Thüringen-Wahl: Kramp-Karrenbauer droht und bittet vergeblich – hat sie die CDU noch im Griff?

Allein die GMX-Headline entspricht dem netten Stil der dortigen Schreiberlinge, Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte, gehaltlos, aber immer genderfaschistoid politisch korrekt.
Allein die dusselige Frage: …hat sie die CDU noch im Griff?
Wieso sollte sie sie noch?!, jenn Frau hatte sie nie im Griff, weil dies von vornherein überhaupt nicht geplant war und sie lediglich in das heimwerkerliche Strickmuster der angesagten Seilschaften der Frau Kanzler und ihrer Flüsterer passte.
Schon recht erstaunlich, was für merkwürdige Christenverhältnisse im Saarland vorherrschten, dass sie dort jene Karriere hinlegen könnte…
Für hirnlose Statistiker zählt wieder nur eine Nichtigkeit: Von 2000 bis 2004 war sie Ministerin für Inneres und Sport im Saarland – mit Ende dreißig war sie damit der erste weibliche Innenminister in der Geschichte Deutschlands
Als „Putzfrau Gretl“ lasse ich sie noch durchgehen, allerdings existieren im Alltag beliebige Malaisen, die für hirnreduzierte Zeitgenossen*INNEN usw. , welche mit gewissen Unzulänglichkeiten kokettieren müssen, weil bei ihnen sonst das Gefühl aufkäme, dass man ihnen einen entsprechenden Platz auf UNSERER Erdenscheibe vorenthalten würde. Wofür dann immer irgendwelche Gutmenschen in den Startlöchern harren, um im geeigneten Augenblick endlich auf der Pisse von solch armen Menschenkindern Kahnfahrten veranstalten zu können, wobei dann allesamt auf die große Güte der Medien und den überall auftauchenden Eksperten zwingend zählen dürfen.
AKK hätte zum Thema der dritten, vierten und weiteren Geschlechter, lediglich über den Dingen stehen müssen und vielleicht mit etwas Toleranz alles unter Ulk verbuchen sollen.
Von gewisse brauchbaren Tugenden im zwischenmenschlichen Bereich des täglichen Miteinanders sind Politiker sowieso Lichtjahre entfernt. Auf deren Lebenswegen werden empathische Anwandlungen ohnehin nur als störend empfunden, wenn sie nicht gerade der vollkommen überschätzten Selbstinszenierung dienen.
Jeder könnte es ja beobachten, wenn solch ein krankhaft empfundener Anfall, urplötzlich einen Volksvertreter überkommt. Des setzt sich doch sofort bequem hin und wartet bis jener Anfall vorüber ist, gibt sich in solchen Momenten aber prompt der politisch korrekten Verbalhurerei hin, um seine verinnerlichten Unfähigkeiten geschickt zu kaschieren. Weil sie es gar nicht anders hinbekommen, aber jemand wie AKK an den Schalthebeln der Macht, ist da absolut kein Einzelfall. Weil es nämlich nicht erlernbar ist, als Quotentante zum allseitigen Wohlgefallen der gesamten Menschheit irgendwo herumzugeistern…
Dabei gäbe es auch für solche Frauen genügend Jobs, wo sie keine bleibenden Schäden anrichten könnten

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