Die BVG will die S-Bahn nicht betreiben

Lasse mal etwas über den gestrigen Artikel von Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta ab, wobei mir nicht allzu viel einfällt.
Zumindest scheint sie nicht so eitel zu sein, wie Sybille von Obernitz, ihres Zeichens mehrmonatige Probier-Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung von Großberlin, die ihre sämtlichen Konterfeis zensieren wollte.
An ihre sichelförmigen Lippen habe ich mich ja schon gewöhnt, warum trägt sie allerdings öfters solch merkwürdige Arbeitsschutzsicherheitstüte und dann noch nicht mal korrekt nach DIN- oder Euro-Arbeitsschutznorm? Bei einer zu klein geratenen Narrenkappe würde es ja nichts ausmachen, auch wenn sie in dreiviertel-Neun-Stellung auf dem Haupt prangt, scheinbar ist es lediglich das Bedürfnis, damit die Verbundenheit für ihre werkelnden Untertanen auszudrücken…
Darum geht es mir aber gar nicht.
Mich würde allerdings interessieren, weshalb Madame es aus dem Stehgreif heraus ablehnt, die S-Bahn zu übernehmen.
Derfen die das denne überhaupt?
Dabei wäre dieser Akt doch endlich mal eine richtige Herausforderung für sie gewesen, wenn sie es wie ein Mann genommen hätte! Gut, die technischen Finessen eines Verkehrsbetriebes und deren Logistik sind sowieso nicht Metier. Irgendjemand hatte vor Jahren in der Abendschau abgelassen, als die Tante den Job bekam, da sie als gelernte Pücholochin mit Menschen kann, diese Begründung fand ich recht merkwürdig. Kann mich auch nicht mehr erinnern, ob sie eigentlich auch über die Quotenschiene auf ihren Posten gehievt wurde.
Nun hätte sie es doch allen mal zeigen können, wenn sie es angeblich schon mit Menschen kann, (Kann sie scheinbar doch nicht richtig, weil niemand registrierte, dass ihre Knechte Mist gebaut hatten mit den seitlichen Bombagen in Sitzhöhe und der Pfusch erst beim Probelauf auffiel, nachträglich werden nun bestimmte Tunnelröhren umgemodelt…) was alles für die Massen im Bundeshauptdorf zu machen gewesen wäre!
Nicht nur die S-Bahn zu übernehmen und auf Vordermann bringen, sondern nebenher auch noch die ganzen Seilschaften in den Arsch treten, damit wenigstens irgendwann der längst vergessene Zonenstandart wieder aufs Trapez kommt.
Wie wird es anschließend weitergehen?
Mehrere namhafte Bewerber – unter anderem das französische Nahverkehrsunternehmen RATP aus Paris, MTR aus Hongkong und National Express aus Großbritannien – haben sich zurückgezogen.
Logisch, dass alle abgesprungen sind, die haben ja nur auf ihre Absage gelauert. Nun werden neue Übereinkommen ausgeknautscht, üblicherweise natürlich alles Geheimverträge und wir sind wieder in den Arsch gekniffen!
In heutiger Zeit keimt in mir sogar der Verdacht auf, jemand mit klebrigen Fingern hat sogar dafür gesorgt, dass es zwangsläufig zu den Absagen kommen musste…
In den vier Jahren der Regentschaft von Frau Doktorin hat sich noch nichts weltbewegendes getan, allerdings verkauft sich die Tante mit ihrer multifunktionalen Umtriebigkeit hervorragend – das ist doch auch schon etwas und was schwadronieren Blender aller Couleur angeht, kann Berlin auf eine jahrzehntelange Tradition verweisen.
Fußnote:
Gebe hier mal den Link in Richtung ihrer Doktorarbeit!
Ist recht beeindruckend, mit welchen Finesse schließlich 276 Seite herauskamen, ob nebenher auch noch plagiiert wurde?
Weshalb hat das Gutachter-Duo, bestehend aus Herrn Erstgutachter: Professor Thomas Dr. Eckert, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung; sowie Herr Zweitgutachter: Professor Rudolf Dr. Tippelt, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung, eigentlich die fehlende politische Korrektheit nicht beanstandet?
Zum Beispiel redet die Frau auf Seite 56 lediglich von Industriearbeiter: 45 bis 54 Jahre und über 55 Fließbandarbeiter: 45 bis 55 Jahre Büroangestellte und Briefsortierer: 25 bis 44 Jahre, die Leistung der über 55-Jährigen lag jedoch nur knapp darunter…
Dabei vergaß sie permanent die „-Innen“!
Wesentlich schlimmer ist ein Fauxpas, den man politisch auch noch ganz woanders einsortieren könnte.
Frau Doktorin gibt als ihren Geburtsort „Ortelburg(Eine sehr schöne Gegend dort!) an.
Ich möchte an Folgendes erinnern: Die Oder-Neiße-Grenze wurde als rechtmäßige Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen im Zwei-plus-Vier-Vertrag verankert und im November 1990 durch den deutsch-polnischen Grenzvertrag völkerrechtlich bekräftigt!
Ortelburg heißt auch in der nächsten Zeit: Szczytno! – Wer den Ort fehlerfrei aussprechen kann, der darf anschließend hier probieren: “W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie”

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