HARTZER können endlich rauschende Feste feiern

Es war einmal.
Es war einmal, vor 12 langen Monaten, da grummelten irgendwo die Bundesverfassungsrichter.
Bereits nach 10, wirklich nach Monaten tat sich ein bissel – und zwei Monate, die letzten zwei Monate wurde hart gekämpft – mit Zahnstochern bis zum letzten Blutstropfen. Ganz wütend zerrissen die Kontrahenten immer wieder das feuchte Papier worauf sie ihre Kompromisse kritzelten.
Letztens in einer kalten sternenklaren Nacht ward es endlich geschafft, man sah den Geburtshelfern, jener Chimäre die Folgen ihres Kampfes an.
Dieses ökonomisch/politische Mischwesen taufte man sofort nach der „schweren Geburt“ und nannte es – Kompromiß. Für diese sozialpolitische Fußnote erhält das Bundesarbeitsblondchen den buckligen Quasimodo aus Salzgebäck.
Eines der leichtesten Übungen aus dem Hause von Tante SPD.
Bereits vor 100 Jahren machte Tucho darauf seinen Reim…
Nun darf jeder Hartzer sein Dorf einladen, ein rauschendes Fest zelebrieren. Nebenbei, die Musi und der Gesang von Ernst Busch sind hervorragend zum Tanzen oder Schunkeln geeignet…

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