Das ist ein Cocktail aus Meinungen, Frust, Wut und Angst – „High sein, frei sein, Chaos muss dabei sein…!

In den Niederlanden gibt es Krawalle gegen die Corona-Regeln. Der Sicherheitsforscher Jelle van Buuren glaubt, dass sie bald enden. Auch weil die Protestler wenig eint.
Finde es immer wieder zum Piepen, wenn Eksperten sich in den Medien ganz wichtig ausscheißen können, dabei mit ihrem Glauben kokettieren dürfen, während ihrer ahnungslosen Dampfplaudereien irrwitzigen Prognosen furzen dürfen, die dann, in ehemals ernstzunehmenden Printmedien, unters Volk gestreut werden.
Gebe ihm sogar recht, jene heutige Qualität wird bald enden, dafür wird die permanente Symptombekämpfung, der prügelnde Exekutive, schon sorgen. Welche in solchen Situationen, mit demokraturischen Auftrag, ewig die heißen Kartoffeln aus den Feuern klauben müssen, deren schwelende Glut, Polit-Herostraten mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ansichten, immer entsprechend versteckt bewahren. Da kam die Pandemie zu passender Gelegenheit. Weil etwas unternommen werden muss, da in den Industrienationen nun langsam doch die Fahnenstange des grenzenlosen Überflusses erreicht ist, aber fast niemand es wahrhaben wollte, denn der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven. (AE)
Was haben überhaupt die führenden neoliberalen Wachstumsfetischisten, die sich gerade wieder in Davos amüsieren, in den letzten Jahrzehnten der breiten Masse eigentlich geboten?
Geiz ist geil – dies müsst ihr gnadenlos verinnerlichen, weil nur hemmungsloser Konsum zu multiplen Orgasmen führen!
Diesen Tip haben die Altvorderen, der aufmüpfigen Zeitgenossen, wirklich bis zum Exzess genossen und dabei blieb ihre Brut auf der Strecke. Die momentan nun immer wieder als  rechte Gruppierungen quotenträchtig zuerst genannt werden, weil sie natürlich Interesse daran haben, die Demokratie zu destabilisieren und weil sie Lust auf Kämpfe mit der Polizei haben.
  – Beides kann man aber so nicht stehen lassen, da sie bei näherer Betrachtung, nicht den Tatsachen entsprechen! Da viele dieser jetzigen Streetfighte bereits in ihren Elternhäusern allein gelassen wurden, was die empathische Prägung der kommenden Lebenswege dieser Bälger betrafen und im weiteren Verlauf, man jene Defizite überall sogar gesellschaftskonform integrierte. Deren Symptombekämpfung nun, für manche Berufsgruppen, einer Lizenz zum Geld drucken gleichkommt.
Man betrachte dazu auch nur mal, wie sich vermeintlich zuständige Luscheninnen für Bildung und Familie, rein optisch vor Kameras produzieren, was allein schon Bände sprechen lässt. Da kann man sogar auf deren zusätzlichen Worthülsen vollkommen verzichten, weil sie sowieso nur muttihafte Beschwichtigungen im Angebot haben, die sich oftmals an Realitätsferne noch nicht mal mehr toppen lassen. Zwangsläufig müssen solche Ansichten den Untertanen fortlaufend offeriert werden, natürlich genderfaschistoid und mit unendlicher politischer Korrektheit. So bleibt letztlich alles beim Alten, verbunden mit der trügerischen Hoffnung, dass sich trotzdem etwas zum Guten wandeln wird…
Welcher Art Sinnestäuschung unterliegt eigentlich der Sicherheitsforscher Jelle van Buuren, in Bezug auf jene Abstraktion von Demokratie, mit der besonders herumgehurt wird, wenn die oberen Zehntausend urplötzlich schockiert sind, weil solche Erscheinungsformen moderner Bilderstürmereien, wie aus heiterem Himmel irgendwo geschehen? Wobei die jetzigen, teilweise vollkommen irrwitzigen Anti-Corona-Maßnahmen nicht nur auf breitgefächertes Unverständnis stoßen, dabei außerdem die Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung vollkommen außer Acht gelassen werden.
Dabei gewinnen selbiges Chaos nebenher immer mehr an Boden und wird sich letztlich zu einer Gewalt-Pandemie mausern, in der man schließlich sämtliche gesellschaftlichen Schichten finden kann. Dann wird sämtliche Protestler auch mehr einen, als nur der lange angestaute Frust…
Und was macht unsere Frau Kanzler in der prekären Situation?
Im letzten Jahr appellierte sie an die scheintote Chimäre des gemeinsamen solidarischen Handelns der Deutschen. Um den eigenartigen Witz zu verstehen, bräuchte ich eine Brechstange.
Heute ließ das Merkelchen zu Corona lediglich lapidar verkünden: Uns ist das Ding entglitten!

Nix mehr mit: Wir schaffen das!
Mehr in jene Richtung: Wir werden dem Schwein schon schlachten, auch wenn ihm quiekt!

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