Neue Epstein-Akten – Viele Namen, viele Fragezeichen und viele Fehler

Die Akten über den Sexualstraftäter Epstein sorgen weiter für Schlagzeilen – auch wenn US-Prä­sident Trump das Thema gerne abräumen würde. Doch fehlende Schwärzungen und ausgebliebene Ermittlungen setzen die Regierung unter Druck.
Wie lange soll es eigentlich noch dauern, bis jener Siff endlich auch in östlicher Richtung über den Teich schwappt?
Merkwürdig, denn es betrifft hier ja nicht viele Tänzchen um güldene Kälber, sondern die sexisti­sche Sphäre von Epstein wird weiter halbherzig abgeleuchtet…
Wiedermal bezeichnend, in jenem Sinnbild eines exorbitanten Sündenpfuhl ging alles megacool einher. Jeder der sich an diesem Spielchen irgendwie beteiligte, war inständig bereit zu sündigen. Wobei keiner der Knaben Wert darauf legte, das elfte Gebot entsprechend zu beherzigen!

„Stecke deinen elften Finger niemals in fremde Löcher!“
Allerdings existiert noch eine andere Auslegung, dabei geht um eine bildliche Darstellung…
Mehr als 3 Millionen Seiten, 2.000 Videos und etwa 180.000 Bilder aus den Epstein-Akten sind Ende der vergangenen Woche veröffentlicht…
Bin mir sicher, wenn solche Menge von sog. Beweisen offeriert werden, dann existieren bestimmt noch dreifache oder mehr solcher Belege.
Endlich könnte mit KI eine entsprechende Aufarbeitung stattfinden! Was doch merkwürdig einher­geht, wo bleiben eigentlich die Hinweise zu bundesgermanischen Geilhubern?
Ist mir wirklich auch egal, wer darin hängt, dachte nur in die Richtung selbiger Leutchen, deren
Hormonnivellierung ewig seltsame Wege einschlugen, weil sie es oftmals darauf anlegten, die Ge­spielinnen ihrer sexuellen Notgemeinschaften nach секс на одну ночь, anschließend oftmals ehe­lichten…
Kurz kam mir diese Anwandlung hoch, die allerdings sofort verebbte, als ich dabei an Che Wid­mann dachte

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