Kommentar zum GMX-Bilderdienst der vergangenen Woche

Darüber müssen wir Feministinnerinnen nochmal knobeln, ob es wirklich stimmt!

 

Die Tante bekommt von mir 20 Muttipunkte! Richtig, weg mit den ollen T34 aus dem Tiergarten, rosa Schleifchen drumherum und ab gehen sie als Geschenke in die Ukraine!

Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will Товарищ Владимир Владимирович Путин halbnackt auf einem Pferdchen, sie dann persönlich in der Ukraine verteilen…

 

Das EU-Quotenblondchen wird den gleichen Einflüstere haben, wie Anno Knips ihr Daddy, er ließ nach Tschernobyl mal etwas entsprechendes ab. Hier der O-Ton: Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität.
Flinten-Uschis Eksperten scheinen auch die irrwitzig spontanen Erfindungsgaben der Russen völlig unbekannt zu sein!
Zu meiner Schulzeit peesten die Sowjets schlicht an der NASA vorbei, es betraf den kurzfristigen Besuch unseres Erdtrabanten. Was die Amis ihnen nie zugetraut hätten, wegen ihrer Steinzeittech­nologie! Hinzu kommt auch noch, das es nichts beständigeres gibt, eine optimal funktionierende Improvisation.
Nach dem sowjetrussischen Erfolg gab es dazu in der Zone eine entsprechende Bemerkung in Vers­form: Keine Butter, keine Sahne,
aber auf dem Mond die rote Fahne!
Erinnere hier nur an Iwan Iwanowitsch Lokomofeilow, einem pfiffigen Muschik aus der jungen Sowjetunion, welcher mit viel Fleiß und Einfallsreichtum eine technische Lösung schaffte, die zuvor für unmöglich gehalten wurde. Er schnitzte nämlich, aus Anlass des Geburtstages vom gro­ßen Bolschewikenführers, aus einem Klumpen Stahl eine Lokomotive…
Ebendiese sozialistische Metapher hat jene hintergründige Aussagekraft, die auf einer Erkenntnis fußte, dass mit hohem Personalaufwand und einfachsten Mitteln fehlende technische Lösungswege ausgeglichen und Ergebnisse erzielt werden können, die höher entwickelten Technologien verwehrt bleiben. Diese sprichwörtliche Sowjetrussische Technik basiert auf dem Konzept, auch mit einfa­chen Lösungen Erfolge erreichen zu können.
Selbiger Begriff wurde auch für Maschinen und Geräte benutzt, die relativ einfach konstruiert wa­ren oder einen hohen Masseanteil besaßen bzw. mit einer „gewaltigen“ Mechanik arbeiteten.

Erinnere hier an den T34!
In meinen letzten Tagen bei der Bereitschaftspolizei (19-jährig) verbrachte ich mit einem Kumpel, den Nachmittag in solch einer stählernen Kampfkiste. Eigentlich waren wir auf der Peißnitzinsel in Halle/Saale, zu einem Arbeitseinsatz abkommandiert. Schnankerten auf dem Gelände herum und landeten beim Hausmeister des dortigen Pionierhauses(?), tranken in seiner Handwerkerbutze ein Bier und kamen auf den Panzer zusprechen, der vor dem Gebäude stand. Der Typ meinte, er könne uns die Luke am Turm aufschließen und wir uns das ausgeschlachtete Teil mal innen anschauen. Im Endeffekt besorgte der Mann eine Schachtel Bier, lieh uns seine Kofferheule, dann gings den Nach­mittag in den Stahlsarg. An dem Fahrzeug konnte man erkennen, wie das Teil hergestellt war, alles schlecht gegossen und geschweißt. Innen und außen sämtliche Nähte lediglich mit Meißeln grob be­arbeitet, deshalb überall noch scharfe Kanten. In dieser winzigen Kiste schafften sich 4 Soldaten, dazu kam noch die Munition, der Gestank vom Motor und der abgeschossenen Granaten…

Retour zu Quoten-Uschi. Beim besten Willen konnte ich nicht dahinter steigen, was ihre ausgebrei­teten Arme nebst der merkwürdigen Fingerstellungen bedeuten sollen. Dazu der nicht interpretier­bare recht deppernde Blick. Wahrscheinlich ist sie von den gerade geäußerten Worte gar nicht so richtig überzeugt. Fiel ihr denn gerade ein, dass sie zwar den Russen den zeitnahen Bankrott an den Hals wünscht, welcher jedoch garantiert abperlen wird…
Madame andererseits gerade daran dachte, was letztes Jahr bei vielen Bundesgermanen*INNEN usw. ab­ging, als die Massen plötzlich kein Scheißpapier mehr erstehen konnten und deshalb schwer trau­matisiert umherirrten?
Allerdings existieren auch DgR* die Uschis Optimismus noch pathologisch toppen. Langsam kann man sich den permanent geplapperten Schwachsinn aus Regierungskreisen gar nicht mehr merken. Da ließ doch vor einigen Tagen solch Berufsoptimist verlauten, WIR bräuchten in der nächsten Zeit keine Bange zuhaben, dass Putin die Gas- und Ölhähne zudrehen lassen würde, schließlich wäre er an Verträge gebunden!
*(Demokratisch gewählter Regierungsdepp)

Weshalb Professor Lauterbächlein mich entfernt immer an Lehrer Lämpel erinnert, komme ich lei­der nicht drauf! Wahrscheinlich wegen seines permanent erigierten Zeigefingers?

Auf der anderen Seite tut mir aber der Pauker richtiggehend leid. Bei dem Blick von Karl Wilhelm auf dem eingefangenen Foto, beschleichen mich allerdings schwerwiegende Gedankenansätze in eine ganz bestimmte andere Richtung…
Will endlich auch mal eine Spekulation ablassen, die allerdings seine bei Weitem übertreffen wird!
Am Ende der nächsten drei Monate, werden in Peking rund 100 Reissäcke umkippen!

Nun beginnt der eigentliche Wettbewerb!
Je moderner sich die Tötungsmaschinen herausstellen werden, desto mehr müssen die entsprechen­den Freiheits- und Friedenskiller dann erst noch ausgebildet werden. Wird wohl anfangs vielleicht in Polen, Bulgarien oder Rumänien stattfinden. Dann in den Balkanstaaten, schließlich werden die entsprechenden Lehrausbilder doch in die Ukraine einreisen, dazu gehören dann auch noch der ent­sprechend Tross und schon hat die NATO einen Fuß in der Tür zum endgültigen Einsatz und zur kurzfristigen Stationierung ihrer Truppen.
Pling! Und schon befinden WIR UNS im letzten aller hiesigen Kriege…

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