Blases ganzheitliche Amtsenthebung mit fast fast marxistischer Symbolik: Einsicht in die Notwendigkeit!

Wiedermal verlässt ein vormaliger Möchtegernkäpt’n, der scheinbar für jenen Job noch nicht mal das entsprechende Paten vorweisen konnte, seinen leckgeschlagenen Kahn. Für dessen abgeranzten Zustand er eigentlich schon länger die volle Verantwortung hätte übernehmen müssen, deshalb alles mit einem vollständigen Rückzug enden sollte! Nüscht is, das träge Parteimitglied darf sich nun auf einer anderen Schaluppe ein weiteres Mal als Steuermann versuchen. Nur gut, das dieser Job zeitlich begrenzt ist, allerdings kann er in der mehrmonatigen Phase noch genügend Bockmist bauen. Bin bereit, hierfür mein letzte Ostmark zu verwetten, das Siechmar keine Gelegenheit auslassen wird, um der ganzen Welt zu beweisen, dass er dazu in der Lage ist. Nach dem Pädagochen darf sich nun eine Advokatin in Wirtschaft versuchen…
Warum es ausgerechnet Genosse (S)chulz alles und jedes besser richten sollte, ist mir ein Rätsel. Bei GMX hieß es gerade – Martin Schulz: Vom SPD-Joker zum bissigen Spielführer – Wat soll’n det schon wieder heißen?
Interpretiere es mal wie folgt, die hellrote Seilschaft hat sich zu nichts anderem entschlossen und treibt ihr undurchsichtiges Spiel lückenlos weiter, allerdings wurde dazu ein recht zweifelhafter Joker aus dem Ärmel gezaubert, der momentan himmelhoch jauchzend von den Medien gepriesen wird.
Hatte gestern Abend noch begonnen mal einige Jubelschreibereien aus dem Netz zu fischen. GMX leistete mir heute Schützenhilfe, weil dadurch ohne großen Aufwand noch mehr Schreibseleien auftauchten. Die meisten Texte geben nicht viel her, irgendwie gleichen sie sich! Es genügt vollends sämtliche Überschriften und die fettgedruckten Zeilen zwischendurch zu registrieren.

Die pressefreiheitlichen Schonzeiten UNSERER demokratischen Medien (EHEMALS DAS MÄCHTIG GEWALTIGSTE GUT DER BERICHTERSTATTUNGEN UNSERES JÜDISCH/CHRISTLICHEN ABENDLANDES) neigen sich dem Ende zu, denn der Rest erinnert oftmals an jene Süßholzraspelei mit Kettensägen, wie sie Jahrzehntelang vom Neuen Deutschland betrieben wurde.

 

Zu sämtlichen Artikeln gehören mindestens ein Photo vom zukünftigen großen Denkste!-Koalitionsführer, seine überall anzutreffenden diabolisch/besitzergreifenden Blicke finde ich köstlich.

 

Allerdings kommt er mit seinen bleckenden Häckerchen absolut nicht an Egon heran!

 

Eigentlich sollte ich hier aufhören, da letztlich alles Weitere nur als Aufwertung verstanden werden kann – trotzdem…
Will mich nicht auch noch über seine Körpergröße (die bestimmt der Breite seines Vorgängers entspricht) auslassen und den zeitlebens damit verbunden Malaisen, Cohiba-Jerharden litt scheinbar auch unter seinem Napoleon-Komplex…
Permanent erinnern Leute an seine perfekten(?) Kenntnisse von fünf Sprachen. Wenn dem so sein sollte, würde ich ihn um das Können sogar beneiden, auf der andere Seite, was nützen einem ausgezeichnete Sprachkenntnisse, wenn man nicht viel zusagen hat, aber vielfache Sprechblasen fabriziert, die lediglich dem postfaktischen Zeitgeist entsprechen und der eigenen Selbstdarstellung dienen…
Nebenbei bemerkt, ein autistisch veranlagter Zeitgenosse ist auch in der Lage das Berliner Telefonbuch auswendig zu lernen und kann anschließend, nach Zurschaustellung dieser brotlosen Kunst tosenden Applaus erheischen…
Hier noch der Link zur Springerpostille und dem mehr als übermütigen Statement vom roten Cassius Clay* aus Würselen

*Hinweis zur deutschen Übersetzung des Textes

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