Marco Wanderwitz, auch jemand der seine besondere „Begabung“ sogar im Namen mit sich herumschleppt

Bringe zum besseren Verständnis mal zwei Beispiele. Das ältere betrifft eins dieser legendären demokratischen Auswüchse im korrupten Westberlin. Während des Antes-Skandals tauchte plötzlich der Bordellbesitzer Otto Schwanz (!) auf, wie sein Protegé, selbstverständlich in der CDU beheimatet.
Der andere Typ war lediglich in der Dreigrammbewegung und mein Vernehmer im Stasihotel „Roter Ochse“, Genosse Feldwebel Klopfleisch.
M. W. stammt aus Sachsens proletarischem Schmelztiegel,der sich permanent im Wechsel der politischen Befindlichkeiten befand. Zu Weimarer Zeiten noch hellrot, dann 12 Jahre braun, anschließend dunkelrot – heutzutage, mal so, mal so und mit allen farblichen Parteimöglichkeiten. Zu Zonenzeiten war es die Stadt mit den drei „O“s im Namen.
Marco hatet die Zeichen der Zeit verinnerlicht, seine Politkarriere begann bereits zu Schulzeiten. (Ein sichellippiger Wruggenkopp eiferte ihm später nach!) Wie bei vielen Politikern, nicht nur bei stupidierten Juristen, Pädagochen zähle ich unbedingt dazu, ist das eigentlich Leben immer nur vorbeigeschrammt. Weil eine vermeintlich nachhaltige Versorgungsmentalität vor Augen, sie schließlich irgendwann in, dem unstillbaren Drang politischer Verkündigungen erliegen. Man könnte in dem Moment fast von einer pathologischen Fehlschaltung sprechen. Da sie weit entfernt von wertkonservativen Vorstellungen, die irgendwann, zu Zeiten der Aufklärung das Licht der Welt erblickten, sich schließlich nur noch in politisch korrekter Verbalhurerei ergehen, selbst permanent Wasser predigen und selbst Wein saufen.


Ist doch ein Witz! Da hängt der Mann in einem Verein, welcher sich unbedingt dem „C“ verpflichtet fühlen will, hechelt eigentlich ganz bestimmten Richtlinien hinterher und versucht sie aber anderen ewig aufzudrücken und was macht er? Hält sich dabei noch nicht mal an die vielen Verordnung seiner Konfessionszugehörigkeit. Missachtet gleich mehrere davon, möchte deshalb auch an das geschlechtsspezifische 11 Gebot erinnern, welches da aussagt: Stecke deinen elften Finger nicht in fremde Löcher! In ihrem Fall wird alles auch noch ganz süß, medienmäßig gehypt!
Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, (Wow!) hat es wiedermal auf den Punkt gebracht, seine Landsleute haben als Autodidakten auf ganzer Linie versagt! Als vortrefflicher Parteisoldat, muss er natürlich die entsprechenden Standards aus Regierungskreisen wiedergeben. Ist ihm da vielleicht die Rolle eines Minenhundes, mit dem gleichen Migrationshintergrund wie seine Frau Kanzler, zugefallen. Um zu testen, wie es am 3. Oktober möglich sein wird, 30 Jahre Auswirkungen einer vollkommen verfehlter Innenpolitik, den armen Brüdern und Schwestern im ehemaligen Einflussbereich des zoffjetzonalen Pankoff-Regimes, auch noch recht tief in ihre Schuhe zuschieben? 

Hier noch etwas zu Antes

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