Wie soll man mit den seltsamen „Nachrichtereien“, von beliebigen Ereignissen aus vielen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE, eigentlich umgehen?

Irgendwie komme ich mir sehr oft mächtig gewaltig verscheißert vor, weil jener gequirlter Verbal­dünnschiß auch noch als „tagesschau“ angepriesen wird. Die anfänglichen Nettigkeiten erzeugen in mir auch gewisse Würgereize, wenn mich diese plappernden Blindfische*INNERINNEN usw. u-ä. auch noch relativ intim begrüßen.
Verschärft ging es abends los…
Weshalb soll mich überhaupt interessieren, wenn man das Brüderchen, vom ehemaligen segelohri­gen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palast und momentanen Keenich hopp genommen hatte?
Wenn ich es richtig verstanden haben, hat der Knabe sich auf sexuelle Kompensationsgeschäfte ein­gelassen, geheime Papierchen für Epstein, der sich wiederum mit noch nicht voll geschäftsfähigen Frischfleisch revanchierte…
…Trump durfte natürlich nicht fehlen…


Diesmal wurde aber darauf verzichtet, sich damit zubefassen, wer aus seiner Familie wieder irgend­was regierendes anstellte. Finde ich ebenso witzig, der oberste Ami betätigt seit Jahren bereits eine merkwürdigen Regierungsauffassung, wo Angehörige seines Clans sich  in nächster Umgebung entspre­chend demokraturisch prostituieren dürfen. Jene Mentalität will man nun unbedingt der AfD unterju­beln, solcherart Ringelpiez ist doch in allen Lebenslagen verbreitet, natürlich weltweit ebenso!
Schon vergessen?
Da will der schwäbische Passgermane nach der nächsten Wahl, als Chlorophyllmarxist ganz oben auf dem Schild der Macht lan­den, hat sich vor längerer Zeit aber gleichartig betätigt, allerdings nicht in ausgeprägter Vetternwirt­schaft, sondern mit Bonusmeilen-Geschäften der familiären Art.
Was war denn noch in der Redaktion erwähnenswert?
Logo – etwas Ukrainisches…
Selbstverständlich kam auch Fotzenfritz zu Wort!
Da wurde es sogar richtig nostalgisch, wegen der 1000 und eins Delegierten – langweiliges Politsalbadern aus Tausend und einer Nacht!
Vorher wurde an ihm gekrittelt, weil er ewig in der Weltgeschichte herum düst, als mal richtig vor der eigenen Haustüre zukehren.
Natürlich durfte das Kanzler dann noch ein Prachtfeuerwerk von implodierenden Sprechblasen abf­ackeln.
Fand ich wie üblich sehr gelungen, denn plappern ohne Punkt und Komma, hat er ja vollendet drauf, aber…

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