Berliner Zeitung: Martin Sonneborn: „Um sechs Uhr morgens die falsche Tür gesprengt“

Der Parteichef der Partei Die Partei über den EU-Katar-Skandal, die SMS von Ursula von der Leyen und die renitenten Rentner in Deutschland.
Martin, nun reicht es aber! Deine Ansichten müffeln in letzter Konsequenz nach Sozialneid!
Du hast es noch nicht gerafft, das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur danach bücken!
Manche bekommen es lediglich in ihre klebrigen Finger, bevor es nach unten fällt…
Was soll daran unmoralisch sein?
Ich würde es selbstverständlich genauso handhaben. Bei mir kommt jener unstillbare Hang daher, weil ich nie lernte, mit Kohle umzugehen. Habe aber dadurch die Erfahrung gemacht, egal wie viel Knete sich irgendwie in meiner Geldkatze, oder auf dem Konto befand, es war immer zu wenig! Kann deshalb absolut nachvollziehen, weshalb es anderen Zeitgenossen ähnlich geht…
Achso, Flintenuschi würde ich liebend gern mal hinter Schwedischen Gardinen erleben wollen. Martin, tue mir deshalb den Gefallen und bohre weiter!

 

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