Morgen, 20.15 Uhr, auf einem dieser Schweinesender mit haufenweise dusseliger Reklame, SAT.1…
In der SÜDDEUTSCHEN tätigt Harald Hordych eine politisch korrekte Verbalpirouette, in dem er schreibt, Walt Kowalskiden benutzt den Begriff Schlitzaugen für seine asisatischen Anwohner. Wenn der Film keiner neuerlichen Synchronisation unterworfen wurde, stimmt dies absolut nicht, denn der Korea-Veteran bezeichnet seine Grundstücksnachbarn als Bambusratten!
Letztens geschah eine ähnliche gutmenschelnde Kapriole in einer Doku über Erich Burdon, er sprach irgendwann von Negroes! Der Simultan-Übersetzer bereinigte alles und dolmetschte prompt: Afro-Amerikaner…
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Merkels nicht überraschendes freiheitliches “Bla-bla-bla” (usw.) bei Herrn Orbán
Eine gewisse Bewunderung, gepaart mit wesentlich größerer Verachtung meinerseits, kommt mir schon hoch, was die grundlegenden moralischen Qualifikationen ganz bestimmter Leute betreffen, meine damit all jene Individuen, welche auf gesellschaftsrelevante Klimaschwankungen, (Betrachte sie deshalb als eine Art von skrupellos agierender vermenschlichter Chamäleons.) in affenartiger Geschwindigkeit mit entsprechenden Häutungen und entsprechenden physiologischen Farbwechseln, in ihren deformierten Köpfen reagieren, sie deshalb vollkommen unbeschwert und folgenlos durch alle Systeme glitschen können.
Mir fiel gerade noch ein anderer Vergleich ein, anlässlich des zweiten Klassentreffens nach dem Mauerfall, äußerte eine einstmalige knallrote Zecke: Was habt ihr nur, mir ging es zu DDR-Zeiten gut, heute kann ich auch nicht klagen.
Darauf antwortet ein Freund: Kein Wunder, jedes Stück Scheiße, schwimmt in allen Gesellschaftsform immer oben!
Welchiger Art von Sprechblase ließ Mutti heute implodieren?
Womit sie viele ihrer Landsleute*INNEN usw. sehr gekonnt düpierte: Bla, bla, bla
Etwas Erinnerungs-Senf!
Zu ihren Leipziger Tagen, agierte sie auch linientreu und knallrot!
Wenn die Zone nicht pleite gegangen wäre, dann säße die Altgenossin der Dreigrammbewegung, als verdiente Physikerin des Volkes ebenso in der Volkskammer und würde sich am 7. Oktober, zum 70 Gründungstages des ersten Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, von Neuem multiple Orgasmen holen und ähnliche prunkvolle Legenden-Worthülsen produzieren, wie heute in Ungarn…
Wo und wie Deutschland seine Infrastruktur ruiniert hat
„Traditionen pflegen heißt, die Flamme bewahren – nicht die Asche anbeten“
Muss anfangs gleich bemerken, es liegt mir Lichtjahre fern, Frau Familienrechtlerin Dr. Suse Bräcklein in irgendeiner Form aufzuwerten!
Was letztlich mit dem folgenden Schrieb doch passieren wird.
Beginne mit einer relevanten Frage, wurde eigentlich das Werk zur Erlangung ihres vermeintlichen Eitelkeitskürzel´s von VroniPlag durchleuchtet?
S. B´s seltsamer Krampf zieht sich ja schon etwas länger hin, mir blieb sie aber im Gedächtnis hängen, wegen des Namens: Bräcklein. Ebenso ihre merkwürdigen Betrachtungsweisen in den Texten, wo jene Verbalhurerei mit dem Begriff Diskriminierung eine sehr große Rolle spielt…
Und nun geht sie mit aller Kraft gegen eine 554 Jahre währende Tradition vor. Statt deren Flammen zu erhalten, werden sie von ihr niedergetrampelt und nebenher muss ihre sehr junger Sprößling sogar als nasser Feudel herhalten, mit dem sie auch noch skrupellos die letzte Glut ausschlagen will, um anschließend vollkommen relaxt die Asche anbeten zu können…
Diese Tante begründet ihr Vorgehen idiotischerweise mit einem Bildungsauftrag und dazu muss ihre Tochter als vermeintliches Quotengirl herhalten. Mit ihrer Engstirnigkeit wird sie überhaupt nicht begreifen, was sie nebenher dem Kind antut. Wahrscheinlich ist der Ableger dieser überkandidelten pseudokulturell interessierten Sangestante, wirklich recht unbegabt, was die Erziehungsberechtigten in ihrer vermeintlichen Beschränktheit gar nicht begreifen können. Auf der anderen Seite ist doch bestimmt genügend Knete vorhanden, dass sie garantiert in der Lage sind, irgendwo auf UNSERER Erdenscheibe ein Internat für ihren Bonsai zu finden. Welcher unbedingt in einem Knabenchor unterkommen soll. Für deren momentan nicht geeigneten Stimmlage wird sich garantiert etwas finden, vielleicht sollte für das Kind nach einem Chor von Kastraten Ausschau gehalten werden…
Amüsant wird einigen Beteiligte die nächste Zeit sicherlich nicht vorkommen, z. B. dem Chorleiter, seinem Vorgesetzter oder den vielen singenden Jungs. Wenn über sie ein länger anhaltender anonymer Shitstorm aus den hochgelobten sozialen Medien hereinbricht, bis hin zu Morddrohungen und dem Abbunsen ihrer Fahrzeuge u.s.w.
Konnte mich nicht erinnern irgendwo bereits ihr Konterfei gesehen zu haben, dies geschah erst in der heutigen Abendschau vom rbb. Zwei Dinge blieben mir sofort haften, die entfernte Ähnlichkeit mit A. Nahles, noch schlimmer, die visuelle Erinnerung an die Mutter meiner Schwester in jungen Jahren!
Ähnlich ihrer narzisstische Persönlichkeitsstörung, beantwortete sie ebenso Fragen, die vernunftbegabte Menschen überhaupt nie stellen würden.
Frau Dr. B. scheint auch von einem unstillbaren Drang gepeinigt zu werden, der darauf hinausläuft, von dem Gör die Verwirklichung ihrer unerfüllten Träume zu verlangen. Weiterlesen
50 Jahre Woodstock
Das wurde aus den Liebenden mit der Steppdecke
Eigentlich müsste ich dazu noch etwas ablassen, wie ich, am 24. Dezember 1971, nächtens von P., unserem Landlord in Kraków, das jungfräuliche 3er Album „Woodstock“ geschenkt bekam…
Vielleicht mache ich es demnächst noch, dazu gehört eigentlich die Schilderung der total verrückten Tage, vom 23. Dezember ´71 bis zum 1. Januar ´72.
Wobei die letzten drei in Zakopane, das anfängliche Chaos auch noch toppten. Denn die vollkommen überfüllte Willa Bajeczka glich zu dem Zeitpunkt einer Klapsmühle mit internationaler Besetzung. Deren meisten Insassen aber fast die ganze Zeit nur soffen, einige schmissen auch polnische Chemie oder rauchten. Stimmt nicht ganz, es gab u.a. Phenmetrazin, wenn ich micht nicht irre, waren es Restbestände aus Schweden. Beim Inhalt von Hörnchen handelte es sich um Gras aus Kasachstan…
Trotz der Anwesenheit von Massen an sehr attraktiven polnischen Käthen (Umgangssprachlich für Mädels, Zonen-Slang in meinen Kreisen), lief dazwischen der Rest von Freizeit sehr prüde ab.
Als Krönung gestaltete sich dann Silvester, von morgens, bis in die Nacht hinein dröhnte lediglich The End von den Doors, wegen der polnischen Wurzeln von Ray Manzarek… Weiterlesen
Sie wissen selbst, was für sie gut ist
Kinderbuchreihe “Little People, Big Dreams”
Deren Ankündigung war es dem TAGESSPITZEL wert, dazu etwas auf der Titelseite abzulichten.
Allerdings verstehe ich das Rubrum absolut nicht, wie sollte es gemeint sein?
Frage mich, welches Klientel von Eltern wird seine Ableger damit überschütten, denn die Gesamtausgabe ist nicht gerade billig.
Kann mir allerdings sehr bildlich vorstellen, dass ein Haufen alleinerziehende Helikopter-Mamis, welche es zu etwas gebracht haben, nun ihre Brut mit den entsprechenden Publikationen auf DAS Leben vorbereiten wollen. Alles verbunden mit Turboabitur und den entsprechenden feministischen Marschrichtungszahlen, womit sie ihre eigenen, recht dünnen selektiven bildungsproletarischen Vorstellungen unbedingt toppen wollen – schließlich soll es das Kind, besonders der feminine Bonsai, irgendwann mal der patriarchalischen Unwelt etwas entgegensetzen können… Weiterlesen
Karneval satt Kanzleramt
Annegretel Krampf-Karrenbauer kann es nicht lassen, jenes unsägliche mäandern auf multifunktionalen Quotentantenpfaden.
Hier ein Link zur gestrigen Mottenpost zum betreffenden Thema, alles sehr gekürzt, möglicherweise wegen der permanent angesagten Gefälligkeitsschreiberei auch noch zensiert, mit dpa Signierung versehen und folglich schlecht plagiatiert…
In der heutigen Berliner Zeitung, stand alles etwas ausführlicher, selbstredend nicht online, deshalb der Scann.
Da mich jene erlauchte Frauensperson nicht sonderlich interessiert, ob in der Politik noch als Narrhalesin, habe ich mich auch noch nicht damit befasst, ob sie wenigstens einen Job100prozentig erledigt, gestehe ihr darin vollendete Narrenfreiheiten zu, allerdings interessieren mich deren anderweitigen Hinterlassenschaften überhaupt nicht.
Vielleicht ist es ja ganz einfach, wenn man die Summe von sämtlichen nachweislich unmittelbaren Händeleien ihrerseits erstellt, wo sich in irgendeiner Form etwas nachhaltig leicht Verständnisvolles basteln ließe, käme bestimmt eine verwertungsfähige Ziffer weit über 100%punkte heraus…
Könnte diesen Sachverhalt allerdings nur positiv sehen, wenn ich sämtliche Augen zudrücken würde, nebst der Hühneraugen!
Gratuliere zur Sonderbotschafterin des BDK!
Sie kam ja zu dem sehr wichtigen Posten, wie weiland Blase Gabriel, für den sein Politkumpan den Posten eines Rockbeauftragten aus der Taufe hob. Wobei sie in den kommenden Jahren wenigstens dort keine bleibenden Schäden anrichten kann.
Ein dreifaches AKKauuuu! Weiterlesen
Scharfe Kritik an Besuch in El Paso und Dayton
Donald Trump
Ob Kinky Friedman seinen alten Song: Asshole from El Paso, anlässlich der Visite vom Trumpeltier, etwas modifiziert?
Mal sehen…
wg. Kinky – Hier ein etwas älterer Text aus der Schülerzeitung
Jede Münze hat bekanntlich zwei Seiten…
…was nützen sie aber, wenn es sich dabei um Falschgeld handelt, noch dazu, aus einer grottigen Legierung?
Habe beider Schriebe Notizen widerwillig umgemodelt, da in mir immer noch Ansätze stecken, mit denen ich auf Grund verinnerlichter Sekundärtugenden, trotz meiner sprichwörtlichen politischen Inkorrektheit, die innewohnenden partiellen faschistoiden Anwandlungen noch unterdrücken kann. Bemerke aber, dass es auch mir immer schwerer fällt, bei gewissen Handlungsweisen, den ehemals andressierten sittlichen Verhaltensmaßregelungen weiterhin den Vorrang zu geben.
Und dann kommt solch ein Text vor meine entzündeten Sehschlitze, von einem Typen, der garantiert schon lange als leuchtendes Beispiel von gelungener Integration angepriesen wird.
Jemand, der sicherlich nur noch in seinem Elfenbeiturm hockt, nebenher ein Haufen Kohle einstreicht. Alles weit weg vom täglichen Unbill seiner Zeitgenossen, mit nicht vergleichbarer arriviert afghanistanischer Sozialisation…
Finde es sogar eine Unverfrorenheit von seinem Brötchengeber, ihm solch eine Gelegenheit zu offerieren, alles in der Preislage von Blase Gabriel – die andere Seite der Münze – sich über etwas auszulassen, was ihn noch nicht mal ansatzweise in unmittelbarer Nähe zu tangieren scheint.
Pflege immer noch massenhaft Kontakte zu Ausländern und hiesigen Passgermanen, allerdings auf einer gleichberechtigten und zivilisierten Ebene! Beide letztgenannten Adjektive kommen nicht von ungefähr! Werde deshalb von linkslastigen Flachzangen, seit Jahrzehnten bereits, mit einem rechten Touch versehen. Besonders verdient machen sich dabei ewig Individuen pücholochi-, soziolochi- und pädagochischer Prägung, was mir aber immer am Arsch vorbeiging und geht!
Bei allem Entgegenkommen den Fremdlingen gegenüber, möchte man doch irgendwann etwas von der Fairness, die man ihnen gegenüber angedeihen ließ, auch mal zurückbekommen – oder ist dies zu viel verlangt?
Merkwürdigerweise handelt es sich genau um die Leute, welchen Walid-Effendi zuruft, endlich stolz und wehrhaft aufzutreten.
Was verlangt er da eigentlich?
Vielfach geht deren Emanzipation schon lange mit einer dauerhaften Unverfrorenheit einher.
Kann es nämlich permanent erleben, mit welchem Empathieverständnis sie ihrer menschliche Umgebung entgegentreten. Nur einige Beispiele – sei es bei den Kassiererinnen in Supermärkten, in Cafés, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, als Fahrzeugführer im Straßenverkehr.
Mittlerweile haben deren Frauen bereits gleichgezogen.
Im letzten Monat erlebte ich es zweimal, da drängelten sich junge Frauen in den entsprechenden Gewändern mit ihren Krötenkarren der breiten Luxusklasse, vollkommen rücksichtslos in die U-Bahn. Ihre Kommunikationsprothesen klemmten unterm Kopftuch und sie plapperten unentwegt in einer Lautstärke, dass man annehmen konnte, sie tätigten eine Unterhaltung auf einem überfüllten Basar mit einer 50 Meter entfernten Bekannten…
Schon klar, die partielle Wahrnehmung von Fremdsprachen, kommt bei den entsprechend Unkundigen oftmals sehr merkwürdig rüber. Tut mir nicht leid, aber lautes arabisches Stakkato erinnert mich oftmals an blubbernde Geräusche, welche ein ersaufender Unglücksrabe ausstößt, wenn er um Hilfe schreit. Im Gegensatz dazu, empfinde ich die Polnische Sprache sogar melodiös.
Komme abschließend kurz zu ähnlichen Auswüchsen der anderen Art, die Genossen Gabriel betreffen, allerdings waren seine Steilvorlagen in die rechte Ecke nicht so weitschweifig, wie Meister Nakschbandi´s Ausführungen, aber ähnlich treffsicher.
Erinnere an einen legendären Auftritt im südlichen Sachsenland.
Blase flatterte medienträchtig in einem Helikopter zum entsprechenden Brennpunkt.
Steigt kurz vorher in einen Politpromi-Panzer um, taucht plötzlich als dickes Zentralgestirn, umgeben von seinen vielen Security-Trabanten, vor dem Pöbel auf, kreischt mehrfach etwas vom PACK und lässt anschließend vor laufenden Kameras einige sinnlose Sprechblasen implodieren, damit hatte es sich…
T-online – INTERVIEW – Kampf gegen Klimakrise
“Wir werden einfach nicht klüger” – drei Umweltminister ziehen Bilanz
Eigentlich suchte ich im Netz etwas ganz anderes, fand dann diese selbstdarstellerische Dampfplauderei. Beide Interviewer gebärdeten sich als optimale Stichwortgeber für belanglosen Gefälligkeitsjournalismus…
Bebildert ist ein ganz wichtiger Einsatz von Blase Gabriel, als er die Patenschaft über die weiße Arktisratte, dem Knutchen, übernahm. Jene Aktion war vielleicht der Grund, dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eins auszuwischen, gab deshalb freiwillig seine Leben zurück und ersoff.
Mir fiel in dem Artikel etwas auf, wobei man nicht sagen kann, wenn vermeintliche Quotenfrauen irgendwo ans Ruder dürfen, dass sie nichts bewegen. Abgesehen von Hasi Altmaier, den ich in jeder Funktion äußerst lustig finde, toppten beide hellroten Genossinnen alles noch. Es betrifft nicht nur die Show ihrer Selbstinszenierungen, nee, nee, die Ergebnisse sprechen für sich!
Unter dem Chlorophyllmarxisten Trittin, waren es noch 366 CO2-Flippies auf eine Million Luftmoleküle. Babsi Hendricks steigerte alles auf 396 Teilchen, unter Svenja Schulze ist eine weitere Zunahme um 17 Mikro-Brösel, auf 413 ppm (engl. parts per million, übersetzt: „Anteile pro Million“), nachweisbar.
Ob dies ein Grund zum Feiern ist?
