Nun hieven die Sozis gemeinsam mit den Medien wiedermal einen abgebrochnen Genossen auf den Schild der Macht…

…und das Nochsozischeffchen preist ihn wie eine warme Semmel an, trotzdem hat Blase nun fertig!
Zumindest hat seine große Klappe das Gardemaß eines Politikers heutiger Zeiten – von Trump lernen, heißt Kanzlern lernen.
Dabei glitscht jene ehemalige Volkspartei, die sich einst mit richtungsweisenden Persönlichkeit schmücken konnte, in Richtung von nicht zu befriedigenden Größenwahn. DER Martin will doch nicht etwa den Versuch starten und eine Minderheitsregierung etablieren, für deren wackligen Standbeine die AfD dann entsprechende Bandagen bereit hält – interessante Aussichten, hatten WIR noch nicht.
Schon vergessen, was UNS der lütte Knabe vom Maschsee einbrockte, alles in Tateinheit mit seinem chlorophyllmarxistischen Adlatus?
Seit Jahrzehnten haben pathologische Legendenbildung inflationäre Ausmaße angenommen, nun wedeln alle mit einer neuerlichen herum. Man schaue sich nur mal an, welche Gütesiegel bundesgermanische Politiker aufwiesen, die man nach Brüssel weglobte! Nun kehrt M. (S)chulz abgehalftert zurück und alle wollen UNS weismachen, an seinem Wesen wird diese Republik genesen, wie soll man das auch nur ansatzweise verstehen? Es sieht wirklich sehr traurig aus, wenn in den nächsten Monaten selbige Partei mit dem Genossen kokettiert, dessen einziges Trachten daraufhin abzielen wird, dass er als Kanzlerphantom in spe aussichtslos herumspuken darf.
Weshalb stellte die Führungsriege der Sozis überhaupt den einzigen Sympathieträger ihres Vereins auf einem bedeutungslosen Posten kalt, den ebenso Boris Becker, Til Schweiger, Udo Walz, meinetwegen auch Helene Fischer, oder eine Quotentante aus dem deutschen Osten, z.B. Honeckers sportliches Schoßhündchen, die Kati, sehr bedeutsam ausfüllen könnten…?!
Schon merkwürdig!
Ebenso verstehe ich nicht, weshalb weisen Medienfuzzis eigentlich permanent auf Martins frühere Sauferei und die gescheiterte Balltreterkarriere hin? Dies taten Medienleute damals auch mit dem früheren Stürmerstar “Acker“. Ein solches abruptes Ende schien wohl mit einer solch ungeheuren Traumatisierung einher zugehen, dass in letzter Konsequenz nur der Gang in die Politik als Ausweg infrage kam.
Was aber des jungen Schulzes übertriebene Zecherei anging, die hat doch nun wirklich keinen zu interessieren! Allerdings kann ich darin seine einzigen menschlichen Züge erkennen, die ihn mir etwas sympathisch machten. Bin mir aber verdammt sicher, wenn ich meine Volksdrogensucht in den Griff bekommen hätte, als Dauertherapie wäre die Politik nie in Betracht gezogen worden, allerdings war mir Fußball immer ein Gräuel.
Wegen der frühabendlichen (S)chulzemanie bemühte ich kurz das Netz, allein die fettgedruckten Zeilen bei SPIEGEL ONLINE führten bei mir zu leichten Würgereizen.
Irgendwo lief ein Vijo mit Kurzinterviews, hier mein nachhaltig postfaktischer Zusammenschnitt.

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