte ich etwas über ein NZZ-Thema ablassen, erlauschte aber nebenher einiges über das vollkommen unergiebige Uno-Mastrubations-Pow-Wow.
Nach zwei Einspielungen aus den Glotzennachrichten kam mir das halbverdaute Abendmahl fast hoch, wegen der Konferenz in Nairobi.
Im Netz fand ich dann endlich die entsprechenden Problemlösungen, natürlich bei SPIEGEL ONLINE!
Heerscharen ihres schreibenden Lohngesindels stocherten mit gutmenschelnden Wünschelruten im undurchdringlichen afrikanischen Nebel herum und wurden pfündig! Weiterlesen
Kann Armin Laschet Kanzler?
Er wird bereits als Merkel-Nachfolger gehandelt
Natürlich, den jeder Humanoide*IN usw. ist dazu in der Lage, falls es seine Laufmaschen an den Synapsen hergeben, dass er, sie, es, usw. – noch mit einem IQ aufwarten können, der etwas höher angesiedelt ist, als die Ziffer der höchsten Hochsommertemperatur diesen Jahres, in Grad Celsius gemessen! Meinetwegen auch in Fahrenheit ausgedrückt…
Uns-Harald hätte ich mir für solch einen Kanzlerposten sehr gut vorstellen können, leider geht er ja bekannterweise, schon lange nicht mehr einkaufen!
Lasst mal den Laschet machen!
Wobei sicher nicht viel dazugehört, die allseitig anzutreffende Mentalität von AKK irgendwie zu übertrumpfen…
Eigentlich sollte man bei Politikern endlich mal so etwas wie ein Gardemaß einführen! Bedenklich finde ich nämlich die Tatsache, dass der mediengehypte und in nostalgischen Seilschaften verpuppte Kanzleraspirant, lediglich anderthalb Zoll größer erscheint, als die Narrenkappenqueen mit ihrem subtilen Humor.
Wobei ich gerade dieses Charaktermerkmal an ihr recht menschlich finde, an and peach* nehme ich sie ansonsten vollkommen farblos wahr…
Muss aber noch etwas ablassen, wobei ich ihr sogar in die Seite treten muss, was ihr Hobby betrifft.
Da könnte sie nämlich von mir sogar noch einiges lernen!
Habe Jahrzehnte, anlässlich von Julklapp- und Weihnachtsfeiern, oftmals den Ruprecht gespielt, in Anwaltskanzleien, Büros, Kneipen, kleinen Firmen und anderswo. Einmal befand sich darunter sogar ein Angebot, jenen Auftritt in einem renommierten Berliner Bordell nachzukommen, was sich dann kurzfristig aber zerschlug…
Jeder Auftritt begann mit Vorträgen kleinbürgerlicher Klassiker von großem Rang und Namen, persönlich fing alles immer mit Loriots ADVENT (den ich heutzutage leider ablesen muss) an.
Schließlich war noch nicht mal mehr Unterkante Stammtisch angesagt, sondern Oberkante Scheuerleiste und dann auch noch, wenn in solchen Runden Frauen in der Überzahl anwesend waren.
*Lübke-Englisch, zu Deutsch: an und für sich
Fußnote: Weiß nicht, weshalb mich Herr Laschet ewig an Akakij Akakijewitsch erinnert, jener tragischen Figur aus Nikolai Wassiljewitsch Gogol´s: Petersburger Erzählungen, DER MANTEL (Kapitel 4)
Jetzt geht es erst richtig los – was eigentlich?
Stichwahl um SPD-Vorsitz – näher betrachtet – ein Votum zwischen Pest und Cholera!
Hinzu kommt, gehe mal davon aus, dass sich beide Duos, wie letztlich krumme Eier von Kapaunen gleichen.
Wer sind überhaupt Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken?
Da der Apfel nicht weit vom Pferd fällt, scheint die Ähnlichkeit frappierend zu sein.
Bei jener merkwürdigen Prozedur darf das Männchen anschließend immer Nummer „1“ spielen, als kommende Führungsschlaftablette der Sozen und seiner Genossin fällt bei diesem basisdemokratischer Ringelpiez lediglich der Part einer Quotentouch-Placeborin zu, natürlich hochgelobt von den Hofschranzen des bundesgermanischen Mediendschungel´s…
Wow!
Schon mal darüber nachgedacht, weshalb momentan überall soviel Wert auf glanzlos stumpfe Doppelspitzen gelegt wird, noch dazu als gemischte Dopplung?
Nicht etwa deshalb, weil an die Seite eines starken Mannes eine starke Frau gehört, oder geteiltes Leid, halbes Leid bedeutet!
Alles geht in eine ganz andere Richtung, wie bereits angedeutet, darf das Männchen weiterhin als Solo-Scheffchen agieren und in seinem hellroten Wolkenkuckucksheim wie ein Elefant im Porzellanladen hausen. Anschließend muss dann die seitlich angetackerte Genossin, mit ihrem geschlechtsspezifischen krankhaften Hang zur Harmonie, immer wieder alles sofort kaschieren. Weiterlesen
“Wir Ostdeutschen werden einfach wegignoriert”
Jener Artikel wäre eigentlich der entscheidende Grund, unser verlängertes Wochenend-Abo des TAGESSPITZELs endgültig in den Wind zuschießen.
Weil es sich um eine kosmischen Unverschämtheit handelt, das ausgerechnet diese merkwürdige Trulla, sich in der Gazette, als Jeanne d‘Arc der entrechteten und enterbten Ossis aufspielen darf.
Den Text fand ich online in den PNN.
Immer wieder frappierend, wie schnell die Plebse die gesamte Zonen-Vergangenheit unter Ulk verbuchen!
Erinnere mich an Darstellungen von ihr, wie sie als vermeintliches Schoßhündchen vom Honecker, lachend mit ihm herzte und koste. Hinzu kam irgendwann auch noch der klemmende Scherz, als Westmedien-Heinze sie zum schönsten Gesicht des Sozialismus kürten. Für mich gehört zum Gesamtbild einer Frau etwas mehr als nur die subjektive Begutachtung ihrer Larve. Wobei die Kategorisierung von Anmut sowieso relativ zu interpretieren ist. Nur gut, nicht alle Frauen kann man durch solch ein Raster pressen, wenn es der Realität entspräche, wäre ich sicherlich auf dem anderen Bahnsteig gelandet. In meinem übernächsten Leben werde ich sowieso eine bucklige Frau aussuchen, da Schönheit doch sehr schnell vergeht…
Ach so, weshalb erst im übernächsten Leben?
Ist ganz einfach zu erklären. Das nächste mal möchte ich nämlich als Spinnenmännchen auferstehen, allerdings von der Spezies, wo Mann noch im Laufe eines zügellosen sexuellen Höhepunktes aufgefressen wird, damit es dann auch ein für alle Mal, mit jeglicher Art von ausufernder Hashtag-Manie vorbei ist!
Hier einige Links zu der schwatzhaften Tante von gehobener Eleganz: Dann Die Stasi-Akten der Katarina Witt
Zur folgenden Bekanntmachung muss ich unbedingt meine Potsdamer Bekannten interviewen, ob die sich vor Freude wirklich nachhaltig einen runter holen werden: Potsdam könnte sich bald über erneuten Promi-Zuzug freuen. Wie bekannt wurde, sollen Katarina Witt und Herbert Grönemeyer zuziehen…
Wie soll man AKK eigentlich ohne Drogen aushalten?
Jene Frage stelle ich mir immer öfters, nicht nur im Angesicht UNSERER Sicherheitszonenforderin, welche bisher lediglich als kleines blakendes Quotenlichtlein in Erscheinung trat und sich, wie auch immer, plötzlich als vermeintliche weltpolitische Kompetenzsimulantin etablieren will. Hat bestimmt etwas damit zu tun, da nach ihrer angedachten Kanzlersternstunde, die dafür nötige Energie nun rasant verpufft.
Was ich absolut nicht verstehe ist die Tatsache, dass ringsumher ihr recht spontanes hoffnungsloses Unterfangen so zerrissen wird. Was letztlich nur einer nichtssagenden Aufwertung gleichkommt, zumal Frau Verteidigungsminister, anlässlich des verbalen Loopings, auch noch die UNO miteinbeziehen will. In dem Moment schien sie witzigerweise in Richtung ihrer Elferratssitzungen abgeglitten zu sein, wo sie seit Jahren bereits, immer wieder rauschende Erfolge einfährt.
Eigentlich kann man ihr jetziges Vorpreschen, gar nicht in diese Schublade packen! Ihr Vorgehen lässt sich eher unter einem geschlechtsspezifischen Ulk verbuchen. Mir ist hinreichend bekannt, solche Einschätzungen mag man an der weiblichen Front überhaupt nicht, weil es etwas mit deren speziellen Selbstverständnis zu tun hat, wo unsereins in vielen Lebenslagen absolut nicht dahinter steigen kann, zumal in der heutigen genderfaschistoiden Periode mit ihrer unsäglichen politisch/korrekten Verbalhurerei, im sog. modernen abendländischen Kulturkreis.
Muss in dem Zusammenhang ablassen, dass mittlerweile ganz bestimmte Betrachtungsweise aus weiblicher Sicht, kurioserweise besonders in den Riegen von männlichen Softies und Frauenversteher, als eine Art von Solidaritätsbekundungen abfärben, mit entsprechend abstrusen Interpretationen. Was dann solche Herren der Schöpfung in einem noch wesentlich absurderen Licht erscheinen lässt. Derartige ganz wichtigen Kompetenzsimulanten finde ich oftmals brüllend komisch, allerdings halte ich sie oftmals auch für wesentlich gefährlicher, als z. B. AKK mit ihrer gerade implodierten Sprechblase… Weiterlesen
Kabinett billigt Klimapaket – “Geschenksendung, keine Handelsware!”
Erinnert mich entfernt an ganz alte Zeiten, als die reichen Bundesgermanen ihre armen Brüdern und Schwestern in der Zone mit Westpaketen beglückten, die mit einem Inhaltsverzeichnis versehen sein mussten. Wobei öfters versucht wurde, etwas herumzutricksen. Wir hatten Glück, unsere Hamburger Mischpoke stöberte nicht ewig auf Schnäppchen-Wühltischen herum, bei Kaffee, Süßkram und Zigaretten handelte es sich immer um Markenprodukte. Traditionsgemäß erhielten wir auch das gewünschte Zeug, ebenso verhielt es sich bei den zusätzlichen Gaben ihrerseits…
Dies betraf hauptsächlich Cognac, Zigarren und Perlonstrümpfe.
Bei vielen Bekannten sah es allerdings recht Mau aus, weil sie nicht in der Lage waren, bestimmte Bedürfnisse anzumelden. Hinzu kam, nicht jede Verwandtschaft verfügte auch über die entsprechende Kohle, wenn z.B. anlässlich der Geburtstage, für der Rest auch immer noch etwas abfiel.
Was sich die GroKo mit ihrem Klimapaket erlaubt, entspricht nämlich einer schlichten Verarschung auf ganzer Linie! Denn die demokraturisch gewählten Regierungsstare handeln wie vorgebliche Möchtegerneliten von Gottes Gnaden und lassen ihre Untertanen dreist auflaufen.
Es beginnt mit der witzlosen Jongliererei irgendwelcher ficktiefen und nicht nachvollziehbaren Zahlenmonstern, frage mich, ob jene Ziffern etwa gewürfelt wurden.
Ob jemand schon registriert hat, dass Mutti in der A. Auslage das Kätzchen der Volksverarschung aus dem Sack lässt, dort heißt es: Deutschland hat sich gemeinsam mit seinen europäischen Partnern auf ein Verfahren geeinigt, in Europa den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 40% gegenüber 1990 zu verringern.
In dem Moment spielt die Steigerung des Ausstoßes von 1990 bis heute – dies betrifft einen Zeitraum von fast dreißig Jahren – der bestimmt in Richtung 100pro tendiert.
Das Photo von Frau Umweltminister, sagt doch alles, scheinbar kreischt sie gerade den Satz: „Die Zeit des ,Bitte, bitte‘ ist endgültig vorbei“ und zahnlos verbeißt sie sich anschließend in Merkels Klimapaketleinchen, damit es ihr nicht noch entwendet wird. (Dazu fällt mir nur der nachstehende Spruch ein: „Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.” Albert Einstein)
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Die Aktivisten von “Extinction Rebellion” besetzten den Großen Stern und den Potsdamer Platz und meinen, damit erreichten sie etwas.
Leitartikel, Christine Richter – “Extinction Rebellion”: Das Blockieren überzeugt nicht
Da kann ich ihr kein recht geben, bin allerdings auch gleicher Meinung! Wobei ihre folgende Begründung Lichtjahre von meiner Interpretation abweicht! Dies liegt an dem gepflegten Populismus, ohne den sie nicht auskommt und den sie zu jeder Gelegenheit ausgiebig hegt und pflegt.
Vor längerer Zeit bemühte ich bereits das Netz, da mir ihre Artikel immer wieder fade Eindrücke hinterließen. Irgendwann war mit klar, weshalb jene Frau so gehypt wird. Irgendwo fand ich dann auch die entsprechende Headline: Einzige Frau an der Spitze in Berlin: Christine Richter will verbinden
Weil Politik lediglich der begrenze Spielraum ist, den das Kapital geradeso zulässt, müssen in dem Moment die Medien ausgebufft als Katalysatoren fungieren um die Plebse mit Beschwichtigungsnotwahrheiten kontinuierlich bei der Stange zuhalten.
Vom Großvater schnappte ich mal folgenden Satz auf: Wer nicht gewillt ist, aus dem Unbill der Vergangenheit zu lernen, der muss alles aufs Neue durchleben! Und dieser unaufhaltsame Irrsinn wiederholt sich bereits seit Menschengedenken!
So langsam kommt mir der Verdacht hoch, dass die FUNKE MEDIENGRUPPE (Ganz nebenbei bemerkt, Ende letzten Jahres startete ich im Wirtshaus unter einigen Patienten mal eine lose Umfrage, ob sie den wissen würden, wer alles in jener Mediengruppe herumwurstelt. Wobei jeder schon irgendwelche Zitate von ihnen vernommen hatte, sei es in der Glotze oder den Printmedien. Einhelliger Tenor – wer dahinter steckt interessiert uns nicht! Letztlich bescheißen uns die Stare aus Politik und Wirtschaft sowieso von vorne bis hinten und diese Leute verbreiten lediglich deren vollkommen undurchsichtigen Sprüche, die wir dann glauben sollen…) einem schleichenden Prozess unterliegt, und sich jene Meinungsmacher bedächtig in Richtung einer vermeintlich neuerlichen Art von Hugenberg-Konzern entwickelt…
– Don Alfredo´s schreibendes Lohngesindel begann auch mit seichtem Gefälligkeitsjournalismus, bis die Zeit reif war und alles extrem umkippen konnte.
Deshalb ist es bis zum jetzigen Zeitpunkt möglich, dass die MOTTENPOST noch mit folgenden Sätzen kokettieren darf: Mit der größten Berliner Lokalredaktion bietet sie Qualitätsjournalismus aus Berlin für Berlin sowie Navigation und Orientierung durch das vielfältige Angebot der Stadt. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft und der Welt sowie Berlins größter Regionalteil mit umfangreichem, täglichem Service zu Kultur, Sport und Freizeit sorgen für beste Information und Unterhaltung. Dazu erscheinen samstags das Familienmagazin und viele weitere Extras.
Oh wohl, ist dies entzückend miauzt Löwe!
Wobei vom nostalgischen Anspruch des Ullsteinhauses, was mal deren interpretativen Journalismus ausmachte, nicht mal mehr Ansätze erhalten geblieben…
Anhand der wenigen vorangegangenen Sätzchen und nach dem Lektürieren manipulativer Artikel von Frau Chefradakteur (Ich finde, solche eine verantwortungsvolle Frau auf diesem Posten, reicht eigentlich für Berlin.), müsste eigentlich auch dem dümmsten iPhone-Verbalwixer, der gravierenden Unterschied zwischen Theorie und Praxis einleuchten. Weiterlesen
Weg mit der Tampon-Steuer! Olaf Scholz will Steuer für Periodenblutsauger senken!
Das hellrote Hypnotikum-Placebo hat listig zugeschlagen, soviel Cleverness hätte ich ihm im Leben nie zugetraut!
Wie soll man jene Art von ausgebufften und sehr praxisbezogenem Populismus eigentlich bezeichnen?
Zu dieser Schnellschussattacke wurde ihm bestimmt geraten, da seine vorgesehene Ostquotentante vor wenigen Wochen, anlässlich der Brandenburger Landtagswahl, eine grandiose Bruchlandung hinlegte. Obwohl Genossin Geywitz medienträchtig so einiges nachgesagt wurde, sie sei z.B. eine hervorragende Diskussionspartnerin, die mit inhaltlicher Zuspitzung, klarer strategischer Linie und zugleich gepaart mit Herzenswärme und Humor überzeugen kann. Während der Pressekonferenz, bei der Klärchen G. ihre Kandidatur mit Scholz bekannt gab, waren ihre Schwerpunkte bei den Themen Familie, Ostdeutschland, Migration und Frauen. Geywitz und Scholz erklärten, sie würden als Team für „Erneuerung und Erfahrung“ stehen und das Ziel verfolgen, die SPD wieder zu einer starken linken Volkspartei zu machen.
Aha!
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