Der TAGESSPITZEL

Da versucht gerade eine Saisonmarxistin, ein rotes Politchamäleon, das Hohelied auf die Demokratie zu fiepsen, vergleichbar mit dem Pfeifen im dunklen Wald.
Dies soll verstehen, wer will.
Ihre Worte kommen genauso hohl rüber, wie die ihrer Frau Kanzler.
Was ist nur aus dem Druckerzeugnis geworden, deren Krone „Rerum cognoscere causas“ (Den Dingen auf den Grund gehen) ziert?
Scheinbar hält sich nur noch Elisabeth Binder an jenen Leitspruch, siehe auch letzte Sonntagsausgabe. (Ich glaube es immer noch nicht, dass Leute existieren, für die jene Sachverhalte tatsächlich Probleme darstellen. Wenn dem wirklich so sei und jemand mit einer derartigen Laufmasche in seinem seelischen Kettenhemdchen umherirrt, der sollte sich eigentlich woanders Rat holen.)
Ein paar Seiten weiter landet das Blättchen auf dem Niveau der „Bravo“. Hieß der Typ damals nicht Dr?! Sommer? War doch in seine Richtung gezielt: „Ich bin es gewohnt, offen über Sex zu reden“.
Vielleicht hätte sich Lena Meyer-Landrut besser an Frau Binder gewandt, wegen guter Ratschläge zum Vielohsoviehstudium, Geiz und der Angst vor Steuerbescheiden…
Was fällt mir noch ein?
Ach so, da äußert sich in der heutigen Ausgabe der Nahostexperte Michael Lüders (Promotion über das ägyptische Kino) und meint: “Es gibt keine gemäßigte oder radikale Scharia
Zu dieses Schlussfolgerung käme auch eine zweisprachige, türkische Analphabetin der dritten Generation, die in einem Supermarkt Regale auffüllt und sie könnte bestimmt mit eigenen Erfahrungen aufwarten.
Denn das mit dem irrwitzigen Wunschdenken der „gemäßigten Scharia”, ist doch vergleichbar mit – ein bisschen schwanger…

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