Debatte um Geisterspiele in der Bundesliga

Der Fußball darf sich nicht überhöhen!
Ein großer Beitrag für die Gesellschaft? Eine verbindende Kraft? Nein, dem Fußball geht es ums Geld. Einen Sonderweg hat er nicht verdient. Ein Kommentar. Johannes Nedo
So begann alles im Netz!
Irgendwo geht es dann so weiter, hier einige Sätze aus der Netzausgabe:
Aus der Politik hat der Fußball für die geplanten Maßnahmen bisher viel Lob
und positive Signale erhalten – besonders in Person zweier ambitionierter
Ministerpräsidenten: Bayerns Markus Söder und Nordrhein-Westfalens Armin
Laschet. Und am Mittwoch zeigte sich auch Bundesgesundheitsminister Jens
Spahn offen für die Geisterspiele. Diese seien eine Rückkehr in ein Stück
Normalität für Millionen Fans.
Ein baldiger Neustart der Bundesliga ist demnach möglich. Die große Frage ist
jedoch: Warum darf der Profi-Fußball diesen Sonderweg gehen?
Dies ist der Abschnitt aus der original Printausgabe:
Aus der Politik hat der Fußball für die ge-
planten Maßnahmen bisher viel Lob und
positive Signale erhalten – vor allem in Per-
son dreier besonders Ambitionierter: Ge-
sundheitsminister Jens Spahn sowie die
Ministerpräsidenten Markus Söder und
Armin Laschet. Ein baldiger Neustart der
Bundesliga ist demnach möglich. Die
große Frage ist jedoch: Warum darf der
Profi-Fußball diesen Sonderweg gehen?

Habe allerdings beide Artikel nicht vollständig verglichen, geht mir auch am Arsch vorbei. Mir fiel jener Unterschied nur auf, weil ich den Artikel vernünftig fand. Beim Überfliegen im Netz fiel mir der kleine Unterschied auf. Muss bemerken, dass ich die veränderte Aussage nicht verstehe.
Wahrscheinlich passte der nette Jensi nicht zwischen die beiden merkwürdigen Hähnchen. Weil die seit Wochen bereits, festgeschrieben Artikel der FDGO aushebeln. Es begann mit dem Ignorierung des eigentlichen Grundgedankens dieser Republik – dem föderalistischen Anspruch!
In dem Moment war es doch bezeichnend, dass niemand der fünf ranghöchste Repräsentanten des Staates, jene streitbaren Kapphähnen, die fortlaufend gackernd auf endlosen Selbstdarstellungspfade mäanderten, wieder in ihre Schranken zuweisen. Mittlerweile entwickelt sich unter den demokraturisch an die Macht gekommenen Provinzfürsten, der unübersehbare Hang zur rückwärtsgewandten Kleinstaaterei. Was natürlich den Fortbestand dieser Republik, in der Perspektive vollends in Frage stellen wird. Zumindest was von den Stiefvätern des Grundgesetzes mal klamüsert wurde und letztlich innerhalb der vormals, parallel dazu geschaffenen EWG (Es Wird Grausam), auf länger Sicht eben sowenig Bestand hatte. Man sollte in dem Zusammenhang, die fast 30 Jahre andauernde innerdeutsche Flickschusterei, auf keinen Fall vergessen, selbige gehört nämlich dazu, wie das Amen in der Kirche!
Um den bereits länger anhaltenden globalen Wahnsinn weiterhin am Köcheln zuhalten, tauchte doch Covid-19 in einem passablen Moment auf. Andersherum betrachtet, wäre jener höchst agile Virus nicht aufgetaucht, im Nachhinein betrachtet, kann man bereits nach den paar Wochen ein simples Fazit konstruieren, wenn nicht dort – dann hätte man ihn unbedingt hier und jetzt entfleuchen lassen müssen!
Um dies zu verstehen, müsste dazu allerdings Ursache und Anlass entsprechend interpretiert werden!
Abschließend…
Wir in Westeuropa, werden uns auf keinen Fall als Nutznießer,  aus der sich schleichend entwickelnden, breitgefächerten Befindlichkeitsstörung so einfach verkrümeln können…
Die beiden eigentlichen Absahner werden letztlich aus einer ganz anderen Ecke auftauchen und irgendeinem Himmel sei Dank, ich werde es nicht mehr erleben!

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