War doch Politredakteur Frederik Schindler auf meiner Pisse Kahn gefahren und hatte mich dadurch ganz demokraturisch in die Sphäre eines IM´s befördert und nebenher mit seiner digital-illegalen Performance massenhaft Punkte gesammelt.
Daraufhin wurde Daniela Klette am 26. Februar 2024 von Beamten des Landeskriminalamts Niedersachsen in Berlin festgenommen. Sie befindet sich seit dem 27. Februar 2024 auf Grund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Verden in Untersuchungshaft…
Bereits am 7.März, 2024 Jährchen nach Christi-Geburt, meldete sich bereits
(siehe Links!) – allerdings pennten anschließend die Chlorophyllmarxisten, das Rudel der grünlichen extremen Mitte, noch ein halbes Jahr den Schlaf der Gerechten.
Aber heute kam es endlich!
Irgendjemand, wahrscheinlich mehrere Schlafmützen, reagierten nun zurückhaltend!
Frage mich allerdings, wie jener schale Einwand eigentlich lautete?¿?¿?
Dabei handelte es sich bestimmt um eine im ERNSTFALL GRÜN gehaltene überdimensionierte eckige Sprechblase, welche im gleichen Augenblick vollkommen geräuschlos implodierte.
Stellte mir gerade vor, wer sie hätte kreieren sollen, Ricarda vielleicht oder Bonusmeilen-Cem.
Der Knaller wäre ja Annalena gewesen und natürlich die Ankündigung im Englischen Idiom, in folgender Preislage: We are nämlich hevy on wire, eaqual go´s it deshalb loose!
Alles verbunden mit einer hellroten Solidaritätsbekundung von Kevin Kühnert…
PS:
Allerdings ging mir der TAGESSPITZEL recht nett auf den Keks.
Reagierte aber nicht darauf, da mich bereits viele Bekannte nervten, ob man wirklich meine Fotos ausgesucht hätte.
Hinzu kam auch die Frage, ob es sich bei mir um einen Spätzünder mit nostalgischen Anwandlungen handeln würde, wegen meines jetzigen Ehrgeizes für den Job eines IM´s…
Fußnote:
Musste bereits sehr oft eine Erklärung zu meinem Spitznamen machen, Zonenklaus hat absolut nichts mit meinem Dä Dä Rä-Migrationshintergrund zu tun!
Bereits zu alten Zeiten entsprach jener Staat, in dem ich zufällig angerührt wurde, niemals der allseitig gewünschten Bezeichnung, für mich war er ewig die ZONE!
Sogar während meiner Bereitschaftsbullenzeit (Halle/Saale, Mai 1967 + 18 Monate) und im Knast (1974 bis 23. Okt. 1975 – Staatsgefängnis Budapest, Roter Ochse und Cottbus – Die dortigen fast 5 Wochen empfand ich wie in einem 5 Sterne Knast. Kompetentes und sehr freundliches Personal, gute Verpflegung, jeden Mittag ein Dessert! Besonders mochte ich die Milchnudeln mit geraspelte Walnüssen. Verbrachte die Tage mit Yoga, viel Sport und guter Literatur, fast nur bundesgermanische Bücher und täglich 15 Zigaretten.
Lernte außerdem im Land des Gulaschkommunismus niemals Handfesseln kennen…
Nebenbei konnte ich auch auf die sog. Freigänge verzichten, hinzu kam ein gigantisches Gefühl der Befreiung, dass ich während der Leserei nebenher ewig auf der recht bequemen Pritsche liegen durfte. Fast wurde dabei jener zusätzlich angesagter Überschwang vergessen, meine wieder erwachte Vorliebe für Gedichte, denen sich wieder hingegeben wurde.
Bevorzugte dabei Sachen vom ungarischen Nationaldichter, es sich allerdings um einen slowakischen Landsmann handelte und natürlich B.B.!
Bei allem Verständnis, es handelt sich aber nicht um die französische Schauspieltante mit den etwas üppigen Bindegewebswucherungen für ihre ausgeprägten Tittenbuketts!
Nee, nee, sondern Locke Bert aus Augsburg und dazu seine Krücken, meiner immer noch beliebtesten Reimerei von ihm!
Dies änderte sich schlagartige im Roten Ochsen! War ich doch der größten Fehlspekulation in meinem Leben aufgesessen! Vermutete, dass es am am 7. Oktober, anlässlich des „Geburtstages“ des Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern, in der Zone eine Generalamnestie geben würde. Habe deshalb meinen viermonatigen illegalen Urlaub, in Südostpolen, erst am 27. September beendet…
Hing noch in Budapest herum, als im Osten bereits ein West-Anwalt Kontakt mit mir aufnehmen wollte. Deshalb gab es fast anderthalb Wochen rund um die Uhr Vernehmungen, weil sie mir liebend gern noch zwei zusätzliche Totensonntage aufbrummen wollten, wegen vermuteter illegaler Verbindungsaufnahme…
Ewig flippte das Pack aus, weil ich mir immer sehr viel Zeit nahm und die ausgedruckten Vernehmungsprotokolle sehr gewissenhaft studierte…
Dem Herrn Gott musste ich hinterher großen Dank angedeihen lassen, da ich nie eine der entsprechenden Floskeln übersehen hatte und mich auch nie verquatschte, weshalb ich auch noch eine größere Menge an jugoslawischer und ungarischer Knete besaß und und meine Personalien auf der bundesgermanischen Botschaft hinterlassen hatte, mit der entsprechenden Bitte, wenn ich mich nach 14 Tage nicht melden würde, sie dann unbedingt den Westberliner Anwalt Stange, für meine Belange verständigen sollten.
Wie solche Art Vorgehensweisen ablaufen mussten, war mir hinreichend bekannt, schließlich gab es in meinem großen Zonen-Bekanntenkreis genügend Bekannte, die solcherart Malaisen hinter sich hatten…
Abschließend noch etwas.
Wochenlang drapierten Knechte täglich die SED-Postille in der Zelle. Sollte nämlich erst eine Lesegenehmigung erhalte, wenn sie mitbekamen, dass ich mich an dem Drecksblatt vergehen würde.
Nur zwei lesbare Klassiker gab es dann irgendwann: „The Mill on the Floss“ von George Eliot und „Die Virginier“, William Makepeace Thackeray…
Ansonsten vergnügte ich nur noch mit Schiller und Goethe!
Will mal versuchen es kurz zumachen, wie es dazu kam.
Ewig wurde ich Anfang der 1980er in der FU, wegen meines Rauschebartes, von irgendwelchen Linxwixern mit Genosse angequatscht.
Ab 1982 umging ich jene Dusseligkeit, in dem ich mir Zöpfe anschaffte, was allerdings mit ganz anderen Malaisen einherging.
Einige Jahre später, wir hatten in der Kneipe einem Itaker Skatspielen beigebracht, welcher sich ansonsten bei den Amis als Kollaborateur in der Gas-Wasser-Scheiße-Branche prostituierte.
Allerdings gab es, unter uns, bei jenem Spiel spezielle Sonderregelungen!
Sah bereits beim Kartenaufnehmen, dass er ein ganz fettes Blatt haben musste, er nahm den Skat auf vergaß prompt die Drückerei und sagte einen Grand mit Schneider an.
Darauf erfolgte sofort mein KONTRA, er kam mit RÉ, dann BOCK und seinerseits ZIPPE!
Für eine Seite hieß es zum Schluß: Kontra – einen Schnaps, Re´ – die Verdopplung, Bock – Vervierfachung, Zippe – eine weitere Verdoppelung, also fast ein Cola-Glas voll!
Zur Hälfte des Spiels bemerkte Gino das Malheur, er schmiss sauwütend seine Karten auf den Tisch und brüllte entsprechend herum, bestellte aber noch ein gefülltes Cola-Glas.
Bis zu jenem Abend firmierte ich im Kiez als Zopfklaus oder einfach Zopf.
Anfangs weigerte sich die Kneipersche mir so ein Glas zu kredenzen aber rund 10 Leute vorm Tresen belegten sie daraufhin und Madame willigte ein.
War doch bekannt, dass ich sowieso einen halben Liter Bier, auch auf einen Zug schlucken konnte, in der G-schwindigkeit, die andere für einen doppelten Schnaps benötigten…
Es endete damit: Du asozialer Spieler, mit dir spiele ich nie wieder Skat! Außerdem bist du Arsch ab heute für mich nicht mehr Zopfklaus, sondern nur noch Zonenklaus!
Mit Spitznamen ist es sowieso ein besonderes Ding, entweder man akzeptiert oder ignoriert sie, dabei kam es in meinem Leben zu einem Haufen solcherart Bezeichnungen. Zu den Zeiten der 6ten + 7enten Klasse schimpften mit gewisse Mitschüler sogar Arschfickersohn…
Zonenklaus fand ich damals sehr witzig, der Name verbreiterte sich durch die vielen Zecher in der Stammkneipe rasant schnell im hiesigen Kiez und dabei blieb es dann…
wg. Daniela Klette – Tschuldigung!
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