Gedicht mit Fußnote

Die „Einstellung“ der Potsdamer Staatsanwaltschaft muss unbedingt mit dem Bundesblech, aber am Bande belohnt werden!
Weil sie sich weigert gegen den Entwicklungsminister Dirk Niebel zu ermitteln.
Man(n/Frau) sehen keinen Anfangsverdacht auf eine Straftat!
…allerdings bin ich da anderer Meinung.
Wenn seine Tat als Versehen im Zweitjob, dem eines Teppichhändler durchgehen sollte, muss man ihn aber anderweitig verknacken, da er dieses zweites Arbeitsverhältnis vorher nicht kundtat.
Auf der anderen Seite scheint ja dieser geknüpfte Wollfetzen solche Ausmaße zuhaben, dass auch andere Kollegen, falls Bedarf bestände, sie dann auch ohne weiteres ihren Dreck unter jenes Teil kehren könnten…
Was sich im Laufe eines Jahres bei den gelben, neoliberalen Wachstumsfetischisten immer wieder so ansammelt, da ist dieses Ding eigentlich viel zu klein.
Kein Problem, da wird eine zusätzliche Auslegeware besorgt.
Schließlich verfügt der Entwicklungsminister ja nun über die entsprechenden Connections.
Gehässige Zeitgenossen werden die Ansicht vertreten, dass sie bis hin zur Potsdamer Staatsanwaltschaft reichen…
Fußnote:
Wenn ich meine Beziehungen zu Afghanistan mal wieder auffrischte, könnte der Herr Niebel von mir einen wesentlich preiswerteren Teppich absahnen.
Hergestellt von einer Gruppe greiser Frauen und minderjährigen Kinder.
Würde es bestimmt auch fertig bekommen, ihn korrekt am Zoll vorbei schleusen zulassen…

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