Ein Stück Blech, ein Stückchen Draht, fertig ist das MIFA-Rad, noch nicht mal dafür reicht es heute!

Der Scheff aus Sangersdorf, ex MIFA-Hausen, sendete mir ein digitales Rauchzeichen – So reagiert die Region auf die Insolvenz. Von wegen sie reagiert – wie üblich sind alle wieder paralysiert, nebenher lassen der Oberdorfschulze (CDU-Heinz) und die neobolschewistische Landrätin (beide versteckt hinter Betroffenheitslarven), garantiert irgendwo einige trosttriefende postfaktische Sprechblasen aufsteigen…
Sogar im hundeverschissenen Bundeshauptdorf kreierte Henrik Mortsiefer in der Senatspostille einen Abgesang. Scheinbar wurde er dafür sogar ausgesucht, bedeutete doch die erste Silbe seines Nachnamens im Französischen und Englischen: TOD !
Irgendwo findet man in dem Artikel folgenden Satz: …Stolz verweist man darauf, dass in der Region bereits 1761 das erste Laufrad erfunden wurde. Da änderte sich allerdings in den darauffolgenden 200 Jahren nichts, dies lässt sich belegen. Hatte doch der pinselnde und anderweitig tätige Lokalkünstler, Genosse Schmied, zwei entsprechende Laufmöhren als Mosaik in der Bahnhofsvorhalle verewigt.
Ach so. Wer auf der Suchleiste unter dem Monatskalender MIFA eingibt, findet anschließend noch mehrere Schriebse über jene berühmte Firma!
Abschließend ein Drahtesel-Sparwitz:
Auf einer Fahrradtour. Der eine zum anderen: “Dein Schutzblech klappert!”
Fünf Minuten später nochmal: “Du, dein Schutzblech klappert immer noch!”
Da der andere: „Ich versteh dich nicht, mein Schutzblech klappert!”

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