Archiv des Autors: ede

Bei GMX fündig geworden – zeitweise entzückender Journalismus unterster Güte, viel weiter geht nicht mehr!

Beginne mit Besenkammererotiker Bobbele!
Sport hat mich nie interessiert, stimmt nicht ganz! Denn ein Schulfreund versuchte mich händeringend zu überreden, weil damals gerade ein großgewachsener Linkshänder in der Handballtruppe vom Dorf fehlte. Daraus wurde aber nichts, da ich meine Lehre ganz weit weg von dem Nest beginnen wollte. Hatte deshalb Sassnitz auserkoren, was letztendlich nicht klappte – Warnemünde reichte mir schließlich…
In der Doppelkopfrunde kam ich bei den patriotischen Mitspielern mit, dass ein junger Typ in Wimbledon alles aufmischte. Sollte er doch machen, registrierte aber nebenher, der Knabe war ja noch nicht mal in der Lage, mehrere Sätze hintereinander abzulassen. Nach über 30 Jahren wird er sogar philosophisch und outet sich als Gourmet, was das weibliche Geschlecht betrifft. Muss ihm sogar beipflichten, allerdings unter bestimmten Einschränkungen. Sie betreffen den Umgang mit visuellen Informationen im Rahmen von sexuellen Abläufen, im nicht allzu verklemmten erotischen Umfeld.
Zum Beispiel, im katholischen Hardcore-Einflussbereich ist es schwer vorstellbar, dass gerade sehr wache Augen zur Reizwahrnehmung dazugehören.
Meine damit aber keinen Spontanfick aus heiterem Himmel!
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Kurz will keine Menschen aus Moria aufnehmen

Was soll man dazu sagen?
Sehe es nämlich ähnlich!
Die verzweifelten Menschen müssen nun ein Lager nachdem anderen abbunsen, dann können sie weiter westlich auf der Matte stehen – auch das werden wir schaffen! Ohhh-Ton Frau Kanzler.
Frage mich belustigt, wo blieb denn Claudia Roth´s große Klappe in den vergangenen fünf Jahren?
Jetzt, wo die Kinder wieder alle in die Brunnen gefallen sind, kommt sie und wirft Seehofer “Totalversagen” vor…
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Sendung vom 12.09.2020, 23:05, DLF, „Castles Made Of Sand

Zum 50. Todestag von Jimi Hendrix
Hatte die Sendung bereits letzte Nacht vernommen, auf Deutschlandradio Kultur, mich störte allerdings, dass permanent der Hendrix-Eksperte, Klaus Theweleit, zitiert wurde. Das ist der mit seinen unsäglichen Männerphantasien!
„EIN ERFOLGSBUCH DER 1970er-JAHRE“, habe diese irrwitzige Zeit noch in der Birne, hakte damals gerade mein Neckermann-Abitur ab. In unserem Kurs befanden sich weit über 70 Frauen und lediglich 12 Quotenmännchen!
Mann, in den Tagen waren 68er, die Männergruppenheinze und strickenden Softies überall schräg drauf und jene Schwarte galt plötzlich als eine Art Bibel für jene, oftmals total verklemmten, linkslastigen Saisonrevoluzzer. Habe etliche Bekannte, die heutzutage nicht mehr an diese Zeit erinnert werden möchten…
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Eine weitere Mitteilung aus dem Tschechland, diesmal von Arvex: +436641018837

Wahrscheinlich will mir der TELEFONSEXDIENSTLEISTER unterstellen, dass er, auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, einen Sodomie-Hardcoreporno im HDTV-Format und Dolby Surround Sound Tonqualität sendete (Was auf meiner Kommunikationsprothese immer ganz geil rüberkommt.),  auf dem sich ein Fremdling von einem Ochsenfrosch einen schnattern läßt und alles in OmU – Swahili mit tschechischen Untertiteln…
Deshalb eine weitere Mahnung:
WICHTIGE INFORMATION
Sie wurden bereits mehrmals aufgefordert, die TELEFONSEXDIENSTLEISTUNG vom 16.03.2020 um 12:20:00 UNVERZÜGLICH ZU ZAHLEN!
GESAMTFORDERUNG: € 395,00 (inkl.Mahn-und Verzugskosten)
Zahlungsempfänger: Arvex IBAN: CZ36 0600 0000 0002 3390 9629
BIC: AGBACZPPXXX
Verw.-Zweck: AZ 2866324
Sollte die Zahlung innerhalb der nächsten 5 Werktage nicht erfolgt sein, werden wir ohne weitere Ankündigung alles Erforderliche in die Wege leiten!
ES IST IN IHREM INTERESSE DIE FORDERUNG JETZT ZU BEGLEICHEN!
Arvex!”

Hier zu den Anfängen!

STADTMUSEUM BERLIN, Metropole Berlin – Traum und Realität 1920–202

War gestern im Märkischen Museum, welches sich schon länger STADTMUSEUM BERLIN schimpft und konnte den Besuch eigentlich unter Ulk verbuchen.
Wer sich nur etwas tiefgründiger mit der Entstehung von Berlin, bis hin zum hundeverschissenen Bundeshauptdorf beschäftigt hat, wird große Teile jener gehypte Ausstellung als haarsträubende Präsentation empfinden. Was wurde da geklittert und gelobhudelt, ich war perplex…
Alles firmierte unter: Chaos & Aufbruch, Berlin 1920|2020 und letztlich ergänzt werden sollte in: Aufbruch ins Chaos, welches seit 100 Jahren kontinuierlichen Bestand hat.
Die zur Selbstinszenierung des Museums wiedergegebenen Pressestimmen, sind zusätzlich zum Piepen, dargestellt mit Hilfe von Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte. Frei nach der Devise, versuche Gutes zu tun und rede drüber! Auch die veröffentlichten Pressestimmen können nicht über den ewigen Provinzialismus dieses etwas größeren Marktfleckens hinwegtäuschen!
Zumindest lässt Nikolaus Bernau, Fazit – Kultur vom Tage, Deutschlandfunk Kultur Podcast, zart einfließen, dass wir heute doch ganz ähnliche Probleme haben. In den vielen Jahrzehnten wurden, trotz der ganz unterschiedlichen Systeme, die Problematik der Entwicklung zu einer Metropole, von Anfang an, lediglich entsprechend anders aber weiterhin kleingeistig kultiviert.
Uwe Rada, Schülerzeitung, entdeckt bei Impuls Berlin 2020, in den oberen Räumlichkeiten, kreative, utopische, künstlerische Interventionen…
Gut, Kinder und Jugendliche besitzen ja bis zu einem gewissen Zeitpunkt ihre anfängliche, noch nicht abdressierten emotionale Sichtweise von unten, dies konnte man auch breitgefächert bestaunen. Zur dort dargestellten Problematik fehlte für mich allerdings der tanzende Einsatz unter den Fittichen von entsprechend politisch korrekt klugscheißenden Pädagochen…
Andrea Handels, rbbKultur, meinte: „…da steckt viel Anspruch drin in dieser Ausstellung, viele innovative Ansätze, viel zu lesen und zu experimentieren, [… ] trotz des für so etwas nicht gerade ganz idealen Gebäudes lohnt sich der Besuch da unbedingt.“
Gerade jenes Gebäude ist ideal, allerdings hätte die Ausstellung dafür wesentlich anders konzipiert werden müssen, deshalb lohnt sich der Besuch nicht…
Nikolaus Bernau, Berliner Zeitung: „…ein sinnliches Erlebnis…“ […] „…spannende Ausstellung…“, er finde dort sogar eine erotische Komponente – icke weeß nich! Weiterlesen

In diesem Klo-Häuschen wird Sex verkauft

Jene Headline verstehe ich nun gar nicht, wie soll denn das gehen, 100 Gramm oder Kiloweise?
Der folgende Satz im Text ist genauso dämlich: Klo-Puffs? Damit sei „der Tiefststand der Zivilisation erreicht“, empörte sich jetzt das von Feministin Alice Schwarzer (77) gegründete Frauenmagazin „Emma“.
Muss allerdings ablassen, bei diesen Bio-Toiletten mit Verrichtungsmöglichkeiten – von klein, aber fein zusprechen – bring es auch nicht annähernd auf den Punkt. Da müssen vorher bereits gewisse erotische Anwandlungen in Richtung Null heruntergefahren werden.
Auf der anderen Seite: Wat mutt, dat mutt!
Was soll denn nun ein Geilhuber anstellen, wenn er zu faul zum Wixen ist oder es seinem männlichen Selbstverständnis widerstrebt, sich einen von der Palme zu wedeln? Wobei er in dem Moment zwei Komponenten vollkommen außer Acht lässt, er kann nämlich vollkommen eigenständig Größe und Frequenz nach seinen ureigenen Vorstellungen definieren, bleibt aber allein. Entscheidet er sich aber für eine junge Spermatherapeutin, lernt selbiger sogar noch Menschen kennen!
Ja, ja, das Leben ist schwer, wenn man es doppelt nimmt!
Alles nicht so einfach, denn in der großen Stadt ist ein Coitus a tergo mit einem entsprechenden Vierbeiner (Meine im Moment aber keine Prostituierte mit zwei Krücken!) vollkommen aussichtslos.
Zur großen Sexualekspertin Alice Schwätzer fällt mir lediglich ein, wenn für sie plötzlich: „der Tiefststand der Zivilisation erreicht“ wurde, tut sie mir wirklich leid, nicht nur wegen ihrer Unwissenheit, was in einer kranken Gesellschaft alles möglich ist. Außerdem kotzen mich Moralisten ihrer Preislage nur an, weil sie momentan wieder Prostitution, welche lediglich auf Pay-Sex abzielt, dazu benutzt, um sich weit weg von jeglicher Realität, mal wieder einzubringen. Was natürlich ihrem schrägen feministischen Blickwinkel entspricht.
Wie sieht es denn eigentlich bei ihrem merkwürdigen Selbstverständnis von Medien-Prostitution bei BILD aus? Klar, wenn sie ihren ganz wichtigen Einsatz unter der normativen Kraft des Faktischen abbucht, können dies ihre Fanninnen natürlich rundweg verstehen.
Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht.
Jeder, welcher allerdings aus einem gutsituierten Stall kommt, weiß doch, dass man mit vollem Mund nicht sprechen soll, dies gilt auch während des Versuches, sich verbal-fellationierend, den Machern der übelsten Boulevardpostille hinzugeben…
Hier ein nicht ganz koscherer Spruch: Ob Hure oder Königin, jede Frau verdient den gleichen Respekt, er trifft allerdings nicht vollständig des Pudels Kern, weil meine weit größere Sympathie fraglos mehr zur Hure tendiert!
Was soll eigentlich ein Typ anders anstellen, wenn er für kleines Geld seinen brodelnden Hormonspiegel nivellieren will? Er sich nicht als Krösus versteht und auch kein Gewerkschaftsboss dieser Klitsche in WOB-City ist? Die geilen Jungs waren damals natürlich fein raus, als sie für ihre Konferenzpausen Edelkurtisanen aus Brasilien einfliegen ließen. Dieser Schweinerei gaben sich ausgerechnet fette Stare der Arbeitnehmerorganisation hin. Schmissen für ihr feuchten horizontalen Meetings ein Haufen Kohle raus, statt etwas für den Erhalt der Arbeitsplätze von einheimischen Sexdienstleisterinnen zu tun.
Nun ist es Gott sei Dank möglich, dieser Geldverschwendung Einhalt zu gebieten! Beim nächsten Treffen des Weltbetriebsrats werden selbstverständlich Verrichtungsboxen angeschafft! Natürlich mit der Beschriftung: Ökologisch. Geruchslos. Gut!
Allerdings werden die Mumien unter den Betriebsräten leider angeschissen sein, da nicht viel Platz vorhanden ist, denn die sexuellen Handlungen erfolgen offenbar im Stehen.
Die Kritik der Zeitschrift „Emma“ sehe sie „nicht als gerechtfertigt“. Schöttler: „Es wurde eine Doppellösung umgesetzt, um beiden Problemen – Fäkalien und öffentlicher Vollzug – Rechnung zu tragen“, betont sie.
Bin ja platt wie eine flach gefahrene Padde auf der A100, solche wegweisenden Worte kommen aus dem Munde einer SPD-Tante! Wegen eines solchen Lichtblickes werde ich trotzdem ihren Verein niemals mehr wählen!
Fast abschließend muss ich noch etwas ablassen, es würde allerdings nur jene jungen Frauen betreffen, die ohne Loddels ihre Jobs(*) dort erledigen aber ewig auf solche Typen angewiesen sind, denen sie in kürzester Zeit helfen können, die natürlich der diffamierenden Meinung anhängen, mit ihren wenigen investierten Ficksechsern (Nach der Devise: Geiz ist geil!), erstehen sie keine Dienstleistung, sondern kaufen für wenige Minuten den Körper der entsprechenden Frau.
Jene Sichtweise ist allerdings weitverbreitet!
Dabei ist es in der Regel ohne weiteres sehr leicht möglich, wenn man einer entsprechenden Entspannungsdame respektvoll begegnet und seine Kohle lediglich in die Zeit mit ihr investiert, dass dabei sehr viel Fun herüberkommen kann.
Es letztendlich auch vorkommt, dass mancher ehemaliger Dauergast seine Gespielin irgendwann sogar ehelicht……
Die Bemerkungen von Katrin Vogel (56), Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und
Feministin Alice Schwarzer (77) verstehe ich absolut nicht. Kann sein, dass ich sie als Lesbenwitze interpretiere, weil haufenweise Literatur existiert, die Tiefststände der Zivilisation aus vergangenen tausenden Jahren beschreiben.

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Seit dem 6. September geht Temptations-Sänger Bruce Williamson nicht mehr einkaufen

…Covid-19 soll ihn hingerafft haben – ob dies wirklich stimmt…
Kann nur wieder ablassen, der sympathische Herr mit der Sense ist sehr ungerecht!
Bei den Temptations war es seit der Gründung schon ein ewiges Kommen und Gehen, man beachte die vielen Kreuze hinter den Namen der Bandmitglieder!
Gerade jene Band brachte mich Anfang der 1960er auf den Dreh mit der Schwarzen Musik.
In meiner persönlichen Soulhitparade steht ihr Hit: „Papa Was A Rollin’ Stone“ auf Platz Nummer zwei, nach (Sittin’ On) The Dock of the Bay, von Otis Redding! Da die Zeit während meines ganzes bisherigen Lebens immer die wichtigste Rolle spielte, entspricht die Aussage seines Songs, der Passgenauigkeit meines Arsches auf dem Eimer des irdisches Daseins…
Die permanente Entschleunigung in allen Lebenslagen entsprach vollkommen meiner Lebensphilosophie und brachte mir ewig Minuspunkte ein. Was mich aber immer eiskalt ließ und an meinem verlängerten Rücken schlicht vorbei ging.
Es ist halt so: Die Ruhe sei dem Menschen heilig, denn nur Bekloppte haben´s immer eilig!
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Was passiert am ersten bundesweiten Warntag?

Warum findet der Warntag 2020 statt?
Der Warntag soll die Bevölkerung in Deutschland für das Thema Warnung sensibilisieren. Der Probealarm soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Und auch die Funktion und den Ablauf der Warnung zu testen und zu verbessern.
Gewarnt wird grundsätzlich vor Naturkatastrophen, gefährlichen Wetterlagen und Unfällen im Chemiebetrieb, vor Attentaten und Angriffen, vor Stromausfällen oder Ausfälle sonstiger Versorgungen, vor Krankheitserregern, Radioaktivität und Feuer.
Warntag: Probealarm auf allen Kanälen
Die Warnung wird über Radio, Fernsehen, über die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), über alle Sirenen, Lautsprecherwagen, in den sozialen Medien sowie auf digitale Werbetafeln verbreitet.
Finde ich richtig geil, zur momentanen faschistoiden Corona-Hysterie noch ein Sahnehäubchen!
Bei Punkt 1 der Warnungs-Sensibilisierung am kommenden Donnerstag geht es lediglich darum, seine Lauscher zu überprüfen ob sie in der Lage sind, jene grellen Töne aufzuschnappen. In Zukunft müssen auch bestimmte Sirenenton-Codes noch gelernt werden, wegen der entsprechenden Überraschungen und den darauffolgenden Verhaltensmaßregeln.
Wobei anlässlich chemischer und bakteriologischer Anwendungen, sicherlich noch nicht mal die Zeit vorhanden ist, einen Rosenkranz zu beten, mehrere Suren herunterzuleiern, “Schma Jisrael” zu murmel, die Nationalhymne zu summen, die Internationale zu grölen oder Chopins Funeral March, möglicherweise auch Ich hat einen Kameraden auf dem Kamm zu blasen…
Kann mich noch erinnern, dass wir in der Grundschule mit den entsprechende Übungen in der Klasse und auf dem Schulhof getriezt wurden. Weiterlesen

Ein letztes Wort zur Corona-Pleite des Kölner Großbordells „Pascha“ …

Sie halten WmdW* für einen Kenner des Gewerbes – als Kunden gar?
Rein ökonomisch, doziert er, sind Bordelle systemrelevant. Hundert Frauen haben im Pascha Geld verdient, in die Wirtschaft gepumpt und brav Steuern gezahlt. Prostitution lässt sich nicht verbieten, nur in den Untergrund vertreiben.
WmdW hält sich an die kanadische Gesundheitsbehörde: Beim Sex immer Maske tragen.
Denn was aus der Lunge kommt, kann tödlich sein. Dagegen ist der Austausch verkehrsbedingter Körperflüssigkeiten relativ ungefährlich.
Noch ein Grund für die Maske!
Und gut für die Konjunktur., . ,
– Josef Joffe ist Herausgeber der „Zeit“.
*Was macht die Welt – Ausschnitt seiner heutigen Kolumne, Tagesspiegel, 07.09.20

Ein Abgesang auf eine traditionelle Lebensform

Bauern in der französischen Literatur
Ein zum Kotzen sehr trauriger aber exzellenter Literaturbeitrag!
Habe jene aussterbenden Regionen, bereits 1986 in den Ardennen registriert und 2007 im Französischen Jura…
Dabei entwickeln sich solche Tragödien auch in den ehemaligen Ostblockstaaten! Vorschub leistet dafür die EU mit ihren halbseidenen Vorgaben und es deshalb möglich ist, dass seit Jahren bereits, beliebiges westliches Pack über Strohleute Land aufkaufen kann.
Ganz schlimm wird es diese Landstriche aber erst treffen, beim totalen EU-Eintritt, weil dann Großagrarier diese Länder mit industriellen Produktionsformen aufmischen und in einer affenartigen Geschwindigkeit KZ´s für alle nur möglichen Nutztierarten errichten werden…

…so viele Bordelle existieren in den westlichen Ländern gar nicht, dass in dem Moment all die arbeitslosen Jungbäuerinnen, dann umschulen können, um wenigstens an etwas Kohle ran zukommen

Wenn ich an Polen denke, in den 90ern tourten wir wurde zuerst in das armen Land, wegen Benzin und Zigaretten. Gut, ich kaufte dort auch meine Klamotten, Obst und Gemüse, dann wurde Käse, Wurst und Fleisch entdeckt. Wegen Benzin stellte ich mich nicht mehr in einer Schlange an, da soff ich zuhause zwei Bier weniger, das gab den Ausgleich.
Vor über 20 Jahren hätte doch keiner von uns gedacht, dass wir irgendwann so auf das Fleisch abfuhren, aus dem Zeug flossen beim Anbraten nicht Unmengen an Flüssigkeit heraus, außerdem war der nostalgische Geschmack wieder vorhanden, deshalb wurde gekauft – nicht unbedingt weil es billiger ist…
Wenn Brüssel über den dortigen Bauern sämtliche Segnungen ausgekippt hat, spülen sie das momentane Niveau natürlich vollkommen weg.