Weshalb diese millionenschwere Schmierenkomödie der beiden selbstverliebten Egozentriker auch noch „demokratischer Wahlkampf“ genannt wird, weiß der Schaitan…

…deshalb ließ ich nach 20 Uhr die Glotze blubbern, hatte den rbb eingestellt.
Immer wieder irgend ein Scheiß aus dem Amiland, von der angeblich spannenden Wahl! Was soll daran eigentlich von Interesse sein? Maskuline Pest oder feminine Cholera, möglicherweise auch umgekehrt. Hoffentlich endet alles nicht in einem fulminanten Feuerwerk, bei dem haufenweise Brösel mit einer großen V-Null umherschwirren…
War mir wieder mal alles zu viel Demokratie.
Weiter ging es auch im III. mit den Staaten, allerdings alles mit nostalgischem Anstrich, dort kam „Die Stimme Amerikas“ – US-Musik in der DDR.
Auch dort wurde teilweise haarig geklittert, dass sich die Balken bogen, nach 25 Minuten reichte mir auch jener dortige Schwachsinn.
Die herausragende Leistung meines Landmannes muss ich noch erwähnen. Auch 27 Jahre nach dem Mauerfall, scheint der ehemalige Schatten von Schorlemmer immer noch auf der Schiene des vermeintlich intellektuellen Trotzossis zu fahren…
Werde morgen mal den Rest noch einziehen – vielleicht! Schon deshalb, da etliche Betrachtungsweisen geradegerückt werden müssten. Eigentlich geht es mir ja auch am Arsch vorbei, wie die Wahl der Amis
Zwei Sachen muss ich noch ablassen.
– Zu Trump und Clinton fällt mir noch ein, ihre Verhaltensmuster müssten doch jeden Bundesgermanen geläufig sein. Ersterer scheint sich so manchen narzisstischen Trick vom kleinen Hannoveraner Sozi abgeschaut zuhaben. Mutter Clinton hat wohl mächtige Anleihen bei der kurzen Hütchentante aus Schleswig-Holstein genommen?
– Wer etwas über die weitgefächerte Musikszene im Amiland erfahren möchte, sollte besser zu Publikationen von Peter J. Kraus greifen, die im gleichen Verlag herausgegeben werden, wie Sachen von C. D.!

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