Scobel – DIE MACHT DER VORURTEILE

Rassismus bewusst verlernen!
Hatte drei Bekannten den heutigen SCOBEL empfohlen, weil ich seine einführenden Vijos und die anschließenden Diskussionen immer gut fand. Dies hat sich nun auch erledigt, werde allerdings nochmals den folgenden Betrag in einer Woche anschauen.
Beginne damit, für mich hatte es bis vor einigen Jahren nie eine besondere Bedeutung gespielt, was Abstammung, Rasse, Sprache sowie Herkunft betrafen ebenso die religiösen und politischen Anschauungen meiner neuen Bekannten, zu jenen Zeitgenossen zählten vorbehaltlos auch die Brüder und Schwestern vom anderen Stern. Solange mir jeder von denen, sich für meine Begriffe entsprechend vernünftig verhielt, dies betrifft beiderseitiges respektvolles Miteinander!
Bin letztlich im Elternhaus entsprechend geprägt worden, allerdings kotzte mich die Herangehensweise meiner Erziehungsberechtigten mächtig an. Von ihren Eltern erfuhr ich allerdings entsprechende Manipulationen im empathischen Miteinander. Die Mutter meiner Schwester knallte mir noch zusätzlich ideologisch verordnete Vorgaben um die Ohren, welche im zunehmenden Alter immer mehr abperlten und letztlich zu einer allseitigen Weisungsresistenz führte…
Wobei ich auch jeder Arschgeigen kontra gebe, egal um wen es sich dabei auch handelt. In solchen Momenten packen mich oftmals gutmenschelnden Flachzangen prompt in einen ausländerfeindlichen und rassistischen Karton. Was mir aber am immer Arsch vorbei ging und geht. Ende der 1970er, zu meiner Neckermann-Abiturzeit und dann an der FU, waren es vorwiegend Mädels mit fettigen Haaren und violetten Latzhosen, Softies sowie Frauenversteher. Letztere fand ich besonders reizvoll, jene verklemmten Chauvis, die ewig Kreide fressen…
Registriere schon länger einen den innerlichen Wandel in mir. Wobei ich immer mehr bemerke, dass diese Veränderungen in vielen Teilen der Bevölkerung noch rasanter vonstatten gehen. Obwohl eine inflationäre Anhäufung von journalistischen Gefälligkeitsgutachten, sogar ohne die Einbindung von Verschwörungstheorien, permanent das Gegenteil behaupten.
Niemand sollte verwundert dreinschauen, denn entsprechende Steilvorlagen kommen mittlerweile aus allen Ecken hiesiger Politvereine. Verantwortlich zeichnet dafür nicht nur die Selbstbedienungsmentalität und jene überall anzutreffende moralische Verkommenheit, von regierenden Hinterbänklern. Entsprechende Geisteshaltungen gehören längst zum guten Ton und werden lediglich entsprechend verklausuliert den Untertanen ums Maul geschmiert. Zum Anrichten des ranzigen Fastfood´s in den jeweiligen demokratischen Imbissbuden, hätte es die organisierte Covid-19-Wirren gar nicht gebraucht, sie müssen aber nun als die bislang fehlende Würze angesehen werden!
Komme kurz zum Fernsehbetrag zurück. Bereits nach wenigen Minuten hätte ich kotzen können. Nahm schließlich alles auf und zwang mich anschließend dazu, es doch noch einzuziehen.
War abschließend fassungslos, was Scobel da abgeliefert hatte.
Es begann schon mit dem netten Geplapper des jungen Renommierbimbos. Wieso versuchte sie den zuschauenden Weißbroten vor der Glotze weiszumachen, bei ihr würde es sich um eine Dachpappe handeln? Meinte sie etwa ihren schwarzen Haarschopf damit, schließlich gleicht ihre makellose helle Haut doch mehr einem Karamell-Toffifee oder nicht?
Kann aber aus eigener Erfahrung nachvollziehen, wie es ist, wenn man mit dem Gefühl heranwächst, es handelt sich bei einem, um ein Produkt einer sinnlos verbrachten Tanzpause.
Bei mir war es allerdings etwas anders gelagert, mein Makel konnte nicht jeder gleich erkennen, schließlich besitze ich eine helle Pelle. Allerdings habe ich gelernt gegen den allgegenwärtigen Unbill anzugehen, mich deshalb immer gewehrt und nicht wimmernd mit irgendwelchen Defiziten hausieren gegangen. Schon Scheiße, wenn man nicht beizeiten vom Muttertier auf das kommende Leben vorbereitet wird und sich dadurch permanent fehl am Platz vorkommt.
Wie ist denn die junge Frau drauf, wenn sie sich noch nicht mal traut, das Wort Neger auszusprechen?
Weshalb wurde eigentlich der folgende Untertitel noch angepinnt: Rassismus bewusst verlernen!
Von welchem Depp stammt der überhaupt?
Wenn Rassismus in allen Lebenslagen latent anzutreffen ist, dies bekommt man aber nur mit, wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Gegend schlendert. Allerdings gehört eine ganz wichtige Sache noch dazu, ein Kopf, der nicht nur den Zweck erfüllen soll, dass es in den Hals nicht hinein regnet!

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