In Tulsa – dort driftet Trump nun scheinbar vollends ab…

…sieht nämlich so aus, als ob er sich dort ins Knie fickte, trotz seiner rund 20 000 Fans…
Wer hatte ihm denn überhaupt das Kuckucksei Tulsa, die zweitgrößte Stadt Oklahoma´s, offeriert?
Eigentlich interessiert es mich einen feuchten Kehricht, was das Trumpeltier in God’s Own Country veranstaltet.
Bereits als frühreifes Bürschchen hatte ich ein Haufen amerikanische Literatur eingezogen. Wobei lediglich London´s und Twain´s Stories, noch das beginnende 20. Jahrhundert tangierten.
Auf der anderen Seite waren mir Der Dschungel, von Upton Sinclair, in die Hände gefallen und kurz darauf Steinbeck´s: Früchte des Zorn´s. Jene sozialkritischen Romane zeigten mit mir plötzlich ein ganz anderes US-Amerikanisches Bild auf. Anfangs konnte ich diese Schilderungen noch recht schwer nachvollziehen, dies änderte sich noch vollständig, als europäische Werke hinzukamen, wobei das etwas ältere Germinal, von Zola, auch tiefe Eindrücke hinterließen.
Steinbeck´s Früchte erwähnte die Tage auch T. C. Boyle in einem Interview…
Wenige Jahre später kamen mir die Okies wieder in den Sinn, durch den witzigen Hit von Merle Haggard: Okie from Muskogee!
Kurz darauf wurde ein Text von Danny Flowers abgekupfert, zuerst von Don Williams, gleich anschließend von Eric Slowhand Clapton. Ist auch auf der sehr blueslastigen Live-Scheibe: Just One Night zu finden. Die Musik von Tulsa Time kommt ja recht witzig rüber, der Text ist allerdings so lala.
Schon geil, wie das Englische Weißbrot auf eine besondere Art, schwarzen Mucken, durch seine eigenwilligen Ausdrucksformen, letztlich alles ganz anders realisierte.

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